Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen durch Fernstudium

Logo AGLL Fernstudium

Die "Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen durch Fernstudium" (AGLL Fernstudium) engagiert sich für die Förderung von Bildungsmöglichkeiten. Auf Grund des immer komplexer werdenden Arbeitsmarktes wird es zunehmend schwieriger, tragfähige Wege für eine berufliche Entwicklung zu finden. Es werden beispielsweise Senioren, Menschen mit einem Handicap, Ausländer oder auch Eltern während der Elternzeit dabei unterstützt und beraten, ihre eigenen Begabungen und Potentiale
zu erkennen. So werden neue Impulse gegeben, um die Lebensqualität zu verbessern.

Mehr über die Beratungsangebote...

Zudem können auf dem Bildungsportal Fernstudium-Net.de alle etwa 2.700 staatlich zertifizierte Bildungsangebote in unserer Suchmaske durchsucht werden. Diese Datenbank ist mit freundlicher Genehmigung der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) entstanden.

Die Suchbox steht auch kostenlos zum Einbau für die eigene Homepage zur Verfügung.

Internet: www.fernstudium-net.de

 

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Berliner Jobcenter

Logo der Arbeitsagentur

Auf Berlin.de finden Sie Übersicht der Berliner Jobcenter und die neu eingeführten Ortstarif-Rufnummern. Zu den Seiten der jeweiligen Jobcenter gelangen Sie über die Links am rechten Rand. Die Links in der Karte funktionieren zur Zeit noch nicht.

Die Servicenummern sind von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Internet: www.berlin.de

 

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Arbeiten mit Behinderung

Bild zeigt Logo von Welt der Wunder ip

"Du hast Zukunft", so lautet die Job-Initiative 2009 von welt der wunder und der Bundesagentur für Arbeit. Mit dem neuen interaktiven Web-Format JobXL werden Sie fitgemacht für die Zukunft.

Jeden Dienstag live ab 19 Uhr im Internet auf: www.wdwip.tv

 

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Stiftung "Arbeit für Behinderte" (AfB)

Die 1987 vom Berliner Senat gegründete Stiftung "Arbeit für Behinderte" (AfB) kann mit den Erträgen aus ihrem Stiftungskapital bei Regelförderung Zuschüsse zum Arbeitsentgeld für die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen von bis zu 80% bis zu sechs Monate lang bezahlen. In besonderen Fällen (abhängig von der Schwere der Behinderung und von den Anforderungen des Arbeitsplatzes) sowie bei psychisch Behinderten kann der Zuschuss bis zu 100% und bis zu einem Jahr betragen.

Höhe und Dauer des Zuschusses werden zwischen der Stiftung und dem Antrag stellenden Arbeitgeber abgesprochen. Ebenso werden die Leistungen für die anderen berufsbezogenen Aufwendungen im Vorfeld zwischen der Stiftung und dem Antragsteller abgestimmt.

Die Stiftung fördert die Eingliederung von schwerbehinderten Menschen, vor allem psychisch behinderten, in das Arbeitsleben. Schwerbehinderte Menschen im Sinne des SGB IX sind Menschen, die einen Grad der Behinderung von wenigstens 50 haben. Dazu kommen Personen mit einem Grad der Behinderung von wenigstens 30, wenn sie von der Agentur für Arbeit einem schwerbehinderten Menschen gleichgestellt worden sind.

Die Schwerbehinderteneigenschaft wird durch den Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes und den Schwerbehindertenausweis nachgewiesen. Bei psychisch Behinderten kann die förmliche Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft durch eine gutachterliche Stellungnahme eines Facharztes ersetzt werden.

In der Regel wird der Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages erwartet, es können aber auch befristete Arbeitsverhältnisse gefördert werden.

Die Stiftung fördert nur Berliner schwerbehinderte Menschen in Berliner Betriebsstätten.

Die Stiftung zahlt Zuschüsse an Arbeitgeber und an schwerbehinderte Menschen.

Leistungen werden nur gewährt, soweit kein Anspruch für den selben Zweck gegen andere öffentlich-rechtliche Leistungsträger, wie die Agentur für Arbeit oder das Integrationsamt, besteht oder soweit deren Leistungen nicht ausreichen. Sie wird also nur nachrangig tätig, kann aber auch Leistungen anderer Kostenträger aufstocken.

Es werden Leistungen zur Einarbeitung, zur Erlangung und zur Erhaltung eines Arbeitsplatzes gewährt, insbesondere Zuschüsse zum Arbeitsentgeld einschließlich der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung.

