Aktuelle News rund um den öffentlichen Nah- und Fernverkehr

BVG Mobilitätstraining
Barrierefrei durch Berlin und Brandenburg
Bus und Bahnbegleitservice
Presse- Fototermin: S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd barrierefrei
Tariferhöhungen im VBB-Gebiet zum 1.1.11
Aufzüge gibt es erst im nächsten Jahr
In 17 Jahren sind alle U-Bahnhöfe barrierefrei
Themenbahnhof geplant
Bonusprogrammheft für VBB-Abo 65plus-Ticket
Weitere Bahnhöfe werden barrierefrei
2012: U-Bahnlinie 6 wird für ein Jahr unterbrochen
100 Prozent Barrierefreiheit bei der BVG Busflotte
Fahrplanstörungen
BVG Fahrplanauskunft

 

BVG Mobilitätstraining

Buseinstieg mit Rampe

Mobil mit Bahn, Bus und Tram? Für die meisten mobilitätseingeschränkten Menschen sind Bus-und Bahnfahrten keine Selbstverständlichkeit. Abhilfe möchte die BVG mit ihren bewährten Mobilitätstrainings schaffen. Viele Rollstuhlfahrer und auch sensorisch behinderte Menschen haben dank dieser Schnupperkurse ihren Schlüssel zur Bewegungsfreiheit (wieder-)gefunden.

Bei den Trainings können sich mobilitätseingeschränkte Fahrgäste in einem leeren Fahrzeug orientieren und unter anderem üben, wie man über die Rampe in den Bus rollt und wo und wie man sich am besten mit dem Rollstuhl hinstellt. Freundliche BVGer helfen dabei und wissen auf jede Frage eine Antwort.

Die BVG bietet diese Schnupperkurse an, um vorhandene Hemmschwellen abzubauen und mehr Mut zur Nutzung der vielfältigen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs zu machen. Trainiert wird das sichere Ein- und Aussteigen in U-Bahn, Straßenbahn und Bus.

Auch wenn seit Dezember 2009 alle Busse der BVG einschließlich der Doppeldecker barrierefrei sind, ein Schnupperkurs ist vor allem für Ungeübte immer empfehlenswert.

BVG Mobilitätstraining

Jedes Jahr bietet die BVG im Zeitraum von April bis November in ganz Berlin Trainings an. Bereits verstrichene Termine werden von uns entfernt. Sind hier keine mehr aufgelistet, gilt es, bis zum kommenden Frühjahr abzuwarten. Sowie wir über neue Informationen verfügen, werden wir sie hier einstellen. (Redaktion Mobidat)

Training für Bus und Tram

  • Donnerstag, 23. September 2010 von 10 bis 12 Uhr:
    Marzahn, BVG-Betriebshof, Landsberger Allee 576A (Karte)

Training für den Bus

  • Alle Termine bereits verstrichen

Training für die U-Bahn

  • Donnerstag, 18. November 2010 von 10 bis 12 Uhr:
    U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der U 5 (Karte)

Eine Anmeldung für die kostenlosen Trainings ist für Einzelpersonen nicht nötig.
Anmeldung für Gruppen unter der Telefonnummer des Call Centers 0 30 / 19 44 9 (zum Beispiel über Sonstiges > Hinweise) oder auf info@BVG.de.

Internet: www.bvg.de

 

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Barrierefrei durch Berlin und Brandenburg

Logos BVG/VBB

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG bieten neben ihrer Fahrplanauskunft auch spezielle Dienste für Menschen mit Behinderung. In ihrem Innovationsführer informiert die BVG über barrierefreie Straßenbahn- und Buslinien, über Mobilitätshilfen und Notruf- und Informationssäulen in allen U-Bahnen.

Auch wie U-Bahn, Straßenbahn und Bus für Fahrgäste mit Handicap funktionieren, wird ausführlich erklärt. Einen Überblick verschafft der BVG-Flyer "Berlin barrierefrei 2009":
Download (PDF, 4.75 Mb)

Informationen zu Aufzugsstörungen der BVG finden Sie hier, die Aufzugsstörungen in den S-Bahnen sind hier aufgeslistet.

