Befreiung von den Rundfunkgebühren?

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Ab 1. Januar 2013 sollen über 775.000 Menschen mit Behinderung erstmals ein Drittel der Rundfunkgebühr bezahlen.

Die Linke hat auf ihrer Webseite einen ausführlichen Artikel mit weiterführenden Informationen dazu bereitgestellt.

Nachfolgend die Unterschiede zwischen altem  Staatsvertrag und dem Entwurf des neuen Staatsvertrags

Alter Rundfunkgebührenstaatsvertrag


§ 6 Gebührenbefreiung natürlicher Personen

7. a) blinde oder nicht nur vorübergehend wesentlich sehbehinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung von 60 vom Hundert allein wegen der Sehbehinderung;
b) hörgeschädigte Menschen, die gehörlos sind oder denen eine ausreichende Verständigung über das Gehör auch mit Hörhilfen nicht möglich ist,
8. behinderte Menschen, deren Grad der Behinderung nicht nur vorübergehend wenigstens 80 vom Hundert beträgt und die wegen ihres Leidens an öffentlichen Veranstaltungen ständig nicht teilnehmen können,
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Aktueller Staatsvertrag bei der GEZ (PDF, 102 IKb)

Entwurfs zum neuen Rundfunkgebührenstaatsvertrag


§ 4 Befreiungen von der Beitragspflicht, Ermäßigung

(2) Der Rundfunkbeitrag nach § 2 Abs. 1 wird auf Antrag für folgende natürliche Personen auf ein Drittel ermäßigt:

1. blinde oder nicht nur vorübergehend wesentlich sehbehinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung von wenigstens 60 vom Hundert allein wegen der Sehbehinderung,
2. hörgeschädigte Menschen, die gehörlos sind oder denen eine ausreichende Verständigung über das Gehör auch mit Hörhilfen nicht möglich ist und
3. behinderte Menschen, deren Grad der Behinderung nicht nur vorübergehend wenigstens 80 vom Hundert beträgt und die wegen ihres Leidens an öffentlichen Veranstaltungen ständig nicht teilnehmen können.
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Aktueller Entwurf (PDF, 56 Kb)

 

Internet: blog.die-linke.de, www.gez.de

 

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Aktion Mensch Inklusionsblog

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Im Inklusionsblog schreiben Menschen mit und ohne Behinderung aus ihrer jeweils eigenen Perspektive über persönliche Erlebnisse, aktuelle Trends und Informationen rund um das Thema Inklusion. Dabei entdeckt man immer wieder interessante Links zu anderen Webseiten, sowie Empfehlungen für Magazine, Literatur, Film, Fernsehen, Radio.

Internet. www.aktion-mensch.de

 

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Video "Barrieren machen behindert"

Szene aus 'Barrieren machen behindert'

Die Hamburger Nachbarschaftsinitiative Lippmanstraße hat im November 1994 eine öffentliche Begehung des Schanzenviertels organisiert und auf die allgegenwärtige Präsenz von Barrieren hingewiesen.

RollstuhlfahrerInnen, alte Menschen, Leute mit Kinderwagen werden alltäglich durch bauliche Gegebenheiten behindert oder gar ausgesperrt. Es sind fehlende Bordsteinkanten, ungeeignete Telefonzellen, Baugerüste und immer wieder Stufen und Treppen, die einen wachsenden Teil der Bevölkerung von der gleichberechtigten Teilhabe am öffentlichen Leben ausschließen.

Und die Barrieren existieren in verschiedenen Formen in vielen Köpfen: Inkompetenz von PlanerInnen, Gedankenlosigkeit und mangelnde Bereitschaft von Geschäftsleuten, behinderte KundInnen zu berücksichtigen, bürokratische Kleinkrämerei von Ämtern, wenn es um Beseitigung von Hindernissen geht.

Produktion und Realisation: Medienpädagogisches Zentrum Hamburg

Preis 19,90€ BRD 1995 KG 004  25 min. deutsche Originalfassung

Internet: www.videowerkstatt.de

 

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Das Warten hat ein Ende

Bild zeigt Videoausschnitt von der Band Breitenbach

"And I just keep waiting"

Wer glaubt, Musik und vor allem Musikvideos sei nur etwas für Hörende, der irrt. Das Musikvideo "Waiting" der Frankfurter Band BREITENBACH beweist eindrucksvoll, bunt und laut das Gegenteil. Innovativ und kreativ visualisieren die Produzenten Max Heidenfelder und Anna-Lilja Häfele in ihrem Video nicht nur das gesungene Wort, sondern auch die Musik.