Außerdem kann sich die Stiftung an anderen berufsbezogenen Kosten beteiligen, wie zum Beispiel Hilfsmitteln, Arbeitsplatzausstattung, Qualifizierungsmaßnahmen, beruflich notwendigenm Führerschein und so weiter

Die Stiftung kann auch die Aufnahme einer selbstständigen beruflichen Existenz durch finanziell unterstützen. Sie kann allerdings nicht Eigenkapital und Bankkredite ersetzen.

Ein Rechtsanspruch auf Leistungen der Stiftung besteht nicht.

Anträge sind an die Stiftung direkt zu richten. Dazu werden Formanträge, die angefordert werden können, zur Verfügung gestellt. Zunächst ist aber auch eine formlose Antragstellung möglich.

Die Geschäftsführung teilt in jedem Einzelfall mit, welche Unterlagen benötigt werden, um über den Antrag entscheiden zu können (zum Beispiel Kopie des Feststellungsbescheides des Versorgungsamtes, Kopie des Schwerbehindertenausweises).

Die Stiftung teilt in einem Bewilligungsbescheid mit, in welchem Umfang sie fördert und wie die Zahlungen erfolgen.

Es emfiehlt sich, vor Antragstellung mit der Geschäftsführung zu sprechen, um Fördermodalitäten sowie Höhe und Dauer abzuklären.

Kontakt:
Stiftung "Arbeit für Behinderte"
Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Sitz Berlin
Sächsische Straße 28 (Karte)
10707 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Telefon: 0 30 / 90 12 77 11
Fax: 0 30 / 90 12 39 23
E-Mail: Stiftung.AfB@web.de

Geschäftsführung: Herbert Kranzusch, Sabine Derix

Die Bankverbindung beziehungsweise das Spendenkonto könnten sich ändern. Deshalb bitte bei der Stiftung selbst erfragen.

 

 

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Annedore-Leber-Berufsbildungswerk

Das Annedore-Leber-Berufsbildungswerk bietet jungen Frauen und Männern mit differenzierten Krankheiten und Behinderungen die Möglichkeit der Berufsausbildung. Die Jugendlichen werden während der gesamten Berufsausbildung durch Ärzte, Psychologen, Sonderpädagogen und anderen Fachkräften der Rehabilitation kontinuierlich betreut.

Annedore-Leber Berufsbildungswerk Berlin
Paster-Behrens-Straße 88 (Karte)
12359 Berlin

Kontakt
Telefon: 0 30 / 66 588 -0
Fax: 0 30 / 66 588 -134

E-Mail: info@albbw.de
Internet: www.albbw.de

 

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Audiodienst der Bundesagentur für Arbeit

Logo der BA

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt auf ihrem Portal einen Audiodienst zur Verfügung. Um sendefähige Beiträge und Manuskripte herunterladen zu können, muss man als Redakteur registriert sein. Allerdings liegen nicht-sendefähige, für Radiosendungen gedachte Pressemeldungen, Beiträge und O-Töne im MP3-Format in niedriger Sample-Rate vor und können einzeln oder auch zu mehreren gepackt, kostenlos heruntergeladen werden.

Internet: www.ba-audio.de

 

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barrierefrei kommunizieren!

Logo barrierefrei kommunizieren!

barrierefrei kommunizieren! ist ein Angebot der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH mit Standorten in Berlin und Bonn. Seit 2004 macht sich barrierefrei kommunizieren! stark für die berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen mit und ohne Behinderung mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Computer und Internet sind aus der Wissens- und Informationsgesellschaft von heute nicht mehr wegzudenken. Für Menschen jeden Alters, für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen und für Menschen mit individuellen Bildungsbiografien bietet die Nutzung von Computer und Internet Chancen, aber auch Risiken. Informations- und Kommunikationstechnologien können den Handlungsspielraum von Menschen erweitern, gesellschaftliche Integration und berufliche Rehabilitation ermöglichen. barrierefrei kommunizieren! will Risiken und Barrieren bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie überwinden.

Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören die Bereiche:

  • Unterstützende Computertechnologien (UCT)
  • Barrierefreies Internet
  • Barrierefreies Onlinelernen

Kontakt:
Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH
Wilhelmstraße 52 (Karte)
10117 Berlin (Mitte)

Weitere Information zum aktuellen Workshop-Angebot und zu den Kosten finden Sie unter: www.barrierefrei-kommunizieren.de

 

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BBZ Magazin - Chancen für Menschen mit Behinderungen

BBZ Magazin

Ein Unfall oder eine plötzlich eintretende Krankheit kann das ganze Leben auf den Kopf stellen und viele Veränderungen, sowohl privat als auch beruflich, mit sich bringen. Wenn der Arbeitsplatz gefährdet ist oder eine berufliche Umorientierung geplant werden muss, sind grundlegende Informationen zu Beratungsangeboten und unterstützenden Leistungen unverzichtbar.