Das mit BVG und Behindertenverbänden abgestimmte und jetzt "verbindliche" Programm zur barrierefreien Umgestaltung Berliner U-Bahnhöfe im Zeitraum 2011 bis 2016 finden Sie hier:
Aufzugsprogramm U-Bahn 2011 – 2016 (Adobe PDF 80 Kb)

Der barrierefreie Routenplaner der Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg VBB ist noch in der Testphase. Dort sind dann - wenn einmal fertiggestellt - auch Filterkriterien in Bezug auf "Barrierefreiheit" und "Bedingte Barrierefreiheit" vorgesehen. Die aktuell funktionstüchtige Fahrplanauskunft des VBB finden Sie hier.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Wegweiser.

 

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Bus und Bahn-Begleitservice

Logo VBB - Verkehrsverbung Berlin- Brandenburg

Am 10.10.2008 haben die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner und Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), gemeinsam den neuen Bus & Bahn-Begleitservice des VBB vorgestellt. Seither wurden mehr als 16.500 Begleitungen durchgeführt.

Menschen, die unsicher sind, ob und wie sie ihre Ziele in Berlin mit dem öffentlichen Nahverkehr alleine erreichen, können ab sofort ihre geplante Fahrt telefonisch oder per Online-Formular anmelden und werden dann kostenlos durch geschulte Servicekräfte begleitet. Berlin ist damit die erste deutsche Stadt, die einen Verkehrsunternehmens- übergreifenden Begleitservice anbietet.

Wann wird begleitet?
Die Begleitung ist nun an allen Tagen zwischen 9 und 22 Uhr möglich!

Wo wird begleitet?
Im gesamten Stadtgebiet von Berlin (inklusive Flughafen Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück.

Wie kann ich den Begleitservice bestellen?
Sie können den Begleitservice per Telefon beim Servicebüro des VBB
unter der Telefonnummer 0 30 / 25 414 414 oder über das Online-Formular bestellen. Bis auf Weiteres können Buchungen im Servivebüro ab August 2010 nur von Montag bis Freitag von 09 bis 15 Uhr entgegengenommen werden.

Derzeit sind 20 Begleiter 9 im Einsatz. Weitere 22 Begleiter wurden vom Jobcenter in Aussicht gestellt.

Der Wochenendservice muss leider vorerst ganz eingestellt werden.

VBB und D&B bemühen sich weiterhin in enger Zusammenarbeit mit den Jobcentern und dem Berliner Senat um die erforderlichen Bewilligungen sind zuversichtlich, die Mobilitätsunterstützung mit den "Öffentlichen" bald wieder im bisherigen Umfang anbieten zu können. Bis dahin danken VBB und D&B allen Kunden des Begleitservices für ihr Vertrauen und bitten während der kommenden Wochen um Verständnis für die Einschränkungen und um etwas Geduld!

Hinweis: Bitte denken Sie daran, Ihren Begleitwunsch spätestens am Vortag zu buchen!

Bei der Anmeldung muss der Kunde den Namen und die genaue Adresse des Abholorts, sowie die Zieladresse und die gewünschte Abhol- oder Ankunftszeit am Zielort angeben. Die Route wird durch den VBB barrierefrei geplant. Die Servicekräfte helfen auch bei der Bedienung des Fahrausweisautomaten, denn die Kunden benötigen einen regulären Fahrschein oder eine Fahrtberechtigung.

Weitere wichtigen Informationen: www.vbbonline.de

 

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Signet "Berlin barrierefrei" für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd der Deutschen Bahn AG

Bild zeigt Stationsschild des S-Bahnhofes Messe Nord
Klick vergrößert Bild

(Berlin, 14. Juli 2010)

Am Mittwoch, 14.07.2010 erhielten die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd das Signet "Berlin barrierefrei". Damit werden neben dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Berlin Südkreuz zwei weitere Bahnhöfe der Deutschen Bahn mit dem Signet ausgezeichnet.