Ein außergewöhnliches wie auch einmaliges Projekt

Soundbars im oberen Teil des Bildes, die sich auf die einzelnen Instrumente bewegen, sowie Beat-Points am unteren Rand des Bildes sind die Untertitel der Musik und lassen auch bei hörgeschädigten Zuschauern den Fuß mit wippen. Lichter blinken im Takt während die Band wie auch vier gehörlose Performer die Lyrics in der visuellsten Sprache der Welt umsetzen: Gebärdensprache.

Sie können sich darunter immer noch nichts vorstellen?

Sehen Sie sich das Youtube-Video an. (Link am Ende des Artikels, Offizieller Release: 01.07.2010 21Uhr).

"Waiting" ist das erste offizielle Video einer deutschen Band, das sowohl hörenden, als auch hörgeschädigten Menschen gleichermaßen zugänglich ist.

"Wir wollen rocken, wir wollen gehört werden - über die Ohren, über den Bauch, über die Augen!", so Sänger Toby Breitenbach. "Und wir wollen als Band unsere Musik jedem öffnen, mehr Unterstützung für Musik und die weitere Umsetzung von Barrierefreiheit bekommen."

Hinter diesem außergewöhnlichen Projekt steht der junge Filmemacher Max Heidenfelder aus Frankfurt, für den "Waiting" das eigenfinanzierte praktisches Abschlussprojekt seines Filmstudiums bei dem SAE Institute ist, und Anna-Lilja Häfele von Lilienfilm aus Hamburg, gebärdensprachliche Produktionsassistentin des Projektes.

Neben der Band BREITENBACH, bestehend aus Toby Breitenbach, Robby Siemens und Pogo TS, performen vier außergewöhnliche gehörlose Gebärdenkünstler: Okan Seese, Anna Uschakowa, Erik Kaulisky und Fabian Müller.

"Musik gehört zu unserem Leben" sagen alle und beweisen dies in ihren ausdrucksstarken Performances. Auch für sie war es der erste Musikvideodreh und das erste Projekt mit Hörenden. "Und es wird hoffentlich nicht das letzte sein", so Okan Seese.

Zum Video: www.youtube.com

Max Heidenfelder's Blog: maxheidenfelder.com

Blog auf CHIP.de: blog.chip.de

 

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Das Supertalent: Taubstummer Tänzer Tobias Kramer beeindruckt die Jury

Bild zeigt Logo von RTL Gesundheit

Tobias Kramer hat das Gespür für die Vibrationen der Musik

In der fünften Castingshow von “Das Supertalent“ beeindruckte der taubstumme Tänzer Tobias Kramer die Jury und das gesamte Publikum im Saal. Der 26-jährige Tobias, der von Geburt an gehörlos ist und sich nur durch einen Gebärden-Dolmetscher verständigen kann, arbeitet aber als Tanzlehrer.

Auf der Bühne von "Das Supertalent“ gibt Tobias Kramer einen Tanz-Auftritt zum Besten, der Jury und Publikum gleichermaßen begeistert. Obwohl Tobias die Musik nicht hören kann und ausschließlich nach seinem Gespür für die Vibrationen der Musik tanzt, kann er überzeugen.

Sylvie ist total beeindruckt: "Du hast eine ganz tolle Ausstrahlung auf der Bühne. Ein ganz großes Kompliment für deinen Mut. Du hast sehr, sehr gut getanzt.“ Dem können Dieter und Bruce nur zustimmen und schicken Tänzer Tobias mit drei Ja-Stimmen in die nächste Runde.

Lust auf mehr macht auch der Auftritt von Robert Maaser. Der Akrobat hat nämlich den Dreh im wahrsten Sinne des Wortes raus. Im Zebra-Outfit zieht er mit seinem “Rhönrad für Arme“ Jury und Publikum in seinen Bann. Für Bruce Darnell ist Roberts Auftritt die “pure Perfektion“ – eine mehr als gelungene Mischung aus Sport und Akrobatik.

Quelle und zum vollständigen Artikel auf RTL.de...

 

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TV und Internet-TV

Die Nachrichten auf dem Sender PHOENIX werden durch Gebärden-Dolmetscher unterstützt. 

