Beruf/Bildung
Annedore-Leber-Berufsbildungswerk
Audiodienst der Bundesagentur für Arbeit
BBZ Magazin - Chancen für Menschen mit Behinderungen
Behindertengerechte Laborarbeitsplätze am Institut für Chemie der FU Berlin
Die Jobbrücke – Patenschaften für Arbeitsuchende mit Handicap
Disability Studies in Deutschland und international
Frankfurt a. M.: Masterstudiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys)
Gebaerdenservice.de
Leitfaden für die Existenzgründung
Leitfaden: "Zusammen schaffen wir was!" - Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft
LIFE e. V.
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
Studium und Behinderung
Werkstätten im Netz
Web for all
Annedore-Leber-Berufsbildungswerk
Das Annedore-Leber-Berufsbildungswerk bietet jungen Frauen und Männern mit differenzierten Krankheiten und Behinderungen die Möglichkeit der Berufsausbildung. Die Jugendlichen werden während der gesamten Berufsausbildung durch Ärzte, Psychologen, Sonderpädagogen und anderen Fachkräften der Rehabilitation kontinuierlich betreut.
Annedore-Leber Berufsbildungswerk Berlin
Paster-Behrens-Straße 88 (Karte)
12359 Berlin
Kontakt
Telefon: 0 30 / 66 588 -0
Fax: 0 30 / 66 588 -134
E-Mail: info@albbw.de
Internet: www.albbw.de
BBZ Magazin - Chancen für Menschen mit Behinderungen
Ein Unfall oder eine plötzlich eintretende Krankheit kann das ganze Leben auf den Kopf stellen und viele Veränderungen, sowohl privat als auch beruflich, mit sich bringen. Wenn der Arbeitsplatz gefährdet ist oder eine berufliche Umorientierung geplant werden muss, sind grundlegende Informationen zu Beratungsangeboten und unterstützenden Leistungen unverzichtbar.
In diesem Heft erfahren Sie außerdem, welche Wege der beruflichen Eingliederung es gibt und wie der Wiedereinstieg anderen Menschen mit Behinderungen gelungen ist.
Das Magazin als PDF Download gibt es hier
Internet: Bundesagentur für Arbeit
Audiodienst der Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt auf ihrem Portal einen Audiodienst zur Verfügung. Um sendefähige Beiträge und Manuskripte herunterladen zu können, muss man als Redakteur registriert sein. Allerdings liegen nicht-sendefähige, für Radiosendungen gedachte Pressemeldungen, Beiträge und O-Töne im MP3-Format in niedriger Sample-Rate vor und können einzeln oder auch zu mehreren gepackt, kostenlos heruntergeladen werden.
Internet: www.ba-audio.de
Behindertengerechte Laborarbeitsplätze am Institut für Chemie der FU Berlin
Am Institut für Anorganische Chemie der Freien Universität stehen die bundesweit ersten behindertengerechten Laborarbeitsplätze zur Verfügung. Die von der Technischen Abteilung der FU eingerichteten Arbeitsplätze sind mit unterfahrbaren, auf Sitzhöhe absenkbaren Tischflächen ausgestattet. Bedienelemente sind an der Frontseite des Tisches installiert. Sie sind für Rollstuhlfahrer, ebenso gut aber auch für Nichtbehinderte nutzbar. Die Technische Abteilung will das Konzept bei der Einrichtung weiterer Laborarbeitsplätze berücksichtigen, etwa bei der Sanierung des Instituts für Pharmazie. Andere Hochschulen, darunter die TU Berlin, möchten das Konzept ebenfalls übernehmen.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf der Webseite des Beauftragten für behinderte Studierende an der FU Berlin den Artikeln Behindertengerechte Laborarbeitsplätze am Institut für Chemie Disability Studies in Deutschland und im Artikel der FU-Nachrichten Eine unterfahrbare Innovation.
Aktuelle Informationen für behinderte und chronisch kranke Studierende an der FU Berlin finden Sie hier.
