Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V. ABSV

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Zeichnet sich die Erblindung oder Sehbehinderung ab, gilt es, eine Vielzahl von Problemen zu bewältigen. Das fehlende Sehen macht die sicher geglaubte Welt unbekannt und alltägliche Anforderungen erscheinen plötzlich schwierig und unlösbar. Viele Blinde und Sehbehinderte haben das Bedürfnis, nicht in völlige Unselbständigkeit zu fallen und den Kontakt zum Umfeld aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig besteht der verständliche Wunsch, möglichst niemandem zur Last zu fallen.

Diesem Wunsch kann der ABSV mit seiner - auf den einzelnen abgestimmten - Elementarrehabilitation differenziert entgegenkommen.
 
Der ABSV schafft für den blinden und sehbehinderten Menschen die Voraussetzungen, die es ihm ermöglichen:

  • ein selbständiges selbstbestimmtes und damit der Würde des Menschen entsprechendes Leben zu führen;
  • sein seelisches Gleichgewicht zu erhalten beziehungsweise wieder zu gewinnen;
  • sich in die Gesellschaft einzugliedern und eine seiner Persönlichkeit entsprechende Stellung, sei es beruflich oder außerberuflich, zu erlangen;
  • die behinderungsbedingten Nachteile in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Berufsausübung, sowie im gesellschaftlichen und kulturellen Leben auszugleichen und dadurch zu einem erfüllten Leben zu gelangen.

Blindheit oder Sehbehinderung wirken sich auch unmittelbar auf Familienangehörige oder andere Lebenspartner aus. Der ABSV möchte auch ausdrücklich diese Personengruppe mit seinen Angeboten zur Elementarrehabilitation einbeziehen.

Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V.
Auerbacher Straße 7 (Karte)
14193 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Etage: EG

Telefon: 89 58 8 - 0
Fax: 0 30 / 89 58 8 - 99

E-Mail:  info@absv.de

Auf der Homepage des ABSV erfahren Sie mehr zu dessen Aufgaben und Aktivitäten: www.absv.de

Mehr zur allgemeinen Zugänglichkeit der Einrichtung vor Ort finden Sie in unserer Datenbank.

 

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BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e.V.

Bild zeigt Logo BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V.

Das Kürzel "BKB" steht für den Verein der Behindertenverbände zur Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG): Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V.

Der Verein wurde am 3. Dezember 2008 gegründet. Er wird aktuell von 15 bundesweit tätigen Sozial- und Behindertenverbänden getragen. Die großen Behinderungsgruppen sind in ihm vertreten.

Hauptziel des BKB ist die Herstellung der Barrierefreiheit.

Der Begriff "Barrierefreiheit" bedeutet, dass überall dort, wo der Mensch gestaltet, keine Personengruppe von der Nutzung ausgeschlossen sein soll.

Eine Gleichbehandlung behinderter Menschen ist ohne Barrierefreiheit nicht möglich. Menschen mit Behinderungen können nur dann gleichberechtigt am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn die Umwelt auch ihren Anforderungen gerecht wird.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt die Arbeit des BKB mit dem Projekt "Förderung des Abschlusses von Zielvereinbarungen".

Anfang Mai 2010 ist die offizielle Internetseite www.barrierefreiheit.de in den Livebetrieb gegangen. Mit diesem letzten Schritt ist der Umzug des BKB - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. in die eigenen Geschäftsräume abgeschlossen.

Anschrift:
BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e.V.
Marienstraße 30 (Karte)
10117 Berlin (Mitte)

Telefon: 0 30 / 300 23 10 - 10
Fax: 0 30 / 300 23 10 - 11

E-Mail: info@barrierefreiheit.de
Internet: www.barrierefreiheit.de

 

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Caritas bietet "Online-Beratung bei Behinderung oder psychischer Krankheit"

Logo Beratung Caritas
Logo Caritas

Für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung ist es oft schwierig, wichtige Informationen zu finden.

Ein neues Online-Angebot der Caritas will nun Abhilfe schaffen. Betroffene können anonym und kostenlos über ein Webportal Fragen zu allen Themen rund um Behinderung und psychischer Erkrankung stellen. An Werktagen soll die Antwort innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Bei speziellen Fragen vermitteln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an wohnortnahe Beratungsstellen.