In diesem Heft erfahren Sie außerdem, welche Wege der beruflichen Eingliederung es gibt und wie der Wiedereinstieg anderen Menschen mit Behinderungen gelungen ist.

Das Magazin als PDF Download gibt es hier

Internet: Bundesagentur für Arbeit

 

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Behindertengerechte Laborarbeitsplätze am Institut für Chemie der FU Berlin

Student im Rollstuhl im Labor

Am Institut für Anorganische Chemie der Freien Universität stehen die bundesweit ersten behindertengerechten Laborarbeitsplätze zur Verfügung. Die von der Technischen Abteilung der FU eingerichteten Arbeitsplätze sind mit unterfahrbaren, auf Sitzhöhe absenkbaren Tischflächen ausgestattet. Bedienelemente sind an der Frontseite des Tisches installiert. Sie sind für Rollstuhlfahrer, ebenso gut aber auch für Nichtbehinderte nutzbar. Die Technische Abteilung will das Konzept bei der Einrichtung weiterer Laborarbeitsplätze berücksichtigen, etwa bei der Sanierung des Instituts für Pharmazie. Andere Hochschulen, darunter die TU Berlin, möchten das Konzept ebenfalls übernehmen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf der Webseite des Beauftragten für behinderte Studierende an der FU Berlin den Artikeln Behindertengerechte Laborarbeitsplätze am Institut für Chemie Disability Studies in Deutschland und im Artikel der FU-Nachrichten Eine unterfahrbare Innovation.
Aktuelle Informationen für behinderte und chronisch kranke Studierende an der FU Berlin finden Sie hier.


Beauftragter für behinderte Studierende
Georg Classen
Thielallee 38 (Ecke Otto-von-Simson-Straße) (Karte)
Raum 213, 1. OG
14195 Berlin

Telefon: 0 30 / 838 - 552 92
Fax: 0 30 / 838 - 545 11

E-Mail: gclassen@zedat.fu-berlin.de
Internet: www.fu-berlin.de

Sprechzeiten: Di 10:00-13:00 Uhr und nach Vereinbarung

 

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Deutsche Rentenversicherung - Suche nach Reha-Servicestellen

Logo Deutsche Rentenversicherung

Diese Webseite der Deutschen Rentenversicherung enthält ein Verzeichnis der bisher im gesamten Bundesgebiet eröffneten gemeinsamen Reha-Servicestellen, gegliedert nach Trägern, Ort oder Bundesland. Außerdem können Sie hier über Postleitzahl und Ort nach der nächstgelegenen Servicestelle suchen und sich einen Anfahrtsplan zusammenstellen lassen.

Internet: www.reha-servicestellen.de

 

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Die Jobbrücke – Patenschaften für Arbeitsuchende mit Handicap

Logo Arbeit durch Management

Das Projekt Jobbrücke startete im Mai 2005 in Berlin als Teilprojekt der Initiative "Arbeit durch Management/ PATENMODELL". Seit Januar 2007 ist dieses Projekt bundesweit an 10 weiteren Standorten aktiv. Mit der "Jobbrücke" beteiligt sich das PATENMODELL des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) an der bundesweiten Initiative "job – Jobs ohne Barrieren" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Ehrenamtliche Berater unterstützen in Teams Arbeitsuchende mit einem anerkannten Grad der Schwerbehinderung bei der beruflichen Integration. JobPATEN und IntegrationsPATEN arbeiten dabei mit verschiedenen Ansätzen:

  • individuelle Unterstützung der schwerbehinderten Arbeitsuchenden
  • individuelle Beratung hinsichtlich von Fördermöglichkeiten
  • Arbeitgebergespräche, Führungskräftecoaching, Teambegleitung

Falls Sie sich ehrenamtlich als JobPATE/IntegrationsPATE für schwerbehinderte
Arbeitsuchende engagieren möchten und Lust haben, in innovativen und dynamischen Teams mitzuarbeiten, nehmen Sie bitte direkten Kontakt mit den auf der Seite der Jobbrücke aufgeführten KoordinatorInnen.


Arbeitsuchende

Unter der Rubrik Arbeitsuchende/Bewerbung können Sie online über ein Formular Ihr Profil eingeben und werden nach der Prüfung Ihrer Daten an die optimale JobPATENSCHAFT vermittelt. Die Daten der Arbeitsuchenden können über den auf der Startseite unten befindlichen Link zum bundesweiten Kompetenzpool in anonymisierter Form eingesehen werden.

