Mobilität
Auto und Behinderung
Barrierefreie Reisebusse in Deutschland
Berliner Mobilitätshilfedienste
BVG Mobilitätstraining
Ohne Fahrschein den öffentlichen Personenverkehr nutzen
OpenStreetMap für Menschen mit Behinderung
Reisen mit der Deutschen Bahn
Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte
VMZ Berlin
Auto und Behinderung
Auf der Unterseite der DIAS "Auto und Behinderung" finden Sie neben Ergebnissen verschiedener Projekte zu diesem Thema sehr interessante Informationen zur Eignung von PKW-Kleinwagen, Checklisten zur Umrüstung, Adressen, Infos, Links und Materialien. Ebenso finden Sie Hinweise zu Download-Links zu PDF-Dateien mit Tankstellen, die das Dienst-Ruf-System DRS unterstützen, Infos zu Fahrschulen, Finanzierung, Literatur, Beratungsadressen und mehr.
Internet: www.dias.de
Zu den laufenden Projekten der DIAS GmbH (Daten, Informationssysteme und Analysen im Sozialen) zählen u. a.:
INCOBS - Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte
BIK - Barrierefrei Informieren und Kommunizieren
Jobs ohne Barrieren
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
you-too - Auskunft zur Benutzbarkeit von Gebäuden für Menschen mit Behinderung und Senioren
Auto und Behinderung
und weitere abgeschlossene Projekte
Barrierefreie Reisebusse in Deutschland
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (bdo) ist der Spitzenverband des deutschen Omnibusgewerbes. Er vertritt auf Bundesebene und im internationalen Bereich die gewerbepolitischen und fachlichen Interessen der privaten deutschen Busbranche. Rund 3.000 Busunternehmer, die im Öffentlichen Personennahverkehr und in der Bustouristik engagiert sind, haben sich unter dem Dach des bdo zusammengeschlossen.
Auf seiner Webseite stellt der bdo das kostenfreie Verzeichnis über barrierefreie Reisebusse in Deutschland zum Downlaod bereit. Alternativ kann es in der Geschäftsstelle des bdo angefordert werden.
Busverzeichnis (Adobe-PDF 6.3 MB)
Internet: www.bdo-online.de
Berliner Mobilitätshilfedienste
Mehr als 20 Berliner Mobilitätshilfedienste bieten für ältere und behinderte Menschen ihre Begleit- und Schiebehilfe an.
Sie bieten ihre Unterstützung bei allen Wegen außerhalb der Wohnung. Beim Arztbesuch, beim Einkauf, bei Veranstaltungen oder auch beim Spazieren gehen.
Mehr Informationen zu den Berliner Mobilitätshilfediensten finden Sie auf der Seite des VdK. Folgen Sie dem Link und scrollen Sie etwas die Seite hinunter, so finden Sie eine Übersicht aller Hilfsdienste mit Anschriften und Kontaktinformationen.
Der VdK fungiert übrigens nicht mehr wie früher als Koordinierungsstelle.
Sozialverbandes VdK Berlin-Brandenburg e. V.
Berliner Straße 40/41 (Karte)
10715 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)
Internet: www.vdk.de
Ohne Fahrschein den öffentlichen Personenverkehr nutzen
Schwerbehinderte Menschen können mit einem Schwerbehindertenausweis den öffentlichen Personenverkehr kostenlos nutzen, wenn
- der Schwerbehindertenausweis einen halbseitigen orangefarbenen Flächenaufdruck aufweist,
- wenn er mit einem Beiblatt mit gültiger Wertmarke versehen ist
- und wenn der Ausweis mit den entsprechenden Merkzeichen bedruckt ist (G - erhebliche Gehbehinderung, aG - außergewöhnliche Gehbehinderung, Gl - Gehörlosigkeit, Bl - Blind oder H - Hliflosigkeit)
Eine notwendige Begleitperson kann den Personenverkehr zusammen mit einem schwerbehinderten Menschen nutzen, wenn der Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen "B" aufweist.