Geplant ist außerdem, das Online-Angebot um Gebärdenvideos und Texte in Leichter Sprache zu erweitern. Das Angebot wurde von der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie zusammen mit dem Deutschen Caritasverband entwickelt. Es ist vertraulich und kostenfrei! Eine Registrierung ist für das Login erforderlich.

(Quelle: www.familienratgeber.de)

Zur Online-Beratung: www.beratung-caritas.de

 

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Der PARITÄTISCHE

Logo DER PARITÄTISCH

Der Paritätische ist einer der sechs Spitzenverbände der
Freien Wohlfahrtspflege in der BRD.

Er ist Dachverband von nahezu 10.000 eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen im Sozial- und Gesundheitsbereich (Albatros e.V. ist ebenfalls Mitglied). Mit seinen 15 Landesverbänden und mehr als 280 Kreisgeschäftsstellen unterstützt der Paritätische die Arbeit seiner Mitglieder.

Er repräsentiert und fördert seine Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen. Durch verbandseigene Institutionen trägt er bei zur Erhaltung, Zusammenarbeit und Neugründung von Organisationen und Einrichtungen der Sozialarbeit.

Einer dieser Landesverbände ist der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin. In ihm sind über 600 gemeinnützige Organisationen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Sie sind in der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, der Unterstützung von Frauen und Familien, in der sozialen und psychosozialen Versorgung, in der Behindertenhilfe, in der Arbeit für und mit Migranten, der AIDS-Hilfe, der Drogen- und Suchthilfe und in der Gesundheitsförderung und -versorgung tätig. In ihren Einrichtungen, Diensten und Projekten arbeiten rund 45.000 hauptamtliche und über 18.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Unter dem Dach des Landesverbandes Berlin befinden sich rund 3.500 gemeinnützige Dienste, Einrichtungen und Projekte.

Internet: www.paritaet-berlin.de

 

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Deutsche Seniorenliga e.V.

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Die Deutsche Seniorenliga e.V. (DSL) stellt auf Ihrem Internet-Portal eine Fülle an Informationsmaterial zur Verfügung.

Als Privatperson können Sie maximal 2 Broschüren kostenlos anfordern und als Broschüre per Post oder als PDF per E-Mail zugesandt bekommen. Als Mitglied der DSL stehen Ihnen alle unsere Informationen kostenlos zur Verfügung! Ärzte, Angehörige von Pflegeberufen oder Institutionen können auch eine größere Anzahl Broschüren zum Verteilen bestellen.

Unter "Initiativen & Partner" können alle Inhalte der Broschüren auf separaten Webseiten auch online durchgelesen werden.

Zu den Themen zählen:

  • Keine Chance für Betrug und Trickdiebstahl (Ratgeber zum Schutz älterer Verbraucherinnen und Verbraucher)
  • Aktiv erholen in Deutschland (Tipps für einen bewegten Kurzurlaub)
  • Altersblindheit vermeiden (Makula-Degeneration - Glaukom - Diabetische Retinopathie)
  • Medikamente richtig einnehmen (Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue)
  • Die neue Altersvorsorge (10 Fragen - 10 Antworten)
  • Gut leben, wo ich zu Hause bin (Bei der Wohnungsgestaltung ans Alter denken)
  • Mobil & aktiv mit Handy (Sicherheit und Mobilität bieten Lebensqualität)
  • Alles klar? (Besser sehen, mehr erleben)
  • Ihr Wille zählt (Die richtige Nachlassplanung)
  • Inkontinenz (Blasenschwäche ist kein Schicksal)
  • Die Alzheimer-Erkrankung (Diagnose - Therapie - Pflege)

Unter der Rubrik "Hinweise für Verbraucher" finden Sie nützliche Tipps und Checklisten.

Internet: www.deutsche-seniorenliga.de

 

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Einfach-Teilhaben.de - Online-Marktplatz für Dienstleistungen

Logo Einfach-Teilhaben.de

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat ein neues Internetportal für Menschen mit Behinderung gestartet. Im nächsten Jahr soll dort auch ein "Marktplatz" zum Persönlichen Budget entstehen.

Das Internetportal www.einfach-teilhaben.de ermöglicht Menschen mit Behinderung einen barrierefreien Zugang zu allen wichtigen Informationen rund um das Thema Behinderung. Zu verschiedenen Lebenslagen sind Informationen und Serviceleistungen gebündelt in Alltagssprache, einfacher Sprache oder Gebärdensprache abrufbar.