Internet: www.patenmodell.de

 

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Disability Studies in Deutschland und international

Basis-Informationen

Disability Studies (DS) sind ein neuerer politischer, interdisziplinärer Wissenschaftsansatz, der aus den independent-living-Bewegungen hervorgegangen ist und sich seit den 1980er Jahren vornehmlich im angelsächsischen Sprachraum entwickelt hat. DS liegt das Paradigma der sozialen Konstruktion von Behinderung zugrunde. Die soziale Konstruktion von Behinderung ist demzufolge nicht einfach in einzelnen, von medizinisch fassbaren Schädigungen beziehungsweise Beeinträchtigungen betroffenen Personen existent, sondern sie wird durch ein komplexes Zusammenspiel psychologischer, sozialer, kultureller, politischer und ökonomischer Wirkungszusammenhänge "produziert" und konstruiert. Aus diesem Grunde sind DS interdisziplinär ausgerichtet, d.h. die Konstruktion von Behinderung wird nicht aus der Sicht spezifischer, altherkömmlicher Disziplinen (beispielsweise Medizin und Behindertenpädagogik), sondern aus der Perspektive anderer Fachrichtungen wie Soziologie, Rechts-, Geschichts-, Literatur-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaften hinterfragt.

Hintergrundinformationen und Erklärungen finden Sie auf folgenden Seiten:

  Wikipedia - Disability Studies
  Disability Studies in Deutschland
  Internationalen Forschungsstelle Disability Studies (iDiS)
  AG Disability Studies - Projekt SELBST

Disability Studies und Universitäten

  Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität Köln
  Inklusive Pädagogik / Behindertenpädagogik an der Universität Bremen
  Politische Geographie / Sozialgeographie an der Universität Münster (Thematische Schwerpunkte)
  Disability Studies an der Universität Zürich
  Centre for Disability Studies at the University of Leeds

Hamburg: Barrierefreier Studiengang des Zentrums für Disability Studies (ZeDiS)

Die Forschungseinrichtung "Zentrum für Disability Studies" (Studien zu Barrieren/ Behinderung) an der Universität Hamburg (ZeDiS) hat sich die Etablierung eines barrierefreien Studiengangs Disability Studies zum Ziel gesetzt. Auf der Website des Zentrums erhalten Sie Informationen rund um Disability Studies, sowie Angebote des ZeDiS.

Internet: www.zedis.uni-hamburg.de

 

enterability Berlin berät bei Existenzgründung

Logo enterability

Der Verein enterability unterstützt Menschen mit Behinderung, die sich in Berlin selbständig machen wollen. Menschen mit physischen oder psychischen Handicaps haben bei einer Existenzgründungen mit besonderen behinderungsbedingten Schwierigkeiten zu kämpfen. Deshalb bietet der Verein im Sinne des Nachteilsausgleich besondere Angebote.

  • enterability hilft Menschen mit Schwerbehinderung in Berlin sich beruflich selbständig zu machen.
  • für viele Menschen mit Schwerbehinderung ist die Selbständigkeit die einzige Möglichkeit (wieder) am Arbeitsleben teil zu haben.
  • enterability bietet individuelle Beratung, Seminare zu gründungsrelevanten Themen und hilft bei der Finanzierung der Existenzgründung.
  • Die Beratung von enterability ist ergebnisoffen - sollte sich herausstellen, dass das Geschäftsvorhaben nicht tragfähig ist, wird von einer Gründung abgeraten.
  • Mehr als 450 Gründungsinteressierte haben bis Ende April 2009 mit enterability gemeinsam ihre Geschäftsidee geprüft.
  • Von Februar 2004 bis Ende April 2009 haben sich 134 Menschen mit Schwerbehinderung mit der Hilfe von enterability beruflich selbstständig gemacht. Sie sind jetzt UnternehmerInnen in Berlin.
  • Von diesen sind GründerInnen waren Ende April 2009 noch 106 am Markt. Zu diesem Zeitpunkt sind schon 65 Prozent dieser Gründungen länger als zwei Jahre und 53 Prozent länger als 3 Jahre am Markt.
  • Ein Teil der GründerInnen hat aber nicht nur für sich selbst Arbeitsplätze geschaffen, sie haben weitere Menschen eingestellt.

enterability - Existenzgründungsbegleitung für Menschen mit Schwerbehinderung
c/o iq consult e.V.
Muskauer Straße 24 (Karte)
10997 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Telefon: 0 30 / 61 28 03 74
Fax: 0 30 / 61 13 52 9

E-Mail: info@enterability.de
Internet: www.enterability.de

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Frankfurt a. M.: Masterstudiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys)

Logo FH Frankfurt Main

Am interdisziplinären, in Deutschland einmaligen Masterstudiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys) der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) sind drei Fachrichtungen beteiligt: Architektur, Informatik und Ingenieurwissenschaften, sowie Pflege und Sozialwissenschaften. Das Studium beinhaltet - je nach gewähltem Schwerpunkt - barrierefreies Planen und Bauen, Intelligente Systeme, sowie Case Management mit dem Ziel, die Selbständigkeit trotz Handicap aufrecht zu erhalten.

