Aktuelle News rund um den öffentlichen Nah- und Fernverkehr
Barrierefrei durch Berlin und Brandenburg
Barrierefreie Reisebusse in Deutschland
Ohne Fahrschein den öffentlichen Personenverkehr nutzen
Reisen mit der Deutschen Bahn
Signet "Berlin barrierefrei" für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd
BVG
BVG: 100 Prozent Barrierefreiheit bei der BVG BusflotteBVG: 2012 U-Bahnlinie 6 wird für ein Jahr unterbrochen
BVG: Fahrplanauskunft
BVG: Fahrplanwechsel 12.12.2010
BVG: In 17 Jahren sind alle U-Bahnhöfe barrierefrei
BVG: Kind, Kegel und Gepäck – alles kommt mit!
BVG: Mobilitätstraining
BVG: Planungen & Erweiterungen
BVG: Störungen
BVG: Themenbahnhof geplant
BVG: Tram 88 ohne Hürde
VBB
VBB: Barrierefreie Bahnsteige und mehr Stellplätze am Bahnhof ErknerVBB: Bonusprogrammheft für VBB-Abo 65plus-Ticket
VBB: Bus & Bahn-Begleitservice
VBB: Bus & Bahn-Begleitservice verstärkt
VBB: Bus & Bahn-Begleitservice wieder komplett im Einsatz
VBB: Das S-Bahn-Magazin "punkt 3" informiert
VBB: Tariferhöhungen im VBB-Gebiet zum 1.1.11
Barrierefrei durch Berlin und Brandenburg
Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG bieten neben ihrer Fahrplanauskunft auch spezielle Dienste für Menschen mit Behinderung.
Wie U-Bahn, Straßenbahn und Bus für Fahrgäste mit Handicap funktionieren, wird ausführlich erklärt. Einen Überblick verschafft der BVG-Flyer "Berlin barrierefrei 2010":
Download (PDF, 4.75 Mb)
Informationen zu Aufzugsstörungen der BVG finden Sie hier, die Aufzugsstörungen in den S-Bahnen sind hier aufgeslistet.
Einen Überblick über die Barrierefreiheit in den Bereichen Verkehr, Bau und Technik finden Sie auf der Seite der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.
Der barrierefreie Routenplaner der Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg VBB ist noch in der Testphase. Dort sind dann - wenn einmal fertiggestellt - auch Filterkriterien in Bezug auf "Barrierefreiheit" und "Bedingte Barrierefreiheit" vorgesehen. Die aktuell funktionstüchtige Fahrplanauskunft des VBB finden Sie hier.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Wegweiser.
Barrierefreie Reisebusse in Deutschland
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) ist der Spitzenverband des deutschen Omnibusgewerbes. Er vertritt auf Bundesebene und im internationalen Bereich die gewerbepolitischen und fachlichen Interessen der privaten deutschen Busbranche. Rund 3.000 Busunternehmer, die im Öffentlichen Personennahverkehr und in der Bustouristik engagiert sind, haben sich unter dem Dach des bdo zusammengeschlossen.
Auf seiner Webseite stellt der bdo das kostenfreie Verzeichnis über barrierefreie Reisebusse in Deutschland zum Downlaod bereit. Alternativ kann es in der Geschäftsstelle des bdo angefordert werden.
Busverzeichnis (Adobe-PDF 6.3 MB)
Internet: www.bdo-online.de
Ohne Fahrschein den öffentlichen Personenverkehr nutzen
Schwerbehinderte Menschen können mit einem Schwerbehindertenausweis den öffentlichen Personenverkehr kostenlos nutzen, wenn
- der Schwerbehindertenausweis einen halbseitigen orangefarbenen Flächenaufdruck aufweist,
- wenn er mit einem Beiblatt mit gültiger Wertmarke versehen ist
- und wenn der Ausweis mit den entsprechenden Merkzeichen bedruckt ist ('G' - erhebliche Gehbehinderung, 'aG' - außergewöhnliche Gehbehinderung, 'Gl' - Gehörlosigkeit, 'Bl' - Blind oder 'H' - Hliflosigkeit)
Eine notwendige Begleitperson kann den Personenverkehr zusammen mit einem schwerbehinderten Menschen nutzen, wenn der Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen 'B' aufweist.
Im Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg können schwerbehinderte Menschen mit dem entsprechenden Schwerbehindertenausweis ohne Kilometerbegrenzung alle Verkehrsmittel (Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Wasserfahrzeuge im Linien-, Fähr- und Übersetzverkehr) kostenlos nutzen.