Eine immer aktuelle Programmübersicht zu den Themen Behinderung und Gesundheit der analogen und digitalen TV-Sender finden Sie bei den Kobinet-Nachrichten in der Rubrik Medien.

 

 

Arbeiten mit Behinderung

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"Du hast Zukunft", so lautet die Job-Initiative 2009 von Welt der Wunder und der Bundesagentur für Arbeit. Mit dem neuen interaktiven Web-Fomat JobXL werden Sie fit gemacht für die Zukunft. Seien Sie dabei: Jeden Dienstag live ab 19 Uhr im Internet auf:

www.wdwip.tv

Hörfilm e.V. - Vereinigung Deutscher Filmbeschreiber

Logo Hörfilm e.V.

Hörfilm e.V. - Vereinigung deutscher Filmbeschreiber ist im Jahr 2000 durch einen Zusammenschluss professioneller sehender und blinder Filmbeschreiber entstanden. Partner sind öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten, als fördernde Mitglieder engagieren sich neben Privatpersonen die Fernsehsender ARTE und Bayerischer Rundfunk.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den Beruf der Filmbeschreiber und den Hörfilm in der Medienlandschaft zu etablieren. Neben dem Fernsehen soll das Verfahren der Audiodeskription auch auf andere kulturelle Bereiche ausgedehnt werden, und möchte zudem die internationale Zusammenarbeit mit Film- und Theaterbeschreibern anregen und fördern.

Für die Beschreibung eines Filmes wurden formale und inhaltliche Qualitätsstandards entwickelt, die eine anspruchsvolle Audiodeskription garantieren. Die Filmbeschreiber arbeiten ausschließlich in ausgebildeten Dreier-Teams, die aus zwei Sehenden und einem sehgeschädigten Autor bestehen. Interessenten erhalten in Ausbildungsseminaren von Hörfilm e.V. Grundkenntnisse in der Filmbeschreibung. Für professionelle Filmbeschreiber werden regelmäßig Fortbildungsseminare angeboten.

In der Online-Datenbank kann man sich über die Existenz von ca. 1 400 Hörfilmen informieren.

Internet: www.hoerfilmev.de

 

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Unsere Empfehlung

Grenzenlos - Das Fernseh-Reisemagazin für Menschen mit und ohne Behinderung.

Das Magazin informiert seine Zuschauer regelmäßig alle zwei Monate am jeweils dritten Samstag bundesweit auf DSF über Urlaubsmöglichkeiten und Angebote.

Internet: www.reisemagazin-grenzenlos.tv

Logo Sendeprogramm Selbstbestimmt

selbstbestimmt! - Leben mit Behinderung

Artikel 3 des Grundgesetzes verkündet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Die Sendung "selbstbestimmt!", die vom MDR in Co-Produktion mit dem RBB produziert wird, geht dieser Frage nach, sei es in Arbeit und Beruf, in der Schule, an der Universität, beim Wohnen, beim Sport oder in der Kultur und Kunst. Selbstbestimmtes Leben, Selbstbestimmung über eigene Angelegenheiten im privaten und im gesellschaftlichen Bereich ist die berechtigte Grundforderung von Menschen mit Behinderung.

Die Sendereihe wird unter aktiver Mitwirkung Betroffener gestaltet und ist Lebenshilfe, Ratgeber und Forum. Auch die Angehörigen, Freunde und Menschen, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderung engagieren kommen natürlich zu Wort. Die zu Themen sind vielfältig, immer vom Blickpunkt Betroffener gesehen mit dem Ziel, Lebenshilfe zu geben in allen anstehenden Fragen und Problemen. Damit soll beigetragen werden, dass die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung überwunden werden kann.

Als Fernsehmagazin, das heißt mit unterschiedlichen Beiträgen in einer Sendung, und einer Sendelänge von fast 30 Minuten kann der Vielzahl der Themen gerecht werden und ein breiter Zuschauerkreis angesprochen werden.

Sendetermine und eine Themenübersicht finden Sie hier: www.mdr.de

Logo Sendeprogramm Sehen statt Hoeren

Sehen statt Hören

Wochenmagazin für Hörgeschädigte mit offenen Untertiteln und Gebärdensprache

"Sehen statt Hören" ist die einzige Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht.

Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen ZuschauerInnen in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen.

In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport über Kunst, Kultur, Bildung, Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen.