Ein Beispiel für die Erfolge von BaSys ist das Projekt GestureRob. Im Labor für Intelligente Systeme des Fachbereichs 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften wird ein Forschungsroboter entwickelt, der die Kommunikation zwischen hörgeschädigten und nicht hörgeschädigten Menschen erleichtern soll. Folgende Vision verfolgt das Projekt: Ein schwer Hörgeschädigter benutzt sein mobiles Endgerät, um sich mittels seiner Gebärdensprache in Echtzeit mit einem Nichthörgeschädigten direkt zu unterhalten. Für diesen wird die Gebärdensprache in geschriebene und gesprochene Sprache übersetzt. Er kann dann direkt mit gesprochener Sprache antworten. Diese wiederum wird in Echtzeit in Gebärden übersetzt und dem Hörgeschädigten übermittelt.

Über die Aufnahmebedingung für BaSys informieren Sie sich auf der Webseite der FH Frankfurt am Main. Das Studium dauert vier Semester und schließt mit dem Master of Science ab.

Internet: www.fh-basys.de

 

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Gebaerdenservice.de

Logo gebaerdenservice.de

Gebaerdenservice.de sind Dienstleister rund um das Thema Gebärdensprache. Ihr Ziel ist es, diese junge Kommunikationsform bekannter zu machen. Die Mitarbeiter möchten Gehörlosen bei der Beherrschung der Sprache helfen und Hörende für die Sprache begeistern.

Für Gebaerdenservice.de ist die Gebärdensprache kein Hilfsmittel für Menschen mit Handicap, sondern eine attraktive und phantasievolle Fremdsprache für alle Interessierten.
Im Zentrum Ihres Angebotes stehen Kurse in Deutscher Gebärdensprache(DGS). Darüber hinaus unterstützen sie Firmen und Behörden dabei, sich für gehörlose Menschen zu öffnen und attraktiver zu werden. Dies reicht von der
Konzeption und Umsetzung barrierefreier Maßnahmen bis zur Beratung, um gehörlose als Kunden und Konsumenten besser ansprechen zu können. 

gebaerdenservice.de
Stresemannstraße 46 (Karte)
10963 Berlin

Internet: www.gebaerdenservice.de
E-Mail: kontakt@gebaerdenservice.de

Telefon: 0 30 /  67 92 68 ­ 21
Fax: 0 30 / 67 92 68 22

Telefonische Sprechzeiten Di, Mi & Do
von 10 bis 15 Uhr

Büro Öffnungszeiten
Montags, dienstags, donnerstags und freitags von
10 bis 12 Uhr und
13 bis 15 Uhr

Mittwochs von
10 bis 12 Uhr 13 bis 18 Uhr

 

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Gebärdensprachkurse im Gehörlosenzentrum

Logo Gehörlosenseminare

Der Gehörlosenverband Berlin e.V. bietet in regelmäßigen Abständen jeweils montags, mittwochs und freitags ab 17 Uhr in seinem Gehörlosenzentrum Gebärdensprachkurse mit einem Kursumfang von 20 Unterrichtsstunden (10 Termine) für Anfänger und Fortgeschrittene in verschiedenen Stufen - DGS I (Anfängerkurs) bis DGS VI - an.

Nähere Informationen zu Kontakt, Anmeldung, Kosten, Terminen und Anfahrt finden Sie auf der Webseite des Vereins.

Gehörlosenverband Berlin e.V.
Gehörlosenzentrum, Seminarraum, 2. Etage (barrierefrei)
Friedrichstraße 12 (Karte)
10969 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Internet: www.deafberlin.de

 

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Leitfaden für die Existenzgründung

Logo Equal

Tipps zur Beratung auf dem Weg zur Selbständigkeit

Das Bundseministerium für Arbeit und Soziales hat einen "Leitfaden für die Existenzgründung" für Menschen, die nicht zu den "klassischen Existenzgründern" gezählt werden, herausgebracht.

Dieser ist im Moment nur im Adobe-PDF-Format herunterladbar. Eine Druckversion soll später folgen.

Internet: www.equal.de

 

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Leitfaden: "Zusammen schaffen wir was!" - Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft

Logo Gruene Werkstatt.de

Der Leitfaden informiert, welche Möglichkeiten es für Menschen mit Behinderung gibt, in der Landwirtschaft zu arbeiten, wo es finanzielle Unterstützung gibt und was bei den Planungen und Vorbereitungen zur Einrichtung des Arbeitsplatzes beachtet werden sollte.