Informationen zum Persönlichen Budget finden sich unter der Rubrik "Finanzielle Leistungen". Die Informationen und Angebote werden fortlaufend ausgebaut. Im Jahr 2010 soll der "Marktplatz Persönliches Budget" innerhalb des Internetportals eingerichtet werden. Budgetnehmerinnen und Budgetnehmer können sich dann dort stationäre und ambulante Dienstleistungen in ihrer Region aussuchen und online einkaufen.

Internet: www.einfach-teilhaben.de

 

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Frauenzentrum EWA e.V. im Prenzlauer Berg

Logo EWA e.V.

Das Angebot des Frauenzentrums EWA e.V. (EWA steht für Erster Weiblicher Aufbruch) im Prenzlauer Berg reicht von Kultur, Technik, Bildung bis Beratung.

Das EWA bietet unter anderem ein Café mit Frauengalerie und vielfältigen Veranstaltungen zu politischen, sozialen und kulturellen Themen, eine Medienwerkstatt Mediafrau, eine Computer-Werkstatt, eine Schmuckwerkstatt, sowie umfangreiche Kurs- und Beratungsangebote.

Näheres zu barrierefreier Zugänglichkeit und behindertengerechter Einrichtung der einzelnen Räume finden Sie in unserer Datenbank.

Zu den Beratungsangeboten zählen:

  • Rechtsinfos (Zivilrecht)
  • Psychologische Beratung
  • Zivilrecht mit Schwerpunkt Mietrecht
  • Schuldnerinnenberatung
  • Sozialberatung
  • Familienkonfliktberatung
  • Arbeitsrechtsberatung
  • Unternehmensberatung für Künstlerinnen

Die jeweiligen Termine finden Sie hier auf der Webseite des Vereins. Zu diesen sollten Sie sich immer telefonisch im EWA-Büro unter den unten angegebenen Telefonnummern anmelden.

EWA e.V. Frauenzentrum
Prenzlauer Allee 6 (Karte)
10405 Berlin

Telefon: 0 30 / 44 25 54 2 oder 44 28 02 3
Fax: 0 30 / 40 30 14 76

E-Mail: ewa.ev@arcormail.de
Internet: www.ewa-frauenzentrum.de

 

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Hörbehinderten Beratungs- und Informationszentrum (HörBIZ)

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Das HörBIZ ist

  • Anlaufstelle für Rat-Suchende in Berlin und Umgebung zum Thema HÖREN und Nicht-(Mehr)-Gut-Hören-Können
  • Ansprechpartner für Schwerhörige, Ertaubte, CI-Träger, Tinnitus-Betroffene
  • Anprechpartner für Hörgeschädigte mit weiteren Behinderungen
  • Ansprechpartner für Angehörige und Kontaktpersonen von Hörgeschädigten

Es berät hörgeschädigtengerecht, vertraulich, individuell, kompetent, neutral und kostenfrei.

Auf der Grundlage von Peer Counseling vermittelt HörBIZ persönliches Erfahrungswissen. Alle Beratungen unterliegen der Schweigepflicht.

Das HörBIZ bietet neben Beratung auch Infoveranstaltungen und Seminare an.

Die Möglichkeit zum Kontakt mit Mitarbeitern der beiden HörBIZ-Standorte finden Sie hier.

Internet: www.hoerbiz-berlin.de

 

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Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBB)

Das Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBB) unterstützt geistig und körperlich Behinderte aller Altersgruppen durch ein umfangreiches Beratungsangebot (unter anderem auch Sexualberatung).

Es bietet aber auch einzelnen Behinderten, Familien und Teams der Behindertenarbeit Lösungen für außerordentliche seelische Problemlagen auf der Grundlage der im ISBB aus systemischer Tradition entwickelten Therapiemethode: der "Kontrollierten intuitiven Intervention".

Zusätzlich unterhält es als dritte Säule ein barrierefreies Gäste- und Tagungshaus, das Gästehaus Nemitzer Heide. Dieses Gästehaus wird nicht nur für die Institutsarbeit genutzt, sondern als ganz normale Pension, ohne einen besonderen Bezug zu Beratung oder Sexualität.