Im Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg können schwerbehinderte Menschen mit dem entsprechenden Schwerbehindertenausweis ohne Kilometerbegrenzung alle Verkehrsmittel (Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Wasserfahrzeuge im Linien-, Fähr- und Übersetzverkehr) kostenlos nutzen.
OpenStreetMap für Menschen mit Behinderung
Wer mit dem Rollstuhl unterwegs ist, stößt oft an Grenzen: Hohe Bordsteinkanten, steile Wege oder holprige Oberflächen können schnell zu unüberbrückbaren Hindernissen werden. Wie in der WDR-Sendung Quarks&Co berichtet wurde, wollen Geographen von der Universität in Bonn eine Karte im Internet als Teil von OpenStreetMap erstellen – einen Routenplaner, der den Rollstuhlfahrern zeigt, welcher Weg der Beste ist. OpenStreetMap ist die größte freie Weltkarte im Internet.
Hier gehts zum Rollstuhlfahrer-Wiki von OpenStreetMap...
Nun beschäftigt sich auch seit einiger Zeit ein Projekt bei OpenStreetMap damit, die Karten für Blinde und Sehbehinderte zugänglich zu machen.
Hier gehts zum OpenStreetMap-Wiki für Blinde und Sehbehinderte...
Bericht über die Quarks&Co-Sendung
FilmBericht in der WDR-Mediathek
OpenStreetMap
Reisen mit der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn bietet Menschen mit Behinderung und dem entsprechenden Schwerbehindertenausweis im Fernverkehr folgende Vergünstigungen:
- Freifahrt für Begleitpersonen, wenn das Merkzeichen "B" im Ausweis eingetragen ist,
- Benutzung der 1. Wagenklasse mit Fahrausweis der 2. Klasse, wenn der Ausweis das Merkzeichen "1.Kl." aufweist,
- gebührenfreie Platzreservierung für schwerbehinderte Menschen, wenn der Ausweis das Merkzeichen "B" trägt,
- Verkauf der BahnCard 50 zum halben Preis an schwerbehinderte Menschen mit einem anerkannten Grad der Behinderung ab 70,
- und keine Nachtzuschläge für die notwendige Begleitperson schwerbehinderter Reisender.
Weitere Informationen bietet die Broschüre "Mobil mit Handicap - ein Service für mobilitätseingeschränkte Reisende". Diese gibt es an allen Fahrscheinverkaufsstellen kostenlos oder kann auf der Webseite der Deutschen Bahn als Adobe PDF-Datei heruntergeladen werden.
Internet: www.bahn.de
Überblick über weitere Dienste in Bezug auf Barrierefreiheit...
Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte
In einem regelmäßig stattfindenden Stammtisch diskutieren Studenten der FU Berlin und andere Interessierte kritisch Themen wie die Umsetzung des Berliner Gleichberechtigungsgesetzes und des Bundesgleichstellungsgesetzes, Verfügbarkeit des Telebusses, Zugänglichkeit öffentlicher Bauten usw. Gegebenenfalls werden gemeinsame Aktionen verabredet. Ort und Termin der Treffen sollte man sich jedoch vorher sicherheitshalber telefonisch oder per E-Mail bestätigen lassen.
Das Plenum trifft sich derzeit am zweiten Donnerstag jeden Monats von 17.00 bis 20.30 Uhr in der Prinzenallee 58 (Karte), 13359 Berlin (Wedding), Cafe Escapade (im Hof).
Kontakt:
Beate Ender Telefon 0 30 / 21 15 58 2
Anita Borrusch Telefon/Fax 0 30 / 74 36 30 2, E-Mail: anitabor@web.de
Mehr Infos: www.fu-berlin.de
VMZ Berlin
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VMZ und Partner haben einen Weg gefunden, der Stadt Beine zu machen! Die DaimlerChrysler Financial Services AG und Siemens AG haben in 32 Monaten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine Verkehrsmanagementzentrale aufgebaut. Seit dem 01.07.2003 ist diese in Betrieb.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der VMZ-Internetseite: www.vmzberlin.de