Reisen mit der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn bietet Menschen mit Behinderung und dem entsprechenden Schwerbehindertenausweis im Fernverkehr folgende Vergünstigungen:
- Freifahrt für Begleitpersonen, wenn das Merkzeichen "B" im Ausweis eingetragen ist,
- Benutzung der 1. Wagenklasse mit Fahrausweis der 2. Klasse, wenn der Ausweis das Merkzeichen "1.Kl." aufweist,
- gebührenfreie Platzreservierung für schwerbehinderte Menschen, wenn der Ausweis das Merkzeichen "B" trägt,
- Verkauf der BahnCard 50 zum halben Preis an schwerbehinderte Menschen mit einem anerkannten Grad der Behinderung ab 70,
- und keine Nachtzuschläge für die notwendige Begleitperson schwerbehinderter Reisender.
Weitere Informationen bietet die Broschüre "Mobil mit Handicap - ein Service für mobilitätseingeschränkte Reisende". Diese gibt es an allen Fahrscheinverkaufsstellen kostenlos oder kann auf der Webseite der Deutschen Bahn als Adobe PDF-Datei heruntergeladen werden.
Internet: www.bahn.de
Überblick über weitere Dienste in Bezug auf Barrierefreiheit...
Signet "Berlin barrierefrei" für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd
(Berlin, 14. Juli 2010)
Am Mittwoch, 14.07.2010 erhielten die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd das Signet "Berlin barrierefrei". Damit werden neben dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Berlin Südkreuz zwei weitere Bahnhöfe der Deutschen Bahn mit dem Signet ausgezeichnet.
Beide S-Bahnhöfe verfügen über Aufzüge und Blindenleitsystem und in Messe Nord/ICC darüber hinaus über Fahrtreppen. Da in den älteren S-Bahn-Fahrzeugen kein niveaugleicher Einstieg möglich ist, sind auf den Bahnsteigen mobile Rampen vorhanden. Personen im Rollstuhl wird empfohlen, im ersten Wagen einzusteigen und ihre Mitfahrt dem jeweiligen Triebfahrzeugführer zu signalisieren.
An den Handläufen, den Rufsäulen der Aufzüge und den Bedienfeldern der Aufzüge wurde für Sehbehinderte zusätzlich die Beschriftung in Brailleschrift angebracht.
138 von 166 Bahnhöfen mit S-Bahnhalt sind in Berlin und Brandenburg mit Aufzugs- oder Rampenanlagen ausgestattet worden. 95 Bahnhöfe verfügen über ein Blindenleitsystem. Derzeit sind 83 Prozent der Stationen barrierefrei. Das Ziel der Deutschen Bahn und des Berliner Senats ist es, diese Zahl weiter zu steigern.
Bei allen laufenden und noch geplanten Baumaßnahmen an den Verkehrsstationen, wie dem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße, wird die barrierefreie Erschließung berücksichtigt.
Alle barrierefreien Maßnahmen, die Personen mit Mobilitätsbehinderungen den Zugang zum ÖPNV überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern, steigern grundsätzlich die Nutzungsqualität des ÖPNV für alle Fahrgäste.
Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen übergab der Leitung des Bahnhofsmanagements der DB Station & Service AG, am Mittwoch, dem 14.7.2010, um 9.30 Uhr auf dem S-Bahnhof Messe Nord/ICC die Urkunde zu dem Signet "Berlin barrierefrei" für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd.
(Klick vergrößert Bild)
Nähere Informationen zu den Signetinhabern und zur Aktion:
Internet: www.berlin-barrierefrei.de
Pressetext:
DB Mobility Logistics AG, Erika Poschke-Frost, Sprecherin Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
Bilder und Artikel:
Stefan Schulz, Öffentlichkeitsarbeit / Redaktion Mobidat.net
Berlin, 14.07.2010
BVG: 100 Prozent Barrierefreiheit bei der BVG Busflotte
Da die letzten Fahrzeuge mit hohem Wagenboden in den Ruhestand geschickt wurden, sind ab 13. Dezember 2009 alle Busse der BVG einschließlich der Doppeldecker barrierefrei.
Nachdem Mitarbeiter/innen des Projektes "Mobilität für Alle" den U-Bahnhof der U-Bahnlinien U1, U2, U3 und U4 erfolgreich auf seine barrierefreie Ausstattung hin überprüft hatten, erhielt der U-Bahnhof Nollendorfplatz am 12. November als erster U-Bahnhof in Tempelhof-Schöneberg das Signet "Berlin Barrierefrei".
BVG: 2012 U-Bahnlinie 6 wird für ein Jahr unterbrochen
Die U-Bahnlinie 6 soll in Berlins Stadtmitte für ein Jahr stillgelegt werden.