Postadresse:
Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter
Nemitzer Straße 16
29494 Trebel

Telefon: 0 58 48 / 98 15 65 oder 0 58 48 / 98 81 25 oder Handy 0 171 / 17 02 42 7
Fax: 0 58 48 / 98 15 65

E-Mail: isbbtrebel@aol.com

Zweigstelle Berlin:
Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter
Holzmarktstr. 69 (Karte)
10179 Berlin (Mitte)

Telefon: 0 30 / 24 62 67 82

E-Mail: ppsandfort@t-online.de

Internet: www.isbbtrebel.de

 

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Käuferportal.de - Vermittlung beratungsintensiver Produkte und Dienstleistungen

Logo Käuferportal.de

Käuferportal.de ist eine Vermittlungsplattform für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen in Deutschland. Das Team vermittelt mittelständische Kaufinteressenten – aber auch zunehmend Privatpersonen – aus dem Internet an regionale Fachhändler.

So funktioniert Käuferportal:

  • Kurz gesagt: Sie erhalten 3 Angebote für Ihr Wunschprodukt – von registrierten Fachhändlern aus Ihrer Region.
  • Nehmen wir mal an, Sie suchen wie 95% aller Entscheider eine neue Telefonanlage im Internet.
  • Sie kommen auf die Seite, füllen einen kurzen Fragebogen aus und schicken diesen kostenlos ab.
  • Jemand aus dem Team von Käuferportal.de ruft Sie wenig später an und berät Sie am Telefon – In dem Gespräch werden zusammen mit Ihnen die Angaben zu ihrem Wunschprodukt konkretisiert und die Anfrage qualifiziert.
  • Anschließend schickt Käuferportal Ihren konkreten Wunsch an die passenden Anbieter aus Ihrer Region.
  • Innerhalb von 24 Stunden haben Sie 3 vergleichbare Angebote von Fachhändlern aus Ihrer Region, auf dem Schreibtisch zu liegen – kostenlos.
  • Käuferportal spart Ihnen so wertvolle Arbeitszeit, bringt Vergleichbarkeit und erleichtert so den Beschaffungsprozess für mittelständische Unternehmen.

Das Portal wurde im März 2009 gegründet und man darf gespannt sein, wie es sich entwickelt. Im Moment finden Sie auf der Webseite zwei für Menschen mit Behinderung relevante Produkte - Badewannenlifte und Treppenlifte. Leider gibt es noch keine Suchmaske und vielleicht hilft es auch, Kontakt mit dem Unternehmen aufzunehmen, wenn Sie der Meinung sind, es fehlt noch dringend dies oder jenes Produkt in der Palette.

Internet: www.kaeuferportal.de

 

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Lebenshilfe Berlin

Logo Lebenshilfe

Neben vielerlei Veranstaltungen zählt zu den Angeboten der Lebenshilfe Berlin e.V. auch die Beratung einer breiten Zielgruppe.

Dazu gehören:

Lebenshilfe e.V.
Heinrich-Heine-Straße 15 (Karte)
10179 Berlin (Mitte)

Telefon: 0 30 / 82 99 98 124
Fax: 0 30 / 82 99 98 208

Email: sekretariat.ev@lebenshilfe-berlin.de

Internet: www.lebenshilfe-berlin.de

 

Rechtsdienst der Lebenshilfe

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. berichtet auf Ihrer Webseite regelmäßig und ausführlich über Neuigkeiten in Sachen Recht und Sozialpolitik.

 

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Lesbenberatung e.V. in Tempelhof-Schöneberg

Logo Lesbenberatung e.V.

Bei der Lesbenberatung e.V. steht während der täglichen Öffnungszeiten ein breites Serviceangebot zur Verfügung:

  • aktuelle Informationen zur Szene
  • am Infoboard suchen oder etwas anbieten
  • Bücher oder Videos ausleihen
  • Lesbenzeitschriften, Broschüren und Safer-Sex-Packs kaufen
  • Informationen zu Fortbildungen

Das Ganze bei einer Tasse Tee, Kaffee oder einem Glas Saft. Und wenn was fehlt, findet man immer ein offenes Ohr für seine Fragen.