Ausstrahlungs- und Wiederholungstermine finden Sie hier: www.br-online.de

Auf der Seite einfach etwas weiter runter scrollen.

Informationen im Videotext:
Bayerntext: Seite 560
NDR-Text: Seite 377
SWR-Text: Seite 681

Logo Sendeprogramm Challenge

Challenge

"Challenge" ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V. und kabel eins und zeigt einmal im Monat sonntags mittags eine TV-Reportage von und für behinderte Mitmenschen.

Ziel der Sendungen ist es, Menschen mit einer Behinderung zu motivieren, nach ihren jeweiligen Voraussetzungen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und nichtbehinderten Menschen das Leben mit einer Behinderung näher zu bringen.

Infos zu den neuesten und zurückliegenden Sendungen finden Sie auf der "Kabel 1"-Webseite.

Logo Sendeprogramm Menschen, das Magazin

Menschen - das Magazin (lesen und sehen)

Bedauerlicherweise soll das Magazin, das über Jahre zur besten Sendezeit wenigstens 15 Minuten lang die Belange von Menschen mit Behinderung in den Fokus setzte, voraussichtlich im April 2011 eingestellt werden.

Jede Folge des regelmäßig samstags um 17:45 Uhr ausgestrahlten zwölf-minütigen Magazins ist einem Thema aus der Welt der Aktion Mensch gewidmet, das in zwei bis drei Filmbeiträgen - teilweise ergänzt durch Studiogespräche mit Experten - von verschiedenen Seiten beleuchtet wird.

Die Redaktion des monatlich erscheinenden Print-Magazins und der Fernsehsendung stimmen ihre Themen ab, arbeiten aber inhaltlich unabhängig voneinander.

Bestellinformationen zu den DAISY-Ausgaben des Print-Mediums als Hör-Kasette oder CD, sowie eine Download-Möglichkeit der Rubriken Menschen, Spezial, Wissen und Gesellschaft als MP3 finden Sie hier.

Weitere Informationen und die dazugehörige Online-Mediathek zum TV-Magazin gibt es auf den Internetseiten des ZDF.

Internet: www.menschen-das-magazin.de, menschen.zdf.de

Logo abm

Fernsehen und visuelle Medien im Internet

Die abm - Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien bietet auf ihrer Web-Seite Informationen zu ihren Sendungen und Sendeplätzen, zu Verkauf und Verleih von abm-Filmproduktionen, eine internationale Filmdatenbank mit Information zu Filmen aus aller Welt zum Thema Behinderung, Filmtipps dazu, was andere Sender zum Thema Behinderung anbieten, Links zu interessanten Internetangebote und Suchmaschinen, sowie Neuigkeiten aus dem Behindertenbereich und Veranstaltungstermine.

Internet: www.abm-medien.de

 

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Kobinet Medientipps

Logo Kobinet

Das News-Magazin Kobinet-Nachrichten stellt in der Rubrik Medientipps täglich neue Informationen zu Sendungen, die für Menschen mit Behinderung besonders interessant sind, gut recherchiert und mit Infos zu Datum, Uhrzeit, Sender versehen, zusammen.

Internet: www.kobinet-nachrichten.de

 

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Aktion Tonband-Zeitung für Blinde e.V.

Logo der Aktion Tonband-Zeitung für Blinde e.V.

Die atz (Aktion Tonband-Zeitung für Blinde e.V.) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Blindeninformationen auf akustischen Medien zu vertreiben.

Dazu werden aus der regionalen sowie überregionalen Presse jede Woche die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Im DAISY-Hörbuch-Format werden diese Informationen auf CD gebrannt und den Abonnenten zugestellt.

Neben Lokalzeitungen aus vielen Städten und Regionen finden Sie dort auch Hörzeitungen zu Themen wie Gesundheit, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Sport und vielen anderen Themen.

Internet: www.atz-blinde.de

 

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Internet-Radio für Menschen mit Handicaps

Logo Ohrfunk

Ohrfunk.de

OHRFUNK, produziert überwiegend von Blinden und Sehbehinderten, sendet täglich 24 Stunden im Internet und in den Berliner Kabelnetzen von Kabel Deutschland auf 90,85 MHz und RKS auf 13,5 MHz.

Internet: www.ohrfunk.de

 

 

Logo Radio 4 Handicaps

Radio 4 Handicaps

Das Internet-Radioprogramm von Radio 4 Handicaps liefert Nachrichten und Informationen für Menschen mit Behinderung rund um die Themen "Handicap" & "Gesundheit". Dazu zählen Berichte, Aktuelles, Reisetipps, Unternehmens- und Produktvorstellungen, Veranstaltungstipps und vieles mehr.