Im Zuge des Weiterbaus der als "Kanzler-U-Bahn" bekannten Linie 55 soll es 2012 keinen Bahnverkehr zwischen den viel genutzten Stationen Stadtmitte und Friedrichstraße geben. Das bestätigte ein BVG-Sprecher am Donnerstag.
Die U6-Haltestelle "Französische Straße" werde im Zuge des Ausbaus abgeschafft, hieß es. Alternativ soll 80 Meter weiter unter dem Boulevard "Unter den Linden" ein neuer Halt für beide Linien entstehen.
Die BVG will mit der vorübergehenden Stilllegung der Trasse die Sicherheit der Bauarbeiten der U 5 gewährleisten. Unter der Kreuzung Friedrichstraße und Unter den Linden wird sich der Tunnel der neuen Linie mit der Nord-Süd-Ader U 6 kreuzen und muss daher unter der bestehenden Trasse gegraben werden.
Der Baubeginn der Verlängerung der U 5 vom Brandenburger Tor bis zum Alexanderplatz soll voraussichtlich Ende 2010 am Marx-Engels-Forum an der Spandauer Straße sein. Die Strecke mit ihren drei Bahnhöfen Unter den Linden, Museumsinsel und Berliner Rathaus soll bis zum Jahr 2017 fertig sein.
Quelle: www.spreeradio.de, www.bvg.de
BVG: Fahrplanwechsel 12.12.2010
Kleine Änderungen zum Fahrplanwechsel 2010 in Berlin
Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 ändert sich in der Hauptstadt Berlin nur wenig. Das Angebot bleibt stabil, die Fahrgäste in der Hauptstadt brauchen sich grundsätzlich keine neuen Routen zu merken. Abfahrtszeiten ändern sich bei Straßenbahn und Bus dennoch geringfügig. Im Bahn-Regionalverkehr ins Umland gibt es einige Änderungen.
Die aktuellen Fahrpläne der S- und U-Bahnen, der Berliner und Brandenburger Straßenbahnen und Busse sowie der Regionalzüge sind jederzeit auf den Internetseiten der S-Bahn Berlin, der BVG und des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBBonline.de) abrufbar.
Die wichtigsten Änderungen:
S-Bahn-Verkehr
Wegen Veränderungen an der Infrastruktur kann die Linie S8 in den nächsten Jahren nicht in Hohen Neuendorf enden und wurde daher bereits im November 2010 bis Birkenwerder verlängert.
Durch die anhaltende geringere Verfügbarkeit von Fahrzeugen bleiben die Linien S45 (Flughafen Schönefeld - Hermannstr.) und S85 (Grünau - Waidmannslust) bis auf Weiteres außer Betrieb.
Auf nahezu allen anderen Strecken bleibt es zunächst beim Einsatz von teils deutlich kürzeren Zügen sowie auf einigen Strecken beim reduzierten 20-Minuten-Takt ohne die tagsüber fahrenden Verstärkerzüge.
Raum Hohenschönhausen
Auf Wunsch etlicher Fahrgäste wird die Buslinie 197 (bisher: S-Bahnhof Mahlsdorf-Falkenberg) um gut zwei Kilometer vom bisherigen Endpunkt Falkenberg bis ins Zentrum von Hohenschönhausen, zum Prerower Platz, verlängert.
Dadurch entstehen günstigere Umsteigemöglichkeiten am Bahnhof Hohenschönhausen zur S-Bahn und zum Bahn-Regionalverkehr (Linien RB12, OE60 und S75) sowie am Straßenbahnknoten Prerower Platz zu mehreren Linien in Richtung Stadtzentrum.
Der verlängerte Abschnitt wird montags bis freitags ab 4.30 Uhr, am Wochenende ab etwa 7.30 Uhr, bedient; abends nach 21.00 Uhr wird weiterhin Falkenberg als Endstation angesteuert.
Die bisherige Buslinie 359 (Ringlinie Falkenberg - Hagenower Ring - Falkenberg) wird in diesem Zusammenhang eingestellt. Die Haltestellen werden durch die Linien 197 und 256 bedient.
Raum Zehlendorf
Das Busliniennetz in den Brandenburger Gemeinden Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, unmittelbar hinter der südlichen Berliner Stadtgrenze, wird komplett neu strukturiert.
Die Buslinien dort erhalten neue Linienführungen, zum Teil auch neue Liniennummern und neue Takte. Auf einer Vielzahl von Linien gilt tagsüber neu ein 20- bzw. 30-Minuten-Takt, abends mindestens ein 60-Minuten-Takt und am Wochenende tagsüber ein 30-Minuten-Takt.