Beauftragter für behinderte Studierende
Georg Classen
Thielallee 38 (Ecke Otto-von-Simson-Straße) (Karte)
Raum 213, 1. OG
14195 Berlin
Telefon: 0 30 / 838 - 552 92
Fax: 0 30 / 838 - 545 11
E-Mail: gclassen@zedat.fu-berlin.de
Internet: www.fu-berlin.de
Sprechzeiten: Di 10:00-13:00 Uhr und nach Vereinbarung
Die Jobbrücke – Patenschaften für Arbeitsuchende mit Handicap
Das Projekt Jobbrücke startete im Mai 2005 in Berlin als Teilprojekt der Initiative "Arbeit durch Management/ PATENMODELL". Seit Januar 2007 ist dieses Projekt bundesweit an 10 weiteren Standorten aktiv. Mit der "Jobbrücke" beteiligt sich das PATENMODELL des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e. V. (DWBO) an der bundesweiten Initiative "job – Jobs ohne Barrieren" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Ehrenamtliche Berater unterstützen in Teams Arbeitsuchende mit einem anerkannten Grad der Schwerbehinderung bei der beruflichen Integration. JobPATEN und IntegrationsPATEN arbeiten dabei mit verschiedenen Ansätzen:
- individuelle Unterstützung der schwerbehinderten Arbeitsuchenden
- individuelle Beratung hinsichtlich von Fördermöglichkeiten
- Arbeitgebergespräche, Führungskräftecoaching, Teambegleitung
Falls Sie sich ehrenamtlich als JobPATE/IntegrationsPATE für schwerbehinderte
Arbeitsuchende engagieren möchten und Lust haben, in innovativen und dynamischen Teams mitzuarbeiten, nehmen Sie bitte direkten Kontakt mit den auf der Seite der Jobbrücke aufgeführten KoordinatorInnen.
Arbeitsuchende
Unter der Rubrik Arbeitsuchende/Bewerbung können Sie online über ein Formular Ihr Profil eingeben und werden nach der Prüfung Ihrer Daten an die optimale JobPATENSCHAFT vermittelt. Die Daten der Arbeitsuchenden können über den auf der Startseite unten befindlichen Link zum bundesweiten Kompetenzpool in anonymisierter Form eingesehen werden.
Internet: www.patenmodell.de
Disability Studies in Deutschland und international
Basis-Informationen
Disability Studies (DS) sind ein neuerer politischer, interdisziplinärer Wissenschaftsansatz, der aus den independent-living-Bewegungen hervorgegangen ist und sich seit den 1980er Jahren vornehmlich im angelsächsischen Sprachraum entwickelt hat. DS liegt das Paradigma der sozialen Konstruktion von Behinderung zugrunde. Die soziale Konstruktion von Behinderung ist demzufolge nicht einfach in einzelnen, von medizinisch fassbaren Schädigungen bzw. Beeinträchtigungen betroffenen Personen existent, sondern sie wird durch ein komplexes Zusammenspiel psychologischer, sozialer, kultureller, politischer und ökonomischer Wirkungszusammenhänge "produziert" und konstruiert. Aus diesem Grunde sind DS interdisziplinär ausgerichtet, d.h. die Konstruktion von Behinderung wird nicht aus der Sicht spezifischer, altherkömmlicher Disziplinen (beispielsweise Medizin und Behindertenpädagogik), sondern aus der Perspektive anderer Fachrichtungen wie Soziologie, Rechts-, Geschichts-, Literatur-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaften hinterfragt.