Beide S-Bahnhöfe verfügen über Aufzüge und Blindenleitsystem und in Messe Nord/ICC darüber hinaus über Fahrtreppen. Da in den älteren S-Bahn-Fahrzeugen kein niveaugleicher Einstieg möglich ist, sind auf den Bahnsteigen mobile Rampen vorhanden. Personen im Rollstuhl wird empfohlen, im ersten Wagen einzusteigen und ihre Mitfahrt dem jeweiligen Triebfahrzeugführer zu signalisieren.

An den Handläufen, den Rufsäulen der Aufzüge und den Bedienfeldern der Aufzüge wurde für Sehbehinderte zusätzlich die Beschriftung in Brailleschrift angebracht.

138 von 166 Bahnhöfen mit S-Bahnhalt sind in Berlin und Brandenburg mit Aufzugs- oder Rampenanlagen ausgestattet worden. 95 Bahnhöfe verfügen über ein Blindenleitsystem. Derzeit sind 83 Prozent der Stationen barrierefrei. Das Ziel der Deutschen Bahn und des Berliner Senats ist es, diese Zahl weiter zu steigern.

Bei allen laufenden und noch geplanten Baumaßnahmen an den Verkehrsstationen, wie dem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße, wird die barrierefreie Erschließung berücksichtigt.

Alle barrierefreien Maßnahmen, die Personen mit Mobilitätsbehinderungen den Zugang zum ÖPNV überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern, steigern grundsätzlich die Nutzungsqualität des ÖPNV für alle Fahrgäste.

Bild zeigt Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen bei der Uebergabe der Urkunde

Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen übergab der Leitung des Bahnhofsmanagements der DB Station & Service AG, am Mittwoch, dem 14.7.2010, um 9.30 Uhr auf dem S-Bahnhof Messe Nord/ICC die Urkunde zu dem Signet "Berlin barrierefrei" für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd.

(Klick vergrößert Bild)

Bild zeigt Urkunde in der Infotafel hinter einer Glasscheibe auf dem S-Bahnhof Messe Nord

Das Signet "Berlin Barrierefrei", eine Auszeichnung für barrierefreie Einrichtungen, wurde vom bezirklichen Behindertenbeirat bislang an über 80 Betriebe und öffentliche Einrichtungen in Charlottenburg-Wilmersdorf verliehen.

(Klick vergrößert Bild)

Bild zeigt Signet wird an den Eingängen des S-Bahnhofs angebracht

Das Signet wird anschließend an den beiden Eingängen des S-Bahnhofs angebracht. Die beiden Signets wurden kürzlich vom bezirklichen Beirat von und für Menschen mit Behinderung verliehen.

(Klick vergrößert Bild)

Nähere Informationen zu den Signetinhabern und zur Aktion:
Internet: www.berlin-barrierefrei.de

Pressetext:
DB Mobility Logistics AG, Erika Poschke-Frost, Sprecherin Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

Bilder und Artikel:
Stefan Schulz, Öffentlichkeitsarbeit / Redaktion Mobidat.net

Berlin, 14.07.2010

 

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Tariferhöhungen im VBB-Gebiet zum 1.1.11

Bild zeigt BVG Flotte Bus, U-Bahn und Straßenbahn Quelle: www.bvg.de

Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat heute eine Erhöhung der Fahrpreise im Verbundgebiet zum 1. Januar 2011 beschlossen.

Demnach werden im kommenden Jahr die Fahrpreise bei allen 41 privaten und öffentlichen Verkehrsunternehmen in der Region um durchschnittlich 2,8 Prozent steigen.

Damit liegt die Preisentwicklung der Bus- und Bahntarife weiterhin deutlich unter den inflationsbedingten Preissteigerungen in beiden Ländern. Weitere Informationen zu den VBB-Tarifmaßnahmen finden Sie hier:

Internet: www.bvg.de

 

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Aufzüge gibt es erst im nächsten Jahr

Bild zeigt BVG Logo, gelbes Quadrat mit dem Schriftzug BVG

BVG informiert über Arbeiten an der U-Bahnlinie 5

FRIEDRICHSHAIN.