Wie kann Integration für Menschen mit Behinderung aussehen? Eine zentrale Rolle für die Teilhabe an der Gesellschaft spielt häufig der Arbeitsplatz. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e.V.) hat unter die Lupe genommen, welche Chancen und Möglichkeiten für beide Seiten eine Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf landwirtschaftlichen Betrieben bieten kann.

Lohnkostenzuschüsse, unterstützte Beschäftigung, Fachwerkerausbildung… welche rechtlichen und organisatorischen Möglichkeiten es in Deutschland für eine Beschäftigung in der Landwirtschaft geben kann, wurde am FiBL Deutschland e.V. ebenso sorgfältig recherchiert wie Erfahrungen aus der Praxis. Der Leitfaden gibt einen ausführlichen Überblick über Förderinstrumentarien, Unterstützungsangebote und Kontaktadressen, anschaulich ergänzt mit dreizehn exemplarischen Betriebsporträts.

Interessant ist er nicht nur für Landwirtinnen und Landwirte, die erwägen, einen Menschen mit Behinderung zu beschäftigen, sondern auch für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, wenn sie auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz sind. "Motivieren und informieren" soll die reich bebilderte Broschüre, das wünschen sich die Autoren Rebecca Kleinheitz und Robert Hermanowski im Vorwort. Denn nur so können "die Chancen wachsen, dass in Zukunft der Arbeitsmarkt Landwirtschaft verstärkt Menschen mit Behinderung offen steht".

Der Leitfaden "Zusammen schaffen wir was!" - Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft von Rebecca Kleinheitz, Robert Hermanowski (FiBL, 2008, 48 Seiten, Bestellnr. 1505, ISBN 978-3-03736-026-2) kann auf  Gruene-Werkstatt.de - einem Informationsangebot des FiBL Deutschland e.V. - kostenlos (im Adobe PDF-Format, 4 MB) heruntergeladen werden. Es können aber auch gedruckte Exemplare für 6.00 EUR (inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten) im FiBL-Shop bstellt werden.

Kontakt:
Forschungsinstitut für biologischen Landbau
FiBL Deutschland e.V.
Galvanistraße 28
60486 Frankfurt am Main

Telefon: 0 69 / 71 37 69 9 - 0
Fax: 0 69 / 71 37 69 9 - 9

E-Mail: info.deutschland@fibl.org
Internet: www.fibl.org

 

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LIFE e.V. - Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen mit Behinderungen

Logo LIFE e.V.

Mit Kraft und Perspektive
Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen mit Behinderungen

Das Projekt hat das Ziel, Frauen mit Behinderungen beim Wiedereinstieg in das
Berufsleben zu unterstützen. Selbstvertrauen, die Kenntnis eigener Ressourcen und die Wertschätzung erworbener Qualifikationen und Kompetenzen sind Kraftquellen und damit die Basis für eine neue berufliche Perspektive.

Deshalb arbeiten sie mit Methoden, die Stärken und Potenziale sichtbar machen und suchen nach Wegen, diese für die berufliche Orientierung zu nutzen. LIFE e.V. setzen neue Lehr- und Lernmethoden ein (eLearning/ Blended Learning), die die Selbstlernkompetenzen fördern. Coaching/ Begleitung, Bewerbungstraining, Selbstmarketing, Praktika ergänzen ihr Programm.

Bericht der Berliner Zeitung über die Arbeit des Life e.V. vom 24.07.2010...

Flyer des Life e.V. (PDF, 122 Kb)

LIFE e.V.
Bildung Umwelt Chancengleichheit
Dircksenstr. 47 (Karte)
10178 Berlin (Mitte)

Beratung und Anmeldung:
Regina Ostholt
Telefon: 0 30 / 30 87 98 30
E-Mail: ostholt@life-online.de

Projektleitung:
Andrea Simon
Telefon: 0 30 / 30 87 98 17
E-Mail: simon@life-online.de

Internet: www.life-online.de

 

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Persönliches Budget: Von der Schule in den Beruf

Miniatur Handbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben (© BAG GL)

Ein Handbuch zum Persönlichen Budget wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V. veröffentlicht. Unter dem Titel "Von der Schule in die Arbeitswelt - Wie geht das mit dem Persönlichen Budget" wurden darin speziell Informationen für Schulabgänger und deren Eltern zusammengestellt.

Das Heft bietet grundsätzliche Informationen über das Persönliche Budget und die verschiedenen Maßnahmen der Agentur für Arbeit für den Übergang von der Schule in den Beruf an. Darüber hinaus zeigt es die einzelnen Schritte auf, die gegangen werden müssen, wenn das Persönliche Budget für die berufliche Qualifizierung und Eingliederung genutzt werden soll.