Hintergrundinformationen und Erklärungen finden Sie auf folgenden Seiten:
Wikipedia - Disability Studies
Disability Studies in Deutschland
Internationalen Forschungsstelle Disability Studies (iDiS)
AG Disability Studies - Projekt SELBST
Disability Studies und Universitäten
Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität Köln
Inklusive Pädagogik / Behindertenpädagogik an der Universität Bremen
Sozialgeographie / Politische Geographie an der Universität Münster (Thematische Schwerpunkte)
Disability Studies an der Universität Zürich
Centre for Disability Studies at the University of Leeds
Hamburg: Barrierefreier Studiengang des Zentrums für Disability Studies (ZeDiS)
Die Forschungseinrichtung "Zentrum für Disability Studies" (Studien zu Barrieren/ Behinderung) an der Universität Hamburg (ZeDiS) hat sich die Etablierung eines barrierefreien Studiengangs Disability Studies zum Ziel gesetzt. Auf der Website des Zentrums erhalten Sie Informationen rund um Disability Studies sowie Angebote des ZeDiS.
Internet: www.zedis.uni-hamburg.de
Frankfurt a. M.: Masterstudiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys)
Am interdisziplinären, in Deutschland einmaligen Masterstudiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys) der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) sind drei Fachrichtungen beteiligt: Architektur, Informatik und Ingenieurwissenschaften sowie Pflege und Sozialwissenschaften. Das Studium beinhaltet - je nach gewähltem Schwerpunkt - barrierefreies Planen und Bauen, Intelligente Systeme sowie Case Management mit dem Ziel, die Selbständigkeit trotz Handicap aufrecht zu erhalten.
Ein Beispiel für die Erfolge von BaSys ist das Projekt GestureRob. Im Labor für Intelligente Systeme des Fachbereichs 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften wird ein Forschungsroboter entwickelt, der die Kommunikation zwischen hörgeschädigten und nicht hörgeschädigten Menschen erleichtern soll. Folgende Vision verfolgt das Projekt: Ein schwer Hörgeschädigter benutzt sein mobiles Endgerät, um sich mittels seiner Gebärdensprache in Echtzeit mit einem Nichthörgeschädigten direkt zu unterhalten. Für diesen wird die Gebärdensprache in geschriebene und gesprochene Sprache übersetzt. Er kann dann direkt mit gesprochener Sprache antworten. Diese wiederum wird in Echtzeit in Gebärden übersetzt und dem Hörgeschädigten übermittelt.
Über die Aufnahmebedingung für BaSys informieren Sie sich auf der Webseite der FH Frankfurt am Main. Das Studium dauert vier Semester und schließt mit dem Master of Science ab.
Internet: www.fh-basys.de
Gebaerdenservice.de
Gebaerdenservice.de sind Dienstleister rund um das Thema Gebärdensprache. Ihr Ziel ist es, diese junge Kommunikationsform bekannter zu machen. Die Mitarbeiter möchten Gehörlosen bei der Beherrschung der Sprache helfen und Hörende für die Sprache begeistern.
Für gebaerdenservice.de ist die Gebärdensprache kein Hilfsmittel für Menschen mit Handicap, sondern eine attraktive und phantasievolle Fremdsprache für alle Interessierten.
Im Zentrum Ihres Angebotes stehen Kurse in Deutscher Gebärdensprache(DGS). Darüber hinaus unterstützen sie Firmen und Behörden dabei, sich für gehörlose Menschen zu öffnen und attraktiver zu werden. Dies reicht von der
Konzeption und Umsetzung barrierefreier Maßnahmen bis zur Beratung, um gehörlose als Kunden und Konsumenten besser ansprechen zu können.
gebaerdenservice.de
Stresemannstrasse 46 (Karte)
10963 Berlin
Internet: www.gebaerdenservice.de
E-Mail: kontakt@gebaerdenservice.de
Telefon: 0 30 / 67 92 68 21
Fax: 0 30 / 67 92 68 22
Telefonische Sprechzeiten Di, Mi & Do
von 10 bis 15 Uhr
Büro Öffnungszeiten
Montags, dienstags, donnerstags und freitags von
10 bis 12 Uhr und
13 bis 15 Uhr
Mittwochs von
10 bis 12 Uhr 13 bis 18 Uhr
Leitfaden für die Existenzgründung
Tipps zur Beratung auf dem Weg zur Selbständigkeit
Das Bundseministerium für Arbeit und Soziales hat einen "Leitfaden für die Existenzgründung" für Menschen, die nicht zu den "klassischen Existenzgründern" gezählt werden, herausgebracht.