Die Sanierung der U-Bahnhöfe Weberwiese, Strausberger Platz und Schilling-straße befindet sich einigermaßen im Zeitplan. Das gilt allerdings nicht für den Einbau der Personenaufzüge.

Denn anders als zunächst vorgesehen werden die Aufzüge an diesen Stationen wohl erst im Herbst kommenden Jahres in Betrieb gehen. "Erst vor zwei Monaten haben wir die Genehmigung dafür bekommen. Derzeit läuft die Ausschreibung", erklärte Uwe Kutscher, BVG Verantwortlicher für die U-Bahn bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag vergangener Woche.

Grund für die Verzögerung seien nach seinen Angaben lange und oft mühsame Diskussionen mit dem Denkmalschutz gewesen. Es war vor allem der Wunsch der Bürger, die Fahrstühle auf dem Mittelstreifen der Karl-Marx-Allee einzurichten.

Die Denkmalschützer konnten diesem Vorschlag zunächst nur wenig abgewinnen, denn sie sahen dadurch das Gesamtensemble der Allee beeinträchtigt. Schließlich willigten sie ein, verknüpften ihre Zustimmung allerdings mit einigen Vorgaben, etwa der, dass jeder Lift gleich gestaltet werden muss.

Eingebaut werden die Aufzüge für den Bahnhof Weberwiese nahe der Kreuzung Straße der Pariser Kommune und am Strausberger Platz an der Andreasstraße. Diese Standorte sprechen für eine optimale Erreichbarkeit vieler Nutzer, meint Uwe Kutscher.

Die Arbeiten an den Bahnhöfen sollen dagegen Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Wie mehrfach berichtet wird dort seit August 2009 in mehreren Bauabschnitten die marode Decke ausgebessert. "Danach passiert das auch an den Streckenabschnitten zwischen den Stationen“, erläutert der U-Bahn-Chef.

Voraussichtliche bis Frühjahr 2012 dauert diese Buddelei entlang des Mittelstreifens vom Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor. Zeitweise wird dann die jeweils linke Fahrspur der Karl-Marx-Allee gesperrt.

Eine Ausweichroute über den Grünstreifen wie derzeit an der Weberwiese gibt es aber nicht mehr. „Und natürlich bleibt auch die U5, wie bereits jetzt, die gesamte Zeit in Betrieb.“ Allerdings könnte der eine oder

andere Bahnhofszugang zeitweilig geschlossen bleiben.

Das längere Warten auf die Fahrtstühle war der Hauptkritikpunkt vieler Wortmeldungen bei der Versam-mlung. Gleichzeitig lobte vor allem Günther Kunath vom Veranstalter, dem Bürgerkomitee Weberwiese, die Informationspolitik der BVG.

Die Verkehrsbetriebe hätten bisher in allen Bauphasen sehr offen und trans-parent agiert. Etwa durch das Angebot regelmäßiger Sprechstunden an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat ab 16 Uhr im Baucontainer am Strausberger Platz.

Wissen wollte Kunath allerdings noch, ob es auch bei den Arbeiten am Mittelstreifen Ausgleichszahlungen der BVG für dort möglicherweise zerstörte Pflanzen gibt. „Meines Wissens befinden sich an einigen Stellen Blumenzwiebeln im Boden.“ Davon wusste Uwe Kutscher nichts, versprach allerdings ein unbürokratisches Vorgehen, sollte Flora beeinträchtigt werden.

"Auch für die Bäume, die an den Bahnhöfen gefällt werden mussten, haben wir Entschädigung gezahlt." Dass dieses Geld wieder für Neupflanzungen eingesetzt wird, liege aber jetzt in der Verantwortung des bezirklichen Grünflächenamtes.

tf

Internet: www.berliner-woche.de

 

In 17 Jahren sind alle U-Bahnhöfe barrierefrei

Bild zeigt Logo U-Bahn

Im Jahr 2027 sollen alle Berliner U-Bahnhöfe barrierefrei erreichbar sein. Das teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage der Grünen hin mit.