Das Handbuch ist kostenlos und kann über scholdei-klie@gemeinsamleben-gemeinsamlernen.de angefordert werden. Ergänzend zu dem Handbuch gibt es insbesondere für die Budgetierung von Werkstattleistungen eine Ergänzung zu dem Handbuch. Diese kann über die Homepage der Hessischen Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V. heruntergeladen werden.

Internet: www.gemeinsamleben-hessen.de

Quelle: www.kobinet-nachrichten.org

 

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REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation

Logo REHADAT

REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf. Alle Informationen gibt es kostenlos im Internet unter www.rehadat.de oder auf CD-ROM. Mehr als 80.000 Texte und 19.000 Bilder stehen in REHADAT zur Verfügung.

Sortiert sind sie nach diesen Themen:

  • Hilfsmittel
  • Praxisbeispiele
  • Literatur
  • Forschung
  • Recht
  • Adressen
  • Werkstätten
  • Seminare

Außer den Datenbanken gibt es noch drei weitere Angebote von REHADAT:

  1. das Programm REHADAT-Elan, das Arbeitgeber bei der Anzeige der Ausgleichsabgabe unterstützt,
  2. REHADAT-BuRe, das Buchungssystem für berufliche Rehabilitationsleistungen und
  3. REHADAT-talentplus, das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung.

REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Internet: www.rehadat.de

 

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SALO+PARTNER

Logo SALO plus PARTNER

SALO+PARTNER sind eine unabhängige, private, mittelständische Unternehmensgruppe.
Sie bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen: rund um den Arbeitsmarkt, über Zeitarbeit, Facility Management, Internet / New Media-Services. In besonderer Weise bemühen sie sich auch um die Integration schwerst gehandicapter Personenkreise. Die Unternehmensgruppe ist eine anerkannte "sonstige Reha-Stätte".

Der Hauptsitz der Firmengruppe ist in Hamburg. Die Unternehmensgruppe ist an über 50 Standorten mit Niederlassungen vertreten.

Mehr über die Unternehmensgruppe erfahren Sie im Internet:
www.salo-ag.de

SALO Berlin - Niederlassung
Prenzlauer Allee 180 (Karte)
10405 Berlin
Telefon: 0 30 / 49 90 22 -0 / 15
E-Mail: saloberlin@salo-ag.de

Weitere Geschäftsstellen von SALO Berlin

 

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Schulungsprogramm des Integrationsamtes Berlin

Logo Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo)

Das Integrationsamt Berlin setzt sich für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben ein und lädt innerbetriebliche Aufgabenträger, (Betriebs-/Personalrat, Schwerbehindertenvertretung, Arbeitgebervertreter) recht herzlich ein, die kostenfreien Veranstaltungen Schulungsveranstaltungen im Integrationsamt Berlin zu besuchen. Die Schulungen haben das Ziel, Sie zu befähigen, die ihnen nach dem Schwerbehindertenrecht (Sozialgesetzbuch - Neuntes Buch - Teil 2) und nach anderen Gesetzen obliegenden Aufgaben zu erfüllen. Im Übrigen bieten sie auch die Möglichkeit, Erfahrungen und Anregungen auszutauschen.

Infos zur Organisation, Anmeldung, Anmeldeschluss, zu den gesetzlichen Vorschriften, und die Broschüre mit Terminen und Themen der Schulungen im PDF-Format finden Sie auf der Webseite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo).

Internet: www.berlin.de

 

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Studium und Behinderung

Logo Deutsches Studentenwerk

Die Broschüre des Studentenwerks zu Studium und Behinderung kann kostenlos bestellt werden bei der:

Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung
Monbijouplatz 11 (Kаrte)
10178 Berlin (Mitte)

Telefon: 0 30 / 29 77 27 64

Internet: www.studentenwerk.de

 
Weitere Links zu Informationen in Sachen Studium und Behinderung, wie etwa zum Beauftragten für behinderte Studierende FU Berlin, zur Studienberatung der TU Berlin und zu den Adressen der Beauftragten für Behindertenfragen im Studium in Berlin und anderer deutscher Universitätsstädte finden Sie in unserer Linkliste

 

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Vibelle

Logo VIBELLE,  Visuelles zu Beruf, Leben und Lernen

VIBELLE, dies ist die Abkürzung für "Visuelles zu Beruf, Leben und Lernen". Auf diesen Seiten geht es rund um das Thema "Gehörlose in der Arbeitswelt". Ansprechen möchte VIBELLE Gehörlose, die gerade in das Berufsleben einsteigen oder sich in ihrem jetzigen Beruf umorientieren möchten.

Die Internetplattform besteht aus verschiedenen Wissensmodulen und Kommunikationstools, wie zum Beispiel ein Diskussionsforum in Gebärdensprache, Videokonferenz oder Videomail.