Dadurch ändert sich auch das Angebot auf den Linien nach Berlin-Zehlendorf. So werden künftig alle Fahrten der Buslinie X10 (S+U Zoologischer Garten - Zehlendorf Eiche - Teltow) über die Stadtgrenze geführt.
Somit kommen die Busse auch öfter am Beeskowdamm und Alt-Schönow vorbei. Die Linie X10 fährt neu abwechselnd zum S-Bahnhof Teltow Stadt sowie über das Gewerbegebiet in der Teltower Oderstraße zum Umsteigeknotenpunkt Warthestraße.
Zum S-Bahnhof wird über die gesamte Einsatzzeit, außer Montag bis Freitag 9.00 bis 13.30 Uhr, gefahren und zur Warthestraße Montag bis Freitag von 5.30 bis 21.00 Uhr.
Die Buslinie 117 (bisher: S Lichterfelde Ost - Teltow - Stahnsdorf) wird neu zum S-Bahnhof Teltow Stadt geführt. Aus dem südlichen Lichterfelde gelangt man mit einem kurzen Umstieg an der Haltestelle Teltow, Bürgertreff zwischen den Linien 117 und 620 in die Ortszentren von Kleinmachnow und Stahnsdorf.
Die Buslinie 620 (S Wannsee - Kleinmachnow - Teltow) wird zum S-Bahnhof Teltow Stadt verlängert und fährt wochentags neu im 20-Minuten-Takt, statt nur halbstündlich.
Zum U-Bahnhof Krumme Lanke fahren die Busse neu als Linie 622 statt bislang 629. Die neue Linie 622 fährt ohne Umwege in das Kleinmachnower Ortszentrum und weiter bis Stahnsdorf, Hildegardstraße. Das Angebot wird aufgestockt:
Die Busse sind wochentags von 5.00 Uhr bis 20.00 Uhr durchgehend im 20-Minuten-Takt unterwegs, zu den übrigen Zeiten wird ein 30-Minuten-Takt angeboten.
Unter der Liniennummer 623 fahren die Busse ab U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim neu auf direktem Weg ins Kleinmachnower Ortszentrum und über Stahnsdorf, Waldschänke bis zur Hildegardstraße.
Auch hier wird bis 20.00 Uhr im 20-Minuten-Takt gefahren. Wegen geringer Nachfrage fahren die Busse hier jedoch nach 20 Uhr sowie am Wochenende ganztags nur noch ab Zehlendorf Eiche, dafür besteht dort direkter Anschluss zu den Linien 115 und 285 zum U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim.
Wegen der nach wie vor eingeschränkten Fahrzeugverfügbarkeit fährt die S-Bahn nach Teltow Stadt bis auf Weiteres nur im 20-Minuten-Takt. Da das neue Busnetz jedoch auf der Grundlage des vorgesehenen 10-Minuten-Takts der S-Bahn geplant wurde, ergeben sich bis zum Ende dieser S-Bahn-Einschränkungen teilweise längere Umsteigezeiten.
Verstärker zwischen Treptow und Kreuzberg
Zur Entlastung der morgendlichen Busse auf der Linie 265 (U Stadtmitte - S Treptower Park - S Schöneweide) wird zwischen U Schlesisches Tor und Puschkinallee/Elsenstr. von 7.00 Uhr bis 8.30 Uhr wieder ein 10-Minuten-Takt angeboten.
Nachts mehr Anschlusssicherheit in Tegel
Um die Anschlüsse an den Nachtknotenpunkten U Alt-Tegel und U Haselhorst zu sichern, fährt die Nachtlinie N33 (U Alt-Tegel - U Haselhorst) im Ortsteil Borsigwalde dauerhaft über Conradstraße und Holzhauser Straße. Die wegfallenden Haltestellen in der Schubarthstraße können durch einen geringfügig längeren Fußweg zu umliegenden Haltestellen kompensiert werden.
Pressetext: Elke Krokowski, Pressesprecherin
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
BVG: In 17 Jahren sind alle U-Bahnhöfe barrierefrei
Im Jahr 2027 sollen alle Berliner U-Bahnhöfe barrierefrei erreichbar sein. Das teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage der Grünen hin mit.
Von den 173 U-Bahnstationen verfügen derzeit 70 über Aufzüge und neun über Rampen. In diesem Jahr werden unter anderem auf den U-Bahnhöfen Lichtenberg, Weberwiese, Britz-Süd, Turmstraße und Uhlandstraße neue Aufzüge in Betrieb genommen. Der Senat sei "zu langsam", kritisieren Claudia Hämmerling und Jasenka Villbrandt (Grüne). (pn.)
