Mobilität
Auto und Behinderung
Berliner Mobilitätshilfedienste
OpenStreetMap für Menschen mit Behinderung
Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte
VMZ Berlin
Auto und Behinderung
Auf der Unterseite der DIAS "Auto und Behinderung" finden Sie neben Ergebnissen verschiedener Projekte zu diesem Thema sehr interessante Informationen zur Eignung von PKW-Kleinwagen, Checklisten zur Umrüstung, Adressen, Infos, Links und Materialien. Ebenso finden Sie Hinweise zu Download-Links zu PDF-Dateien mit Tankstellen, die das Dienst-Ruf-System DRS unterstützen, Infos zu Fahrschulen, Finanzierung, Literatur, Beratungsadressen und mehr.
Internet: www.dias.de
Zu den laufenden Projekten der DIAS GmbH (Daten, Informationssysteme und Analysen im Sozialen) zählen unter anderem:
INCOBS - Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte
BIK - Barrierefrei Informieren und Kommunizieren
Jobs ohne Barrieren
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
you-too - Auskunft zur Benutzbarkeit von Gebäuden für Menschen mit Behinderung und Senioren
Auto und Behinderung
und weitere abgeschlossene Projekte
Berliner Mobilitätshilfedienste
Mehr als 20 Berliner Mobilitätshilfedienste bieten für ältere und behinderte Menschen ihre Begleit- und Schiebehilfe an.
Sie bieten ihre Unterstützung bei allen Wegen außerhalb der Wohnung. Beim Arztbesuch, beim Einkauf, bei Veranstaltungen oder auch beim Spazieren gehen.
Mehr Informationen zu den Berliner Mobilitätshilfediensten finden Sie auf der Seite des VdK. Folgen Sie dem Link und scrollen Sie etwas die Seite hinunter, so finden Sie eine Übersicht aller Hilfsdienste mit Anschriften und Kontaktinformationen.
Der VdK fungiert übrigens nicht mehr wie früher als Koordinierungsstelle.
Sozialverbandes VdK Berlin-Brandenburg e.V.
Berliner Straße 40/41 (Karte)
10715 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)
Internet: www.vdk.de
OpenStreetMap für Menschen mit Behinderung
Wer mit dem Rollstuhl unterwegs ist, stößt oft an Grenzen: Hohe Bordsteinkanten, steile Wege oder holprige Oberflächen können schnell zu unüberbrückbaren Hindernissen werden. Wie in der WDR-Sendung Quarks&Co berichtet wurde, wollen Geographen von der Universität in Bonn eine Karte im Internet als Teil von OpenStreetMap erstellen – einen Routenplaner, der den Rollstuhlfahrern zeigt, welcher Weg der Beste ist. OpenStreetMap ist die größte freie Weltkarte im Internet.
Hier gehts zum Rollstuhlfahrer-Wiki von OpenStreetMap...
Ein weiteres Verzeichnis für rollstuhlgerechte und weniger bis nicht rollstuhlgerechte Orte, das auf OpenStreetMap basiert, ist Weelmap - Deutschlands erste offene Datenbank für rollstuhlgerechte Orte. Jeder Besucher und Nutzer kann leicht ihm bekannte Orte eintragen, verändern und finden - wie bei Wikipedia. Das Projekt finanziert sich ausschließlich aus Preis-, Förder- und Spendengeldern, sowie einer großen Portion ehrenamtlichen Engagements seiner Web- und iPhone-Entwickler..
Nun beschäftigt sich auch seit einiger Zeit ein Projekt bei OpenStreetMap damit, die Karten für Blinde und Sehbehinderte zugänglich zu machen.
Hier gehts zum OpenStreetMap-Wiki für Blinde und Sehbehinderte...
Im Rahmen des Projekts "Rollstuhl-Routing", das auf einer Magisterabeit zum Thema "Barrierefreie Wegplanung" beruht, wurde ein für jeden frei zugängliches Internetportal als Ergänzung für das Projekt Ruhr2010-barrierefrei.de vom Geographischen Institut der Universität Heidelberg erstellt. Auf dem Portal wird eine interaktive Karte (zur Zeit nur für Bonn) angeboten. Mehr Informationen...
Bericht über die Quarks&Co-Sendung
FilmBericht in der WDR-Mediathek
OpenStreetMap - Rollstuhlrouting
OpenStreetMap Deutschland
Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte
In einem regelmäßig stattfindenden Stammtisch diskutieren Studenten der FU Berlin und andere Interessierte kritisch Themen wie die Umsetzung des Berliner Gleichberechtigungsgesetzes und des Bundesgleichstellungsgesetzes, Verfügbarkeit des Telebusses, Zugänglichkeit öffentlicher Bauten und so weiter. Gegebenenfalls werden gemeinsame Aktionen verabredet. Ort und Termin der Treffen sollte man sich jedoch vorher sicherheitshalber telefonisch oder per E-Mail bestätigen lassen.
Das Plenum trifft sich derzeit am zweiten Donnerstag jeden Monats von 17.00 bis etwa 20 Uhr in der Prinzenallee 58 (Karte), 13359 Berlin (Wedding), Cafe Escapade (im Hof).
Kontakt:
Anita Borrusch Telefon/Fax 0 30 / 74 36 30 2, E-Mail: anitabor@web.de
Mehr Infos: www.fu-berlin.de
VMZ Berlin
Schnell, komfortabel und sicher durch die Großstadt - egal ob mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmitteln, per Fahrrad, zu Fuß oder in Kombination - eine Utopie?
VMZ und Partner haben einen Weg gefunden, der Stadt Beine zu machen! Die DaimlerChrysler Financial Services AG und Siemens AG haben in 32 Monaten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine Verkehrsmanagementzentrale aufgebaut. Seit dem 01.07.2003 ist diese in Betrieb.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der VMZ-Internetseite: www.vmzberlin.de