Die Gruppenangebote des Vereins sind:

  • geschlossene Gruppen damit eine inhaltliche und gruppendynamische Arbeitskontinuität gewahrt wird
  • offene Gruppenangebote beziehungsweise offene Treffs für Frauen, die aus zeitlichen oder persönlichen Gründen an einer kontinuierlichen Gruppe nicht teilnehmen können oder wollen
  • unterschiedliche thematische Selbsthilfegruppen werden bei der Findung unterstützt und können für die ersten drei Male angeleitet werden
  • themenzentrierte Workshops an einem oder mehreren Wochenenden
  • themenspezifische Gruppen in Zusammenarbeit mit anderen Projekten, zum Beispiel Netzwerk behinderter Frauen, BIG-Hotline oder Volkshochschulen

Die Lesbenberatung bietet regelmäßig ein breites Spektrum von unterschiedlichen Veranstaltungen an, die die Bandbreite lesbischen Lebens abbilden und möglichst viele unterschiedliche Frauen und Mädchen ansprechen soll. Dadurch will man zu einer regen Diskussion lesbischer Themen an einem Ort für Kommunikation, Kultur, Bildung und Information beitragen.

Die Lesbenberatung ist Träger des EU-Projektes "LesMigraS - Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben in Europa- Bekämpfung der Mehrfachdiskriminierung" und führt in Kooperation mit anderen Frauenprojekten Informations- und Diskussionsveranstaltungen durch, bietet Beratung und Paarberatung für Migrantinnen an, vermittelt an lesbenfreundliche kulturspezifische Projekte, Gruppen, Therapeutinnen, Anwältinnen. Es gibt eine Bibliothek mit Literatur in verschiedenen Sprachen zum Lesbisch-Sein hier und in anderen Kulturen. Der Verein ist ein Ort, an dem Lesben mit verschiedenen kulturellen Hintergründen sich begegnen, treffen und austauschen können.

Seit Januar 2008 ist die Etage des Vereins barrierefrei. Es gibt einen Fahrstuhl, die Schwellen sind abgesenkt und das Bad ist umgebaut.

Lesbenberatung e.V.
Kulmer Straße 20a (Karte)
10783 Berlin (Tempelhof-Schöneberg)

Telefon: 0 30 / 21 52 00 0
Fax: 0 30 / 21 91 70 09

E-Mail: beratung@lesbenberatung-berlin.de
 
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag 10 - 19 Uhr
Mittwoch und Freitag 10 - 17 Uhr

Offener Treff:
Donnerstag 17 - 19 Uhr

Internet: www.lesbenberatung-berlin.de

 

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Muslimisches SeelsorgeTelefon

Logo Muslimisches SeelsorgeTelefon

Seit Mai 2009 bietet Islamic Relief Deutschland ein Muslimisches SeelsorgeTelefon, das täglich, auch an Sonn- und Feiertagen, von 16 bis 24 Uhr ehrenamtlich von ausgebildeten Seelsorgern besetzt ist. Der Dienst soll in zwei bis drei Jahren stufenweise auf einen 24-stündigen Dienst ausgeweitet werden.
 
Jeder, der Beistand haben möchte, ob Muslim oder nicht, ist willkommen.
 
Telefon: 0 30 / 44 35 09 821

Islamic Relief Deutschland ist eine Hilfsorganisation, die 1996 in Deutschland gegründet wurde und mit Islamic Relief Worldwide als Partner zusammen arbeitet. Arbeitsbereiche sind die humanitäre Hilfe und die dauerhafte Entwicklungszusammenarbeit.

Islamic Relief Worldwide ist eine internationale Hilfsorganisation, die 1984 in Brimingham (Großbritannien) als Reaktion auf die damalige Hungersnot in Äthiopien und im Sudan von Dr. Hany El Banna gegründet wurde. IRW ist weltweit in 26 Ländern im Einsatz und mit zahlreichen Länderbüros vor Ort vertreten.

Internet: www.mutes.de


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Persönlichen Budget für Behinderte - Informationen

Logo Hotline zum Persönlichen Budget

Seit 01.01.2008 ist bundesweit ein Beratungstelefon (Hotline) zum Persönlichen Budget geschaltet. Unter der Nummer 0180 / 2 21 66 21 können sich behinderte Menschen, ihre Angehörigen und Interessierte für 6 Cent die Minute durch behinderte Beraterinnen und Berater über die neue Leistungsform des Persönlichen Budgets informieren und beraten lassen. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr besetzt. In der sonstigen Zeit ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Es wird dann umgehend zurückgerufen. Die BeraterInnen können aber auch per E-Mail erreicht werden.

