BIP – Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie in Berlin

Logo der BIP

BIP, die Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie in Berlin ist zentrale Anlaufstelle für Beschwerden im Bereich der psychiatrischen Versorgung in Berlin.

Hier können Sie sich anonym und unbürokratisch beschweren und erhalten Informationen zu bestehenden Beschwerdemöglichkeiten und alternativen Handlungsweisen. Bei Bedarf werden Sie bei der Weiterverfolgung der Beschwerde bis zur Klärung Ihres Anliegens begleitet und unterstützt.

Beschwerden werden dabei grundsätzlich als positives Zeichen gewertet: sie tragen dazu bei, einen Zustand zu verbessern und weisen auf Schwachstellen hin, die sonst möglicherweise nicht entdeckt worden wären.

Ziel der BIP ist, die Nutzerinnen und Nutzer zu stärken und in der Wahrnehmung ihrer Rechte und Interessen zu unterstützen.

Mit ihrer Arbeit leistet die BIP einen Beitrag dazu, das Beschwerdemanagement und die Qualität der psychiatrischen Versorgung in Berlin im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer zu verbessern.

Die BIP bietet auch Beratung mit Dolmetscher/innen (im wöchentlichen Wechsel russische und türkische Sprache) an. Auf Anfrage ist Beratung auch in weiteren Sprachen – zum Beispiel Arabisch, Vietnamesisch oder Spanisch – mithilfe von Dolmetscher/innen in Kooperation mit dem Gemeindedolmetschdienst möglich. Näheres dazu und zu den Öffnungszeiten erfahren Sie auf der Webseite der BIP.

Die Räume sind barrierefrei zugänglich.

BIP – Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie in Berlin
Grunewaldstraße 82 (Karte)
10823 Berlin (Tempelhof-Schöneberg)

Telefon:  0 30 / 78 95 00 - 360
Fax:  0 30 / 78 95 00 - 363

E-Mail: info@psychiatrie-beschwerde.de

Internet: www.psychiatrie-beschwerde.de

 

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Flüchtlingsrat e.V. - Menschenrechte kennen keine Grenzen

Logo Flüchtlingsrat e.V.

Im Flüchtlingsrat e.V. arbeiten seit 1981 Organisationen, Beratungsstellen, Flüchtlings- selbsthilfegruppen, Initiativen und Einzelpersonen. Sie setzen sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Flüchtlingen und die Wahrung ihrer Menschenwürde ein. Die Verteidigung des individuellen Anspruchs auf Asyl, der Abbau staatlicher Diskriminierungen und die Stärkung antirassistischer Arbeit sind dabei wesentliche Ziele.

Der Flüchtlingsrat setzt sich mit dem Berliner Senat, mit Behörden, Verbänden, Parteien und Politikern auseinander, um die Rechte von Flüchtlingen zu verteidigen. Auch öffentliche Appelle, Aktionen und Veranstaltungen zu aktuellen flüchtlingspolitischen Entwicklungen dienen diesem Ziel. Er vertritt die Berliner Flüchtlingsarbeit nach außen und ist Ansprechpartner für die Öffentlichkeit und die Medien. Seine Mitglieder arbeiten in vielen wichtigen öffentlichen Gremien und Organisationen mit. Durch die regelmäßige Versendung eines Rundbriefs wird ein großer Interessentenkreis in und außerhalb Berlins informiert. Die Teilnahme an den Sitzungen des Flüchtlingsrates ist für alle Interessenten offen. Aus dem Plenum heraus können Initiativen und thematische Arbeitsgruppen verabredet werden.

Die Webseite bietet neben aktuellen Meldungen und Publikationen Artikel zu Themen wie Bleiberecht, Junge Flüchtlinge, Medizin und Abschiebehaft. Ebenso finden Sie Informationen zur Gesetzgebung, Fortbildungskurse und herunterladbare Materialien zu früheren Fortbildungen, sowie eine übersichtliche Linkliste zu Initiativen und Beratungsstellen in Berlin/Brandenburg, zu Flüchtlingsräten in anderen Bundesländern, Rechtsanwälten, zu Infoseiten zum Ausländer- und Asylrecht, zu Behörden und staatliche Stellen und und und...

Internet: www.fluechtlingsrat-berlin.de

 

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Ich-kenne-meine-Rechte.de (Seite in leichter Sprache)

Bild zeigt lachendes kleines Mädchen und Spickzettel mit Aufschrift 'ich kenne meine Rechte'

Informationen in Leichter Sprache sind nach wie vor Mangelware(auch auf unserer Webseite).

Die neue Info-Webseite für Menschen mit Behinderungen "Ich kenne meine Rechte" präsentiert die UN-Behindertenrechtskonvention erstmals als interaktives Lernangebot. Sie ist auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten, die gerne Leichte Sprache nutzen, speziell auf Bedürfnisse von Menschen mit Lernschwierigkeiten.

"Die eigenen Menschenrechte zu kennen, ist für alle Menschen wichtig, auch für Menschen mit Behinderungen.", betont Valentin Aichele von der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention. Die Monitoring-Stelle mahnt mehr Informationen in Leichter Sprache an.

"Ich kenne meine Rechte" ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Erklärung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Wikipedia...

Internet: www.ich-kenne-meine-rechte.de


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Online-Handbuch "Inklusion als Menschenrecht"

Logo Online-Handbuch 'Inklusion als Menschenrecht'

Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland 2009 ist das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Inklusion, also das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe, in den Fokus gerückt.

Mit diesem Online-Handbuch steht Pädagoginnen und Pädagogen erstmals eine umfassende Sammlung an Informationen, Spielen und Methoden zu den Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte zur Verfügung.

Das Projekt Inklusion als Menschenrecht ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Institut für Menschenrechte und Lernen aus der Geschichte e. V. Das Projekt wird aus Mitteln des Programms "Menschen. Rechte. Bilden" der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft gefördert und von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

Internet: www.institut-fuer-menschenrechte.de

 

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Rechtsambulanz Sozialhilfe e.V.

Logo der RAS

Die Rechtsambulanz Sozialhilfe e.V. (RAS) bietet Rechtsberatung in Sozialhilfeangelegenheiten durch Rechtsanwälte bei sozialhilferechtlichen Problemen für einkommenschwache Personen und Praxisberatung für Sozialarbeiter. Sie will dabei insbesondere solchen Menschen helfen, die beispielsweise wegen Wohnungslosigkeit, Behinderung oder Sucht nicht in der Lage sind, andere Hilfsangebote wie Beratungshilfe wahrzunehmen. Dabei setzt die RAS auf eine enge Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern vor Ort.

Näheres zu Umfang und Zielgruppen des Angebots finden Sie auf der Webseite des Vereins unter dem Menüpunkt Beratungsangebot.

Rechtsambulanz Sozialhilfe e.V.
Exerzierstraße 23 (Karte)
13357 Berlin (Mitte)

Telefon: 0 30 / 46 06 75 34
Fax: 0 30 / 46 06 75 51

E-Mail: info@rechtsambulanz.de
Internet: www.rechtsambulanz-sozialhilfe.de

Verkehrsanbindung:
U-Bahn: U8, U9 U Osloer Straße, U9 Nauener Platz
Bus: 125, 128, 150, 225 U Osloer Straße / 247, 327 Nauener Platz


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Ratgeber für Menschen mit Behinderung

Deckblatt Ratgeber

Broschüre mit umfassenden Infos über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die Behinderte Anspruch haben. In Auszügen sind auch die entsprechenden Gesetzestexte enthalten.

www.bmas.de