Dieser ist im Moment nur im Adobe-PDF-Format herunterladbar. Eine Druckversion soll später folgen.
Internet: www.equal.de
Leitfaden: "Zusammen schaffen wir was!" - Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft
Der Leitfaden informiert, welche Möglichkeiten es für Menschen mit Behinderung gibt, in der Landwirtschaft zu arbeiten, wo es finanzielle Unterstützung gibt und was bei den Planungen und Vorbereitungen zur Einrichtung des Arbeitsplatzes beachtet werden sollte.
Wie kann Integration für Menschen mit Behinderung aussehen? Eine zentrale Rolle für die Teilhabe an der Gesellschaft spielt häufig der Arbeitsplatz. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e. V.) hat unter die Lupe genommen, welche Chancen und Möglichkeiten für beide Seiten eine Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf landwirtschaftlichen Betrieben bieten kann.
Lohnkostenzuschüsse, unterstützte Beschäftigung, Fachwerkerausbildung… welche rechtlichen und organisatorischen Möglichkeiten es in Deutschland für eine Beschäftigung in der Landwirtschaft geben kann, wurde am FiBL Deutschland e. V. ebenso sorgfältig recherchiert wie Erfahrungen aus der Praxis. Der Leitfaden gibt einen ausführlichen Überblick über Förderinstrumentarien, Unterstützungsangebote und Kontaktadressen, anschaulich ergänzt mit dreizehn exemplarischen Betriebsporträts.
Interessant ist er nicht nur für Landwirtinnen und Landwirte, die erwägen, einen Menschen mit Behinderung zu beschäftigen, sondern auch für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, wenn sie auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz sind. "Motivieren und informieren" soll die reich bebilderte Broschüre, das wünschen sich die Autoren Rebecca Kleinheitz und Robert Hermanowski im Vorwort. Denn nur so können "die Chancen wachsen, dass in Zukunft der Arbeitsmarkt Landwirtschaft verstärkt Menschen mit Behinderung offen steht".
Der Leitfaden "Zusammen schaffen wir was!" - Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft von Rebecca Kleinheitz, Robert Hermanowski (FiBL, 2008, 48 Seiten, Bestellnr. 1505, ISBN 978-3-03736-026-2) kann auf Gruene-Werkstatt.de - einem Informationsangebot des FiBL Deutschland e. V. - kostenlos (im Adobe PDF-Format, 4 MB) heruntergeladen werden. Es können aber auch gedruckte Exemplare für 6.00 EUR (inkl. 7% Mwst., zzgl. Versandkosten) im FiBL-Shop bstellt werden.
Kontakt:
Forschungsinstitut für biologischen Landbau
FiBL Deutschland e. V.
Galvanistr. 28
60486 Frankfurt am Main
Telefon: 0 69 / 71 37 69 9 - 0
Fax: 0 69 / 71 37 69 9 - 9
E-Mail: info.deutschland@fibl.org
Internet: www.fibl.org
LIFE e. V.
Mit Kraft und Perspektive
Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen mit Behinderungen
Das Projekt hat das Ziel, Frauen mit Behinderungen beim Wiedereinstieg in das
Berufsleben zu unterstützen. Selbstvertrauen, die Kenntnis eigener Ressourcen und die Wertschätzung erworbener Qualifikationen und Kompetenzen sind Kraftquellen und damit die Basis für eine neue berufliche Perspektive.
Deshalb arbeiten sie mit Methoden, die Stärken und Potenziale sichtbar machen und suchen nach Wegen, diese für die berufliche Orientierung zu nutzen. LIFE e. V. setzen neue Lehr- und Lernmethoden ein (eLearning/ Blended Learning), die die Selbstlernkompetenzen fördern. Coaching/ Begleitung, Bewerbungstraining, Selbstmarketing, Praktika ergänzen ihr Programm.