Von den 173 U-Bahnstationen verfügen derzeit 70 über Aufzüge und neun über Rampen. In diesem Jahr werden unter anderem auf den U-Bahnhöfen Lichtenberg, Weberwiese, Britz-Süd, Turmstraße und Uhlandstraße neue Aufzüge in Betrieb genommen. Der Senat sei "zu langsam", kritisieren Claudia Hämmerling und Jasenka Villbrandt (Grüne). (pn.)

Quelle: www.berlinonline.de

 

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Barrierefreie Bahnsteige und mehr Stellplätze am Bahnhof Erkner

Logo VBB

VBB-Flyer "Erkner" informiert über Neuerungen

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es am Bahnhof Erkner zwei neue Bahnsteige mit barrierefreien Zugängen und verbessertem Wetterschutz. Auch wurden für Umsteiger auf den Öffentlichen Personennahverkehr mehr Stellplätze für Fahrräder und Autos eingerichtet. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) informiert über die Neuerungen und über die Zug- und Busanschlüsse im Verknüpfungsflyer "Erkner".

Mehr als 4 000 der sogenannten VBB-Verknüpfungsflyer werden in öffentlichen Einrichtungen (Schulen, KITA, Seniorenheime, Tourismusbüros, Vereine und so weiter) in Erkner verteilt. Exemplare gibt es auch in der Stadtinformation und beim VBB.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 können Reisende im Bahnhof Erkner zwei neue Bahnsteige mit barrierefreien Zugängen und verbessertem Wetterschutz nutzen. Damit findet das jahrelange Provisorium ein Ende. Erkner verfügt endlich über einen modernen Bahnhof.

Neben der traditionellen S-Bahn-Anbindung (S3) hält hier inzwischen auch der RE1 im Halbstundentakt. Die Stadt Erkner und der Landkreis Oder-Spree haben sich um das entsprechende Umfeld gekümmert. Es entstand ein zentraler Omnibusbahnhof als Knotenpunkt vieler regionaler Linien der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS), der Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) und der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

Aber auch an den Individualverkehr wurde gedacht: Es entstanden 410 Stellplätze für Park & Ride. Ferner wurden zwei Bike & Ride-Anlagen mit insgesamt 336 Stellplätzen am Busbahnhof und im Fichtenauer Weg geschaffen. So erhalten Pendler, egal mit welchem Verkehrsmittel sie am Bahnhof Erkner ankommen, ideale Bedingungen für das Umsteigen auf die Bahn. Der Umbau des Bahnhofsumfeldes wurde seit 1996 mit rund 1 Million Euro vom Land Brandenburg gefördert.

"Verknüpfungsflyer" gibt der VBB heraus, um für den Umstieg auf den ÖPNV zu werben. Anlass sind häufig neu gestaltete oder ausgebaute Bahnhofsvorplätze, neue barrierefreie Bahnsteiganlagen oder verbesserte Angebote im ÖPNV. Vielen Pendlern ist oft gar nicht bewusst, wie zuverlässig, schnell und preiswert der Öffentliche Personennahverkehr sie mit ihrem Arbeitsort verbindet.

Von Erkner zum Berliner Hauptbahnhof dauert es beispielsweise etwa nur konkurrenzlose 32 Minuten mit dem Zug - von dort aus gelangt man mit S-Bahnen und Bussen in dichtem Takt in alle Ecken der Hauptstadt.

Elke Krokowski
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
Pressesprecherin

Verknüpfungsflyer Download (PDF)

 

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Themenbahnhof geplant

Bild zeigt Logo der U-Bahn, weißes U auf blauem Hintergrund

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße erhält zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 einen neuen Namen und auch ein neues Aussehen.