Hotline: 0180 / 2 21 66 21

E-Mail: persoenliches.budget@isl-ev.de
Internet: www.isl-ev.de

 

Das Kompetenzzentrum Persönliches Budget des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat eine Übersicht der Beratungsstellen zum Persönlichen Budget zusammengestellt. Das Kompetenzzentrum ruft zum Mitmachen auf: "Bitte melden Sie sich, wenn Sie einen Fehler entdecken oder eine Beratungsstelle kennen, die in dieser Aufstellung noch nicht verzeichnet ist: budget@paritaet.org." Hier gehts zur Liste der Beratungsstellen nach Postleitzahlenbereichen.

Die Übersicht finden Sie hier: www.der-paritaetische.de

Mittlerweile hat der Paritätische auch eine Webseite mit Online-Beratung zum Thema eingerichtet: budget-paritaet.beranet.info

Der Paritätische ist auch einer der Partner des Projektes "Marktplatz Persönliches Budget": www.einfach-teilhaben.de

 

Flyer zum Persönlichen Budget in Leichter Sprache

Das Kompetenzzentrum Persönliches Budget des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat im Oktober 2011 einen Flyer zum Persönlichen Budget in Leichter Sprache veröffentlicht. Im Flyer wird erklärt, was das Persönliche Budget ist, wer Anspruch darauf hat und wo es Informationen dazu gibt.

Der Familienratgeber hat ebenfalls eine Seite mit ausführlichen Informationen zum Persönlichen Budget online gestellt. Dort finden Sie auch einige zusätzliche, interessante Links.

 

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V." hat in zweiter aktualisierter Auflage eine Broschüre zum Persönlichen Budget in leichter Sprache herausgebracht.

Die Broschüre ist hier im Adobe PDF-Format einsehbar.

www.people1.de

 

Durchaus kritisch äußert sich der ver.di-Bundearbeitskreis Behindertenpolitik und Schwerbehindertenvertretungen (BAK), und begrüßt zwar die auf mehr Selbstbestimmung behinderter Menschen gerichtete Intention des Persönlichen Budgets, sieht aber noch einige offene Fragen und Probleme bei der Ausgestaltung.

Mehr dazu: sozialpolitik.verdi.de

 

Handbuch "Persönliches Budget: Von der Schule in den Beruf"

Ein Handbuch zum Persönlichen Budget wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V. veröffentlicht. Unter dem Titel "Von der Schule in die Arbeitswelt - Wie geht das mit dem Persönlichen Budget" wurden darin speziell Informationen für Schulabgänger und deren Eltern zusammengestellt.

Das Heft bietet grundsätzliche Informationen über das Persönliche Budget und die verschiedenen Maßnahmen der Agentur für Arbeit für den Übergang von der Schule in den Beruf an. Darüber hinaus zeigt es die einzelnen Schritte auf, die gegangen werden müssen, wenn das Persönliche Budget für die berufliche Qualifizierung und Eingliederung genutzt werden soll.

Das Handbuch ist kostenlos und kann über scholdei-klie@gemeinsamleben-gemeinsamlernen.de angefordert werden. Ergänzend zu dem Handbuch gibt es insbesondere für die Budgetierung von Werkstattleistungen eine Ergänzung zu dem Handbuch. Diese kann über die Homepage der Hessischen Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V. (www.gemeinsamleben-hessen.de) heruntergeladen werden.

Quelle: www.kobinet-nachrichten.org

 

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Türkisch-deutscher Behindertenratgeber

Titelblatt 'Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es'

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat den Ratgeber "Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es" in einer zweisprachigen Version veröffentlicht. Er informiert über Themen wie "Eingliederungs- hilfe für Menschen mit Behin- derung" oder "Leistungen der Kranken- und Pflegeversiche- rung". Die Broschüre kann auch als gedruckte Version auf der Webseite des bvmk bestellt werden.

Türkisch-Deutsche Fassung (PDF, 3 Mb)

Internet: www.bvkm.de

 

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Sozialinitiative Global-Help

Logo Global-Help.de

Global-Help.de ist eine Initiative der Fa. Novocron - einer IT-Firma aus Neu-Ulm. Das Portal wendet sich an Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, Behindertenverbände, Sozialverbände, Rechtsanwälte, Steuerberater, soziale Einrichtungen, sowie an gewerbliche Unternehmen für Heil- und Hilfsmittel und versteht sich als Wegweiser, Nachschlagewerk und Monitor unterschiedlichster Vergleichsberechnungen auf der Basis gesetzlicher Vorschriften.