Internet: www.radio4handicaps.de

 

Logo Handicap-Info

Handicap-Info

Das Partnerprogramm von Radio 4 Handicaps Handicap-Info ist eine Anlaufstelle mit umfangreichen Informationen zu allen Themen, die Menschen mit Behinderung interessieren.

Internet: www.handicap-info.de

 

Logo Radio4Humans

Radio4Humans

Radio4Humans unterstützt und fördert die Jugendarbeit insbesondere behinderter Jungendliche, sowie Menschen mit Behinderung im Allgemeinen.

Internet: www.radioforhumans.de

 

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world-of-disabled

Die Internetplattform www.world-of-disabled.de ist in erster Linie für Menschen mit Behinderungen konzipiert, selbstverständlich sind jedoch auch Menschen ohne Behinderungen herzlich eingeladen an der Plattform beziehungsweise in dem Chatroom mitzuwirken, um miteinander ohne jegliche Vorurteile kommunizieren zu können.

Das Ziel des Infoportals ist es, den Besuchern der Seite einen aktuellen und vor allem barrierefreien Chatroom zu ermöglichen. Hierbei können sich die User kennenlernen, flirten und so weiter, aber sich auch über ihre alltäglichen Probleme, egal ob behindert oder nicht, austauschen.

Die Plattform versucht des Weiteren Menschen mit Behinderungen die Chance zu bieten, leichter, unbeschwerter und vielleicht auch wenn notwendig mit mehr Mut, an den verschiedenen Möglichkeiten des Lebens aktiv teilzunehmen.

Mehr erfahren Sie auf folgender Homepage:
Internet: www.world-of-disabled.de

 

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Silja Korn, blind durchs Leben

Bild zeigt Frau Silja Korn mit einem Blindenstock

Silja Korn hat seit ihrer Geburt einen Sehfehler. Mit 12 Jahren wurde sie von einem Auto angefahren. Dabei entstand eine Verletzung im Augenhintergrund, die von den Ärzten nicht bemerkt wurde. Im Alter von 17 Jahren wurde sie entgültig Blind.

Ihre Homepage "Silja Korn, blind durchs Leben" möchte anderen Menschen Mut machen, ob stark sehbehindert oder nicht.

Internet: www.siljakorn.de

 

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Blind verstehen

Foto zeigt Jennifer Sonntag an einer Mauer sitzend

Die durch Retinitis Pigmentosa und Makula-Degeneration erblindete Diplomsozialpädagogin, Autorin und Moderatorin Jennifer Sonntag ist vielen bereits durch ihre Interviews prominenter Persönlichkeiten aus dem Fernsehen bekannt.

Auf ihrer Webseite hat sie Texte aus der Manuskriptsammlung zu ihrem Taschenbuch "Verführung zu einem Blind Date" zusammengestellt.

Sie schreibt: "Da ich selbst sehend war und erst im Erwachsenenalter erblindete, kenne ich die Besonderheiten beider Wahrnehmungswelten. Ich verstehe mich heute als Mittlerin zwischen diesen Welten, kann ich doch meine Erkenntnisse aus der einen hilfreich in die jeweils andere transportieren.

Es ist mir wichtig, Kommunikationsbarrieren, Vorurteile und Berührungsängste abzubauen und Handlungskompetenzen zu stärken, denn sozialer Umgang bedeutet nicht, einander sozial zu umgehen. Dabei sollen meine Ausführungen einzig als Ideen fungieren und keines Falls als Weisheit letzter Schluss empfunden werden. Auch maße ich mir nicht an, Sprachrohr für sämtliche erblindete Menschen zu sein.

Blinde Menschen sind anders, sehende auch. Das Leben ist so vielfältig wie die Perspektiven, aus denen man es betrachtet und dabei bedingen die unterschiedlichen Sichtweisen die Definition von Wirklichkeit.
"

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie von Geburt an blinde oder erblindete Menschen ihre Umwelt wahrnehmen, wie sie fühlen und denken und mit welchen Problemen sie in ihrer Kindheit, beim Erwachsen werden und im Alltag konfrontiert sind, sollte diese Seite unbedingt besuchen.

Internet: blindverstehen.de

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