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Tag der Menschenrechte
Ja zur UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen
Petition "Öffentliches Luftrecht- Barrierefreiheit im Flugverkehr"
Weltdiabetestag - World Diabetes
In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?
Von Barrierefreiheit zum Design für Alle

 

Tag der Menschenrechte

UN Logo

Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der UN verabschiedet worden ist.

Menschenrechtsorganisationen wie amnesty international nehmen diesen Tag jedes Jahr zum Anlass, die Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen verteilt alljährlich den Menschenrechtspreis an diesem Tag.

Das Europäische Parlament verleiht um diesen Tag jährlich den Sacharow-Preis.
In Deutschland ist, wie durch Umfragen bekannt wurde, den wenigsten Bürgern der Tag der Menschenrechte ein Begriff. Sowohl in Österreich als auch der Schweiz finden am Menschenrechtstag jedes Jahr zahlreiche Aktionen statt.

Wiki: de.wikipedia.org


Deutsche Übersetzung der Erklärung: www.unhchr.ch

 

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Ja zur UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen

Bild zeigt behindertes Kind beim trommeln

Ja zur UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen. Sachverständige sehen aber noch Handlungsbedarf in Deutschland.

Die Vereinten Nationen haben die Rechte von Menschen mit Behinderungen festgeschrieben.
© dpa - Report
 

Weitgehend begrüßt haben Sachverständige den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Hier können Sie den Gesetzentwurf als PDF-Datei runterladen.

In einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montag, dem 24. November 2008, hieß es, in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen würden behindertenpolitische Empfehlungen mit dem Ziel gegeben, dass Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft voll teilhaben können.

Internet: www.bundestag.de

 

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Petition "Öffentliches Luftrecht- Barrierefreiheit im Flugverkehr"

Demonstration ILA 2008

Fliegen ist mittlerweile so normal wie Auto- und Bahnfahren - für fast alle Menschen in Europa. Nicht aber für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.
So hat diese Personengruppe auch nach Inkrafttreten der EU Flugverordnung vom Juli 2008 keine Chance, auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eine Toilette aufzusuchen.

Europäische Fluggesellschaften - darunter auch die Deutsche Lufthansa - verweigern Ihren mobilitätseingeschränkten Passagieren bis heute den Zugang zu einer Toilette. Zwei bis drei Stunden, manchmal sogar länger, wird ihnen
zugemutet keine Toilette aufzusuchen. Wer die Frage des Stewards "Müssen Sie in dieser Zeit eine Toilette aufsuchen?" mit "Ja" beantwortet, kann gleich wieder vom Flieger gehen. Er wird schlichtweg nicht befördert.

Auch bei Vorabanmeldung weigern sich Fluggesellschaften einen sogenannten Bordrollstuhl an Bord mitzuführen. Dieser würde den Transfer vom Sitzplatz zur Toilette ermöglichen. So antwortet zum Beispiel die Deutsche Lufthansa
in einer E-Mail vom 9.1.2008 lakonisch: "In der Tat ist es bedauerlicherweise auch auf Voranmeldung hin nicht möglich, auf
Kurzstreckenflügen einen Bordrollstuhl zur Verfügung zu stellen" und versichern zynisch weiter "dass wir alles dafür tun, damit Ihre Reisen reibungslos verlaufen." Bis heute verweigert die Deutsche Lufthansa eine eindeutige Zusage, dass sie bei Bedarf einen Bordrollstuhl zur Verfügung stellt (Quelle: www.rechtaufklo.de).

Ein Flug, auf dem mehrere Stunden lang keine Toilette benutzt werden kann, kann nicht "reibungslos" verlaufen und verfehlt zentrale Bedürfnisse von Passagieren. Man stelle sich vor, drei Stunden in einem Fahrstuhl fest zu sitzen - das ist in etwa die Zeit, die die deutschen und europäischen Fluggesellschaften ihren mobilitätseingeschränkten Passagieren
zumuten, keine Toilette zu benutzen.

Vor diesem Hintergrund habe ich beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht, die nun veröffentlicht wurde und eine insgesamt sechswöchige Mitzeichnungsfrist (bis zum 19.12.2008) hat.

Hier die Petition mitzeichnen!

weitere Hintergrundinfos unter www.rechtaufklo.de

 

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Weltdiabetestag - World Diabetes

Der Weltdiabetestag wurde als Reaktion auf die weltweit steigende Zahl von Menschen mit Diabetes erstmals 1991 von der Internationalen Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation, IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) ausgerufen. Seit 2007 ist der World Diabetes Day auch ein Tag der Vereinten Nationen, die am 20. Dezember 2006 die Resolution 61/225 verabschiedet haben. Mit dieser UN-Resolution wird zum ersten Mal eine nichtinfektiöse Krankheit als ebenso große Gefahr für die Gesundheit der Weltbevölkerung eingestuft wie etwa die ansteckenden Krankheiten Malaria, Tuberkulose und HIV/AIDS.

Der Weltdiabetestag ist immer am 14. November. Das Datum erinnert an den Geburtstag von Frederick G. Banting, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Hormon Insulin entdeckte.

Antworten auf Fragen zum Weltdiabetestag finden Sie auf dieser Seite

Homepage: www.diabsite.de

 

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In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Logo die Gesellschafter

Unter dieser aktuellen Frage steht das bisher größte Aufklärungsprojekt, das die Aktion Mensch gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern in Berlin startete.

Auch im Jahr 2008 werden die Menschen in Deutschland eingeladen, gemeinsam an der Zukunft der Gesellschaft zu arbeiten.

Dies geschieht im Internet, aber auch in der Nachbarschaft, wenn sich über die Freiwilligen-Datenbank Projekte und ehrenamtliche Mitarbeiter suchen und finden. Im Rahmen eines eigenen Gesellschafter-Förderprogramms wurden bislang 2.500 Projekte unterstützt, die sich vor Ort für gesellschaftliche Teilhabe stark machen.

Die TeilnehmerInnen wählen, ob sie ihre Antworten als allgemeine Wünsche, Vorstellungen oder Utopien formulieren wollen, oder sich an Diskussionen um konkrete politische Themen und Konzepte beteiligen möchten. Alle Antworten und Diskussionsbeiträge können von anderen Besuchern kommentiert werden.

Internet: dieGesellschafter.de

 

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Von Barrierefreiheit zum Design für Alle

Titelblatt Von Barrierefreiheit zum Design für Alle

Unter dem Titel "Von Barrierefreiheit zum Design für Alle - Erfahrungen aus Forschung und Praxis" ist Ende 2007 Band 38 der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie erschienen, der gemeinsam mit dem Europäischen Institut Design für Alle in Deutschland e. V. (EDAD) entstanden ist. Auf rund 190 Seiten gibt dieser Band die Erfahrungen aus Forschung und Praxis hinsichtlich der Weiterentwicklung des Konzepts der Barrierefreiheit zu einem Design für Alle seit dem Jahr 2003 wider.

Die Publikation kann zum Preis von 15 EURO (plus Umsatzsteuer und Versand) bei der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie der Uni Münster über das Kontaktformular auf nullbarriere.de bestellt werden.

Internet: nullbarriere.de

Weitere interessante Schriften und Broschüren im Adobe PDF-Format aber auch das Thema betreffende Veranstaltungshinweise finden Sie auf der Webseite des EDAD: www.design-fuer-alle.de

Siehe auch "Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung / Bedingungen": www.barrierefreies-webdesign.de

 

 

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