Der U-Bahnhof wird in "Naturkundemuseum" umbenannt, so wie das nahe gelegende Museum für Naturkunde. Geplant ist, den Bahnhof in Zukunft zu einem Themenbahnhof umzugestalten, mit großflächigen Plakaten und Darstellungen von Ausstellungsstücken.

Näheres finden Sie im neuem BVG Kundenmagazin _plus12.

Hier geht es zum Kundenmagazin...

 

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Bonusprogrammheft für VBB-Abo 65plus-Ticket

Bild zeigt Logo des VBB

Attraktive Rabatte für Senioren in Berlin und Brandenburg

Seit der Einführung im April 2009 sind bereits 57.000 Kunden mit dem neuen Ticket in ganz Berlin und Brandenburg unterwegs. Unschlagbar ist der monatliche Abo-Preis für alle, die 65 Jahre und älter sind. Mit dem Bonusprogrammheft wird das Abo 65plus jetzt noch attraktiver. Es winken Rabatte und Vergünstigungen bei Ausflügen, Aktivitäten und Übernachtungen in Berlin und Brandenburg.

Das Bonusprogrammheft enthält 42 interessante Ausflugziele und Übernachtungsangebote im gesamten Land Brandenburg und Berlin, die einen Rabatt oder einen zusätzlichen Bonus für die VBB-Abo 65plus-Kunden anbieten.

Das Bonusprogrammheft kann von den Inhabern des VBB-Abo 65plus an allen Verkaufstellen von BVG, S-Bahn und DB Regio kostenfrei abgeholt werden.

Seit dem 1. Januar 2010 wurde das VBB-Abo 65plus um zwei Euro teurer, von ehemals 45.- Euro auf 47.- Euro.

Der sehr erfolgreiche VBB-Begleitservice für Mobilitätseingeschränkte gilt allerdings nach wie vor nur für den Raum Berlin. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden die Mitarbeiter des VBB-Begleitservice von zwei Begleitern auf einen Begleiter reduziert.

Die Mitnahme von Fahrrädern bleibt auch mit der Abo-Kundenkarte 65plus weiterhin kostenpflichtig. Die Abo Karte ist nicht übertragbar und es können auch keine weiteren Personen mitgenommen werden.

Hier die Abo 65plus Konditionen im Überblick:

  • Die zentrale Botschaft ist der Preis
  • Für 45 Euro im Monat (47 Euro ab Januar) können Senioren über 65 Jahren im gesamten Verbundgebiet ohne Einschränkungen fahren
  • Keine Sperrzeiten
  • Keine Übertragbarkeit und Mitnahmemöglichkeit
  • Verbundweite Gültigkeit bei allen VBB-Verkehrsunternehmen in den Ländern Berlin und Brandenburg

Das Bonusprogrammheft:

  • In Kooperation mit der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH (TMB) aufgelegt 42 Ausflugsziele und Übernachtungsangebote in allen Landkreisen im Land Brandenburg und Berlin
  • Erhältlich in allen Verkaufsstellen der BVG, der S-Bahn und DB Regio sowie über die TMB, den VBB und die Anbieter
  • Gültigkeit der 1. Auflage vom 01.12.2009 bis 30.04.2010
  • 2. Auflage mit neuen Sommerangeboten ab 01.05.2010 geplant

Anwesend bei der Pressekonferenz waren:

  • Frau Regina Dombrowski - BVG
  • Marco Hubert - S-Bahn Berlin
  • Elke Krokowski - Pressesprecherin VBB
  • Hans-Werner Franz - Geschäftsführer VBB
  • Ulrike Bergmann - Tourismus Marketing Brandenburg GmbH
  • Antje Tenner - DB Regio

Text: Aus der Presseinformation des VBB und Stefan Schulz, mobidat.net (03.12.2009)

Links zu 65plus:
www.s-bahn-berlin.de
www.bahn.de
www.swp-potsdam.de
www.reiseland-brandenburg.de

 

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Weitere Bahnhöfe werden barrierefrei

Bild zeigt Logo der Berliner S-Bahn

Austausch und Neubau von Fahrtreppen in Berlin.