Das Vibelle-Team setzt sich aus gehörlosen und hörenden Mitarbeitern zusammen. Seine Arbeitsweise zeichnet sich durch Gleichberechtigung zwischen Hörenden und Gehörlosen aus. Alle Entscheidungen werden vom ganzen Team getroffen. Die Teamsprache ist DGS – die Deutsche Gebärdensprache. Daher müssen auch die hörenden Mitarbeiter gebärdensprachkompetent sein.

Gemeinsam erarbeitet das Team die Vibelle-Inhalte und bietet sie in Gebärden- und Schriftsprache an. Ziel ist es, Gehörlosen die Möglichkeit zu bieten, sich selbstständig in ihrer eigenen Sprache zu wichtigen Themen rund um die Arbeitswelt informieren und austauschen zu können.

Internet: www.vibelle.de

 

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Werkstätten im Netz

Banner Werkstätten im Netz

Sie suchen eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)?

Der Marktplatz bei Werkstaetten-im-Netz.de bietet Ihnen Zugriff auf über 760 Werkstätten, davon über 600 mit Link zur Website, sortiert nach Postleitzahl und Angebot. In der Datenbank enthalten sind auch rund 70 Werkstätten für blinde und sehbehinderte Menschen.

Mit wenigen Klicks schicken Sie Ausschreibungen oder Anfragen gezielt an die passenden Werkstätten! Sie können Ihre Ausschreibungen aber auch kostenlos direkt auf der Site platzieren. So einfach verbinden Sie soziales Engagement und wirtschaftliches Denken.

Von der Auftragsvergabe an WfbM profitieren die Auftraggeber und die Beschäftigten der Werkstatt. Die wirtschaftlichen Hintergründe finden Sie unter Wirtschaftsfaktor.

Werkstaetten-im-Netz.de informiert Sie auch über die Aufgaben und Ziele einer Werkstatt für behinderte Menschen, sowie die Rechtsgrundlagen und bietet Hintergrundinformationen zu Werkstätten als Wirtschaftsfaktor, Aufgaben und Ziele der Werkstätten für behinderte Menschen, die Gesetzgebung (zum Beispiel das Grundsicherungsgesetz GsiG), Literatur, sowie weiterführenden Links.

Internet: www.werkstaetten-im-netz.de, www.wfbm-berlin.de

 

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Web for All

Logo Web for All

WEB for ALL ist ein Projekt des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. ( VbI ). Ein Ziel des gemeinnützigen Vereins aus Heidelberg ist, behinderte Menschen zu qualifizieren und zu beschäftigen. Im VbI arbeiten 40 Festangestellte. Davon sind 7 Personen behindert. Bei WEB for ALL engagieren sich zurzeit 5 Mitarbeiter. Weitere Informationen über WEB for ALL und die Veranstaltungen erfahren Sie unter: www.webforall.info

 

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wissensdurstig.de - Die Bildungsdatenbank 55+

Logo Wissensdurstig.de

In dieser Datenbank finden Sie Veranstaltungen, die ältere Menschen interessieren oder die sich an Menschen wenden, die mit Seniorinnen und Senioren zusammen arbeiten. Dazu gehören Tagungen, Kurse, Sportgruppen, Fortbildung, E-Learning-Angebote und vieles mehr.

Sie können auf der Startseite oben bundesweit nach Veranstaltungen zu einem ausgewählten Themenkreis suchen. Ebenso können Sie die Datenbank nach Postleitzahl, Kategorie, Entfernung, Zielgruppe und Niveau des Angebots durchforsten. Kennen Sie einen Veranstalter, werden Sie auch über den Menüpunkt "Veranstalter A-Z" schnell fündig.

Die Webseite wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Sie wird unterhalten von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) e.V..

Internet: www.wissensdurstig.de

 

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Europäischer Hochschulführer für behinderte Menschen

Europäische Flagge

Die European Agency for Development in Special Needs Education hat das Projekt "HEAG" (Higher Education Accessibility Guide) wieder aufgelegt. Für den Herbst diesen Jahres ist der Neustart einer Datenbank geplant, die Informationen zur Barrierefreiheit der Hochschulen in den teilnehmenden europäischen Ländern enthält.

Die Datenbank soll Studieninteressierte mit Behinderung/chronischer Krankheit bei der Recherche zu einem Studienaufenthalt im Ausland unterstützen. Gegenwärtig sind die Hochschulen aufgefordert, einen Web-basierten Fragebogen für ihre Einrichtung zu beantworten.

Für Fragen zum Projekt stehen Dr. Sven Drebes und André Radtke von der BAG Behinderung und Studium unter heag@behinderung-und-studium.de zur Verfügung.

IBS Tipps und Infos 09/2009 (PDF, 42 Kb)

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