Quelle: www.berlinonline.de
BVG: Kind, Kegel und Gepäck – alles kommt mit!
Serviceoffensive der BVG, Teil 3: Die BVG baut Barrieren ab
Auszug aus: BVG Magazin plus_04 2011, Seite 12
Der Alltag in der Stadt ist voller Ziele und dazu gehören Wege, die zurückgelegt werden wollen: Mit dem Kinderwagen zum Einkaufen, mit dem Rollstuhl in den Park, mit dem Kontrabass zum Musikunterricht und mit den Fahrrädern zum Ausflug.
Damit bei allen Aktivitäten auch alle mit dabei sein können, der Weg nicht zum Hindernislauf wird, arbeitet die BVG kontinuierlich daran, das Verkehrsangebot zu verbessern. Darum geht es in der dritten Runde der BVG-Offensive für mehr Kundenzufriedenheit, "Service 2.011".
Bis 2020 will die BVG vollständig barrierefrei sein. Das bedeutet: weder sensorisch noch mobilitätseingeschränkte Menschen sollen bei der Fortbewegung mit Bus und Bahn an Grenzen stoßen. Informationssysteme, Fahrzeuge und Haltestellen werden auf dieses Ziel hin ausgebaut und weiterentwickelt.
Bereits jetzt ist die BVG mit vielen Bahnhöfen und Fahrzeugen barrierefrei und es wird ständig besser.
Lesen Sie den kompletten Artikel im neuen plus_04 2011 Magazin oder als PDF Download unter:
www.bvg.de
BVG: Mobilitätstraining 2011
Mobil mit Bahn, Bus und Tram? Für die meisten mobilitätseingeschränkten Menschen sind Bus-und Bahnfahrten keine Selbstverständlichkeit. Abhilfe möchte die BVG mit ihren bewährten Mobilitätstrainings schaffen. Viele Rollstuhlfahrer und auch sensorisch behinderte Menschen haben dank dieser Schnupperkurse ihren Schlüssel zur Bewegungsfreiheit (wieder-)gefunden.
Bei den Trainings können sich mobilitätseingeschränkte Fahrgäste in einem leeren Fahrzeug orientieren und unter anderem üben, wie man über die Rampe in den Bus rollt und wo und wie man sich am besten mit dem Rollstuhl hinstellt. Freundliche BVGer helfen dabei und wissen auf jede Frage eine Antwort.
Die BVG bietet diese Schnupperkurse an, um vorhandene Hemmschwellen abzubauen und mehr Mut zur Nutzung der vielfältigen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs zu machen. Trainiert wird das sichere Ein- und Aussteigen in U-Bahn, Straßenbahn und Bus.
Auch wenn seit Dezember 2009 alle Busse der BVG einschließlich der Doppeldecker barrierefrei sind, ein Schnupperkurs ist vor allem für Ungeübte immer empfehlenswert.
BVG Mobilitätstraining
Jedes Jahr bietet die BVG im Zeitraum von April bis November in ganz Berlin Trainings an. Bereits verstrichene Termine werden von uns entfernt. Sind hier keine mehr aufgelistet, gilt es, bis zum kommenden Frühjahr abzuwarten. Sowie wir über neue Informationen verfügen, werden wir sie hier einstellen. (Redaktion Mobidat)
Training für die U-Bahn
- Donnerstag, 24. November, 10-12 Uhr
U-Bahnhof Alexanderplatz (Karte), Ankunftsbahnsteig der U 5
Eine Anmeldung für die kostenlosen Trainings ist für Einzelpersonen nicht nötig.
Anmeldung für Gruppen unter der Telefonnummer des Call Centers 0 30 / 19 44 9 (zum Beispiel über Sonstiges > Hinweise) oder auf info@BVG.de.
Internet: www.bvg.de
BVG: Planungen & Erweiterungen
Auf folgender Seite der BVG können Sie sich über aktuell geplante Streckenerweiterungen und Aufzüge informieren.
Planungen & Erweiterungen bei der BVG...
BVG: Themenbahnhof geplant
Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße erhält zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 einen neuen Namen und auch ein neues Aussehen.
Der U-Bahnhof wird in "Naturkundemuseum" umbenannt, so wie das nahe gelegende Museum für Naturkunde. Geplant ist, den Bahnhof in Zukunft zu einem Themenbahnhof umzugestalten, mit großflächigen Plakaten und Darstellungen von Ausstellungsstücken.
Näheres finden Sie im neuem BVG Kundenmagazin _plus12.
Hier geht es zum Kundenmagazin...