An stark frequentierten S-Bahnhöfen wie beispielsweise Friedrichstraße, Alexanderplatz und Spandau läuft der Austausch von Fahrtreppen derzeit bereits. DB Station & Service stattet 2010 auch "kleinere" Bahnhöfe mit Fahrtreppen aus. Dazu gehören die Stationen Bundesplatz, Landsberger Allee, Bornholmer Straße, Jannowitzbrücke und Bellevue. Baubeginn soll Anfang des kommenden Jahres sein, punkt 3 veröffentlicht die entsprechenden Termin zeitnah. Gegenwärtig sind bereits 136 von insgesamt 166 S-Bahnhöfen durch Aufzüge, Rampen oder ebenerdige Zugänge für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ausgestattet.

Neue Aufzüge für Feuerbachstraße und Lichterfelde West.

Die S-Bahnhöfe Feuerbachstraße und Lichterfelde West erhalten einen beziehungsweise zwei neue Aufzüge. Die Inbetriebnahme ist für Januar 2010 vorgesehen. Da für die Demontage, die technische sowie bauliche Anpassung, die Montage der neuen Anlage, den Probebetrieb und das Abnahmeverfahren durchschnittlich zehn Wochen eingeplant werden, sind die betroffenen Bahnhöfe bereits jetzt nicht barrierefrei zugänglich.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe "punkt 3" der S-Bahn, oder als PDF-Download und als Online-Dokument auf:
www.s-bahn-berlin.de

 

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2012: U-6 wird für ein Jahr unterbrochen

Bild zeigt BVG Stadtplan mit Kennzeichnung des stillgelegten Abschnittes
Stark vergrößerte Darstellung bei Klick auf das Bild

Die U-Bahnlinie 6 soll in Berlins Stadtmitte für ein Jahr stillgelegt werden.
Im Zuge des Weiterbaus der als "Kanzler-U-Bahn" bekannten Linie 55 soll es 2012 keinen Bahnverkehr zwischen den viel genutzten Stationen Stadtmitte und Friedrichstraße geben. Das bestätigte ein BVG-Sprecher am Donnerstag.

Die U6-Haltestelle "Französische Straße" werde im Zuge des Ausbaus abgeschafft, hieß es. Alternativ soll 80 Meter weiter unter dem Boulevard "Unter den Linden" ein neuer Halt für beide Linien entstehen.

Die BVG will mit der vorübergehenden Stilllegung der Trasse die Sicherheit der Bauarbeiten der U 5 gewährleisten. Unter der Kreuzung Friedrichstraße und Unter den Linden wird sich der Tunnel der neuen Linie mit der Nord-Süd-Ader U 6 kreuzen und muss daher unter der bestehenden Trasse gegraben werden.

Der Baubeginn der Verlängerung der U 5 vom Brandenburger Tor bis zum Alexanderplatz soll voraussichtlich Ende 2010 am Marx-Engels-Forum an der Spandauer Straße sein. Die Strecke mit ihren drei Bahnhöfen Unter den Linden, Museumsinsel und Berliner Rathaus soll bis zum Jahr 2017 fertig sein.

Quelle: www.rbb-online.de

 

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100 Prozent Barrierefreiheit bei der BVG Busflotte

Logo BVG

Da die letzten Fahrzeuge mit hohem Wagenboden in den Ruhestand geschickt wurden, sind ab 13. Dezember 2009 alle Busse der BVG einschließlich der Doppeldecker barrierefrei.

Nachdem Mitarbeiter/innen des Projektes "Mobilität für Alle" den U-Bahnhof der U-Bahnlinien U1, U2, U3 und U4 erfolgreich auf seine barrierefreie Ausstattung hin überprüft hatten, erhielt der U-Bahnhof Nollendorfplatz am 12. November als erster U-Bahnhof in Tempelhof-Schöneberg das Signet "Berlin Barrierefrei".

 

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Störungen bei der BVG

Fahrplanauskunft