Auf der Webseite finden Sie in den Rubriken Vergünstigungen, Wissenswertes, Berechnungen, Exekutive, Legislative sowie Lebensbereiche eine Vielzahl nützlicher und wichtiger Informationen. Im Bereich Berechnungen finden Sie neben dem möglichen Download eines Berechners zum Grad der Behinderung (GdB) einige weiteren Tools im Microsoft Excel Format wie etwas einen Grundsicherungsrechner, einen KfZ/Nahverkehr-Vergleichsrechner, Zuzahlungsrechner zur Berechnung Ihrer individuellen Belastungsgrenze, sowie einen Erziehungsgeldrechner.

In den Bereichen Exekutive und Legislative können Sie sich über Behindertenrecht, Soziale Sicherung, Verfahrensrecht und sonstige rechtliche Aspekte Behinderung betreffend informieren.

Das Angebot von Global-Help.de ist als Privatinitiative auf Sponsoren zur Finanzierung der Bereitstellung des aktuellen Inhaltes angewiesen.

Einen schnellen Überblick gewinnen Sie in der Sitemap.

Internet: www.global-help.de

 

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Wegweiser: Psychiatrie in Berlin - Information und Orientierung

Logo Wegweiser: Psychiatrie in Berlin

Psychische Erkrankungen zählen zu den Erkrankungen, die die Lebensqualität der betroffenen Menschen besonders stark einschränken und behindern können. Die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Rahmenbedingungen und die persönlichen Lebensverhältnisse beeinflussen den Alltag psychisch kranker Menschen in besonderem Maße. Verschiedene Untersuchungen zu Häufigkeit und Auswirkungen psychischer Erkrankungen sind Ausdruck einer gestiegenen Aufmerksamkeit für diese Krankheitsbilder. Die Ergebnisse legen zudem eine entsprechend frühzeitige Behandlung nahe.

Die Broschüre "Psychiatrie in Berlin - Information und Orientierung" soll Ihnen einen Überblick über das Angebot psychiatrischer Hilfen im Land Berlin geben.

Neben der deutschsprachigen Ausgabe ist dieser Wegweiser für psychiatrische Hilfen bereits in weiteren fünf der am häuffigsten gesprochenen Fremdsprachen unserer Stadt - Türkisch, Polnisch, Serbo-Kroatisch, Russisch und Englisch - erschienen. Alle Ausgaben des Wegweisers Psychiatrie sind auch im Internet auf der Webseite der Verwaltung der Initiative für Psychisch Kranke PINEL erschienen und können von dort heruntergeladen werden.

Internet: www.pinel-online.de

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Ratgeber für Menschen mit Behinderung

Deckblatt Ratgeber

Broschüre mit umfassenden Infos über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die Behinderte Anspruch haben. In Auszügen sind auch die entsprechenden Gesetzestexte enthalten.

www.bmas.de


Familienratgeber
Adresssuche

In der Adressdatenbank auf Familienratgeber.de finden Sie Anlauf- und Beratungs- stellen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.




Informationsmaterial der Senatsverwaltung Bereich Soziales

Zu einigen Themenkomplexen des Sozialbereiches gibt es umfangreiches Informationsmaterial zum Herunterladen.

www.berlin.de

Schwulenberatung Berlin

Schwule Männer mit Behinderung sind oft doppelt benachteiligt. Die Schwulenberatung Berlin bietet Unterstützung und Beratung, um schwulen behinderten Männer Wege zur Selbstbestimmung und der aus Isolation und Zurückgezogenheit zu ermöglichen.

schwulenberatungberlin.de

 

Selbsthilfe in Berlin

Zur Verbesserung der Lebensqualität leistet Selbsthilfe einen wichtigen Beitrag.

Selbsthilfegruppen bieten gegenseitige Unterstützung, Erfahrungsaustausch und umfassende Information.

SEKIS - Zentrale Berliner Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

www.sekis-berlin.de

Sie möchten sich sozial engagieren – freiwillig aktiv werden für Menschen mit Behinderung?

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