BVG: Tram 88 ohne Hürde
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember kann die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) auf ihrer Linie 88 zwischen S-Bahnhof Friedrichshagen und Alt-Rüdersdorf ihren mobilitätseingeschränkten Fahrgästen alle 80 Minuten die Mitfahrt in einer barrierefreien Straßenbahn anbieten.
Im Sommer 2011, wenn eine dritte niedrigflurige Straßenbahn ihren Dienst antreten wird (gebraucht gekauft aus Cottbus und liebevoll aufgearbeitet), kann dieses Angebot auf einen 40-Minutentakt ausgeweitet werden. Alle Haltestellen haben die für die Barrierefreiheit notwendige Höhe von 23 Zentimetern.
Seit 2001 ist die - heute zur Connex-Gruppe gehörende - Niederbarnimer Eisenbahn AG mit 70 Prozent Mehrheitsgesellschaft der SRS.
Quelle: plus_01
VBB: Barrierefreie Bahnsteige und mehr Stellplätze am Bahnhof Erkner
VBB-Flyer "Erkner" informiert über Neuerungen
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es am Bahnhof Erkner zwei neue Bahnsteige mit barrierefreien Zugängen und verbessertem Wetterschutz. Auch wurden für Umsteiger auf den Öffentlichen Personennahverkehr mehr Stellplätze für Fahrräder und Autos eingerichtet. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) informiert über die Neuerungen und über die Zug- und Busanschlüsse im Verknüpfungsflyer "Erkner".
Mehr als 4 000 der sogenannten VBB-Verknüpfungsflyer werden in öffentlichen Einrichtungen (Schulen, KITA, Seniorenheime, Tourismusbüros, Vereine und so weiter) in Erkner verteilt. Exemplare gibt es auch in der Stadtinformation und beim VBB.
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 können Reisende im Bahnhof Erkner zwei neue Bahnsteige mit barrierefreien Zugängen und verbessertem Wetterschutz nutzen. Damit findet das jahrelange Provisorium ein Ende. Erkner verfügt endlich über einen modernen Bahnhof.
Neben der traditionellen S-Bahn-Anbindung (S3) hält hier inzwischen auch der RE1 im Halbstundentakt. Die Stadt Erkner und der Landkreis Oder-Spree haben sich um das entsprechende Umfeld gekümmert. Es entstand ein zentraler Omnibusbahnhof als Knotenpunkt vieler regionaler Linien der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS), der Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) und der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Aber auch an den Individualverkehr wurde gedacht: Es entstanden 410 Stellplätze für Park & Ride. Ferner wurden zwei Bike & Ride-Anlagen mit insgesamt 336 Stellplätzen am Busbahnhof und im Fichtenauer Weg geschaffen. So erhalten Pendler, egal mit welchem Verkehrsmittel sie am Bahnhof Erkner ankommen, ideale Bedingungen für das Umsteigen auf die Bahn. Der Umbau des Bahnhofsumfeldes wurde seit 1996 mit rund 1 Million Euro vom Land Brandenburg gefördert.
"Verknüpfungsflyer" gibt der VBB heraus, um für den Umstieg auf den ÖPNV zu werben. Anlass sind häufig neu gestaltete oder ausgebaute Bahnhofsvorplätze, neue barrierefreie Bahnsteiganlagen oder verbesserte Angebote im ÖPNV. Vielen Pendlern ist oft gar nicht bewusst, wie zuverlässig, schnell und preiswert der Öffentliche Personennahverkehr sie mit ihrem Arbeitsort verbindet.
Von Erkner zum Berliner Hauptbahnhof dauert es beispielsweise etwa nur konkurrenzlose 32 Minuten mit dem Zug - von dort aus gelangt man mit S-Bahnen und Bussen in dichtem Takt in alle Ecken der Hauptstadt.
Elke Krokowski
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
Pressesprecherin
Verknüpfungsflyer Download (PDF)
VBB: Bonusprogrammheft für VBB-Abo 65plus-Ticket
Attraktive Rabatte für Senioren in Berlin und Brandenburg
Seit der Einführung im April 2009 sind bereits 57.000 Kunden mit dem neuen Ticket in ganz Berlin und Brandenburg unterwegs. Unschlagbar ist der monatliche Abo-Preis für alle, die 65 Jahre und älter sind. Mit dem Bonusprogrammheft wird das Abo 65plus jetzt noch attraktiver. Es winken Rabatte und Vergünstigungen bei Ausflügen, Aktivitäten und Übernachtungen in Berlin und Brandenburg.