Beginn: 1. Oktober 2008
Ende: 30. April 2009
Als PDF Download hier
Regina Ostholt, Beratung und Anmeldung
Telefon: 0 30 / 30 87 98 30
E-Mail: ostholt@life-online.de
Andrea Simon, Projektleitung
Telefon: 0 30 / 30 87 98 17
E-Mail: simon@life-online.de
Internet: www.life-online.de
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf. Alle Informationen gibt es kostenlos im Internet unter www.rehadat.de oder auf CD-ROM. Mehr als 80.000 Texte und 19.000 Bilder stehen in REHADAT zur Verfügung.
Sortiert sind sie nach diesen Themen:
- Hilfsmittel
- Praxisbeispiele
- Literatur
- Forschung
- Recht
- Adressen
- Werkstätten
- Seminare
Außer den Datenbanken gibt es noch drei weitere Angebote von REHADAT:
- das Programm REHADAT-Elan, das Arbeitgeber bei der Anzeige der Ausgleichsabgabe unterstützt,
- REHADAT-BuRe, das Buchungssystem für berufliche Rehabilitationsleistungen und
- REHADAT-talentplus, das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung.
REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Internet: www.rehadat.de
Studium und Behinderung
Die Broschüre des Studentenwerks zu Studium und Behinderung kann kostenlos bestellt werden bei der:
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung
Monbijouplatz 11 (Kаrte)
10178 Berlin (Mitte)
Telefon: 0 30 / 29 77 27 64
Internet: www.studentenwerk.de
Weitere Links zu Informationen in Sachen Studium und Behinderung, wie etwa zum Beauftragten für behinderte Studierende FU Berlin, zur Studienberatung der TU Berlin und zu den Adressen der Beauftragten für Behindertenfragen im Studium in Berlin und anderer deutscher Universitätsstädte finden Sie in unserer Linkliste.
Werkstätten im Netz
Sie suchen eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)?
Der Marktplatz bei Werkstaetten-im-Netz.de bietet Ihnen Zugriff auf über 760 Werkstätten, davon über 600 mit Link zur Website, sortiert nach Postleitzahl und Angebot. In der Datenbank enthalten sind auch ca. 70 Werkstätten für blinde und sehbehinderte Menschen.
Mit wenigen Klicks schicken Sie Ausschreibungen oder Anfragen gezielt an die passenden Werkstätten! Sie können Ihre Ausschreibungen aber auch kostenlos direkt auf der Site platzieren. So einfach verbinden Sie soziales Engagement und wirtschaftliches Denken.
Von der Auftragsvergabe an WfbM profitieren die Auftraggeber und die Beschäftigten der Werkstatt. Die wirtschaftlichen Hintergründe finden Sie unter Wirtschaftsfaktor.
Werkstaetten-im-Netz.de informiert Sie auch über die Aufgaben und Ziele einer Werkstatt für behinderte Menschen sowie die Rechtsgrundlagen und bietet Hintergrundinformationen zu Werkstätten als Wirtschaftsfaktor, Aufgaben und Ziele der Werkstätten für behinderte Menschen, die Gesetzgebung (z.B. das Grundsicherungsgesetz GsiG), Literatur sowie weiterführenden Links.
Internet: www.werkstaetten-im-netz.de
Web for All
WEB for ALL ist ein Projekt des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung e. V. ( VbI ). Ein Ziel des gemeinnützigen Vereins aus Heidelberg ist, behinderte Menschen zu qualifizieren und zu beschäftigen. Im VbI arbeiten 40 Festangestellte. Davon sind 7 Personen behindert. Bei WEB for ALL engagieren sich zurzeit 5 Mitarbeiter. Weitere Informationen über WEB for ALL und die Veranstaltungen erfahren Sie unter: www.webforall.info