Das Bonusprogrammheft enthält 42 interessante Ausflugziele und Übernachtungsangebote im gesamten Land Brandenburg und Berlin, die einen Rabatt oder einen zusätzlichen Bonus für die VBB-Abo 65plus-Kunden anbieten.
Das Bonusprogrammheft kann von den Inhabern des VBB-Abo 65plus an allen Verkaufstellen von BVG, S-Bahn und DB Regio kostenfrei abgeholt werden.
Seit dem 1. Januar 2010 wurde das VBB-Abo 65plus um zwei Euro teurer, von ehemals 45.- Euro auf 47.- Euro.
Der sehr erfolgreiche VBB-Begleitservice für Mobilitätseingeschränkte gilt allerdings nach wie vor nur für den Raum Berlin. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden die Mitarbeiter des VBB-Begleitservice von zwei Begleitern auf einen Begleiter reduziert.
Die Mitnahme von Fahrrädern bleibt auch mit der Abo-Kundenkarte 65plus weiterhin kostenpflichtig. Die Abo Karte ist nicht übertragbar und es können auch keine weiteren Personen mitgenommen werden.
Hier die Abo 65plus Konditionen im Überblick:
- Die zentrale Botschaft ist der Preis
- Für 45 Euro im Monat (47 Euro ab Januar) können Senioren über 65 Jahren im gesamten Verbundgebiet ohne Einschränkungen fahren
- Keine Sperrzeiten
- Keine Übertragbarkeit und Mitnahmemöglichkeit
- Verbundweite Gültigkeit bei allen VBB-Verkehrsunternehmen in den Ländern Berlin und Brandenburg
Das Bonusprogrammheft:
- In Kooperation mit der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH (TMB) aufgelegt 42 Ausflugsziele und Übernachtungsangebote in allen Landkreisen im Land Brandenburg und Berlin
- Erhältlich in allen Verkaufsstellen der BVG, der S-Bahn und DB Regio sowie über die TMB, den VBB und die Anbieter
- Gültigkeit der 1. Auflage vom 01.12.2009 bis 30.04.2010
- 2. Auflage mit neuen Sommerangeboten ab 01.05.2010 geplant
Anwesend bei der Pressekonferenz waren:
- Frau Regina Dombrowski - BVG
- Marco Hubert - S-Bahn Berlin
- Elke Krokowski - Pressesprecherin VBB
- Hans-Werner Franz - Geschäftsführer VBB
- Ulrike Bergmann - Tourismus Marketing Brandenburg GmbH
- Antje Tenner - DB Regio
Text: Aus der Presseinformation des VBB und Stefan Schulz, mobidat.net (03.12.2009)
Links zu 65plus:
www.s-bahn-berlin.de
www.bahn.de
www.swp-potsdam.de
www.reiseland-brandenburg.de
VBB: Bus & Bahn-Begleitservice
Am 10.10.2008 haben die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner und Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), gemeinsam den neuen Bus & Bahn-Begleitservice des VBB vorgestellt.
Seither wurden mehr als 21.000 Begleitungen durchgeführt. Pro Tag werden etwa 60 Menschen zu Hause abgeholt und bis zum Ziel begleitet - sei es zum Arzt, zur Kirche oder zu Verwandten. Begleitet werden auch Reisende mit schwerem Gepäck oder Mütter mit Kinderwagen.
Die Route wird durch den VBB barrierefrei geplant. Die Servicekräfte helfen auch bei der Bedienung des Fahrausweisautomaten, denn die Kunden benötigen einen regulären Fahrschein oder eine Fahrtberechtigung.
Menschen, die unsicher sind, ob und wie sie ihre Ziele in Berlin mit dem öffentlichen Nahverkehr alleine erreichen, können ab sofort ihre geplante Fahrt telefonisch oder per Online-Formular anmelden und werden dann kostenlos durch geschulte Servicekräfte begleitet. Berlin ist damit die erste deutsche Stadt, die einen Verkehrsunternehmens- übergreifenden Begleitservice anbietet.
Ab April 2011 sind 100 BegleiterInnen im Einsatz.
Wann wird begleitet?
Geänderte Zeiten. Bitte beachten Sie die dazugehörige Pressemitteilung.
Wo wird begleitet?
Im gesamten Stadtgebiet von Berlin (inklusive Flughafen Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück.
Wie kann ich den Begleitservice bestellen?
Sie können den Begleitservice per Telefon beim Servicebüro des VBB
unter der Telefonnummer 0 30 / 34 64 99 40 oder über das Online-Formular bestellen. Buchungen im Servivebüro montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr entgegengenommen.
Hinweis: Um auch kurzfristige Begleitungen für die VBB-Kunden zu ermöglichen, werden keine längerfristigen Voranmeldungen entgegengenommen. Beachten Sie deshalb bitte, dass Sie Ihren Begleitwunsch frühestens eine Woche vor der gewünschten Begleitung bzw. spätestens am Vortag per Telefon oder online anmelden! Am Vorabend bestätigt Ihnen das Servicebüro Ihre Begleitung und informiert Sie, wann und wer Sie an der Wohnungstür abholt.
Was wird gefragt?
- Name und Adresse der abzuholenden Person
- Telefonnummer für Rückrufe
- Zieladresse
- Gewünschte Uhrzeit der Abholung bzw. am Ziel
- Art der Einschränkung der zu begleitenden Person
Wie erkenne ich meinen Begleiter?
Unser Serviceteam ist an der entsprechend beschrifteten Bekleidung zu erkennen.
Was kostet der Service?
Der Bus & Bahn-Begleitservice ist kostenlos, für Busse und Bahnen braucht der Fahrgast einen gültigen VBB-Fahrausweis.
Aktuelle Informationen zum Begleitservice und ein Anmeldeformular finden Sie auf der Webseite des VBB.
Internet: www.vbbonline.de
VBB: VBB Bus & Bahn-Begleitservice verstärkt
08.04.2011
S-Bahn Berlin unterstützt das Angebot finanziell für drei Jahre
Der Bus & Bahn-Begleitservice ist für Frühling und Sommer gerüstet. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ab sofort täglich durchgehend von 7 Uhr bis 22 Uhr im Einsatz – auch am Wochenende.
Das kostenlose Angebot ist Produkt einer Zusammenarbeit des VBB mit D&B Dienstleistung & Bildung GmbH und erhält die besondere Unterstützung der S-Bahn Berlin.
Ziel des Begleitservices ist es einerseits, Mobilität für alle zu ermöglichen. Barrieren bei der Benutzung des ÖPNV für mobilitätseingeschränkte und unsichere Kunden werden abgebaut.
So können auch Rollstuhlfahrer, Senioren mit Problemen beim Ein- und Ausstieg oder Sehbehinderte sich freier in der Stadt bewegen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Andererseits bringt das Projekt des Öffentlichen Beschäftigungssektors Menschen, die längere Zeit ohne Arbeit waren, in Lohn und Brot und vertraut ihnen eine wertvolle Aufgabe an.
Zur vollständigen Pressemitteilung: www.s-bahn-berlin.de
VBB: Bus & Bahn-Begleitservice wieder komplett im Einsatz
VBB Bus&Bahn-Begleitservice wieder komplett im Einsatz
Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist seit 24. November wieder mit vollen Umfang für mobilitätseingeschränkte Kunden im Einsatz. 60 Mitarbeiter begleiten täglich – auch am Wochenende – in der Zeit von 7 bis 22 Uhr kostenlos Fahrgäste, die sich bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel unsicher fühlen.
Ermöglicht wird dies durch die S-Bahn Berlin, die als Teil ihres Entschuldigungspakets die komplette Sachkostenfinanzierung für den Begleitservice für volle drei Jahre übernimmt.
Rund 50 Anfragen für eine Begleitung gehen an einem Tag bei der VBB-Dienstleistungseinrichtung ein.
Mehr Informationen unter: www.punkt3.de (PDF-Download)
VBB: Das S-Bahn-Magazin "punkt 3" informiert
In der aktuellen Ausgabe des S-Bahn-Magazins "punkt 3" finden Sie immer neuste Informationen zu Ereignissen wie etwa die Inbetriebnahme von Aufzügen, die Fertigstellung des barrierefreien Ausbaus von Bahnhöfen, Sperrungen und deren Ersatzverkehr.
Das Magazin kann entweder Online durchgelsesn oder als PDF-Dokument heruntergeladen werden.
Internet: www.s-bahn-berlin.de
VBB: Tariferhöhungen im VBB-Gebiet zum 1.1.11
Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat heute eine Erhöhung der Fahrpreise im Verbundgebiet zum 1. Januar 2011 beschlossen.
Demnach werden im kommenden Jahr die Fahrpreise bei allen 41 privaten und öffentlichen Verkehrsunternehmen in der Region um durchschnittlich 2,8 Prozent steigen.
Damit liegt die Preisentwicklung der Bus- und Bahntarife weiterhin deutlich unter den inflationsbedingten Preissteigerungen in beiden Ländern. Weitere Informationen zu den VBB-Tarifmaßnahmen finden Sie hier:
Internet: www.bvg.de




















