Leben/Liebe
Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBB)
"Die Heide ruft" – Dokumentarfilm zum Download, Stream und als DVD
Schatzkiste
handicap-for-love.de
Infopool für beruflich benachteiligte behinderte Frauen/Lesben
Café Wippe bei der Schwulenberatung Berlin
Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBB)
Das Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBB) unterstützt geistig und körperlich Behinderte aller Altersgruppen durch ein umfangreiches Beratungsangebot (u. a. auch Sexualberatung).
Es bietet aber auch einzelnen Behinderten, Familien und Teams der Behindertenarbeit Lösungen für außerordentliche seelische Problemlagen auf der Grundlage der im ISBB aus systemischer Tradition entwickelten Therapiemethode: der "Kontrollierten intuitiven Intervention".
Zusätzlich unterhält es als dritte Säule ein barrierefreies Gäste- und Tagungshaus, das Gästehaus Nemitzer Heide. Dieses Gästehaus wird nicht nur für die Institutsarbeit genutzt, sondern als ganz normale Pension, ohne einen besonderen Bezug zu Beratung oder Sexualität.
Postadresse:
Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter
Nemitzer Str. 16
29494 Trebel
Telefon: 0 58 48 / 98 15 65 oder 0 58 48 / 98 81 25 oder Handy 0 171 / 17 02 42 7
Fax: 0 58 48 / 98 15 65
E-Mail: isbbtrebel@aol.com
Zweigstelle Berlin:
Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter
Holzmarktstr. 69 (Karte)
10179 Berlin (Mitte)
Telefon: 0 30 / 24 62 67 82
E-Mail: ppsandfort@t-online.de
Internet: Homepage
"Die Heide ruft" – Dokumentarfilm zum Download, Stream und als DVD
Der am 28.02.2008 uraufgeführte Dokumentarfilm "Die Heide ruft: Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen" steht unter (www.disgenderbility.de) als Stream, zum Download und zum Versand als DVD bereit.
Das Filmprojekt "disgenderbility" von Mirjam Mirwald, Danilo Vetter und Marius Zierold, Studierende der Humboldt-Universität zu Berlin, begleitet drei Männer mit Lernschwierigkeiten ("geistigen Behinderungen") während eines Erotikworkshopwochenendes in Trebel.
Der Film zeigt Handlungsmöglichkeiten für Professionelle auf und sensibilisiert für das komplexe Themenfeld Sexualbegleitung und Sexualität und "Behinderung". Neben den Interviews mit den drei Protagonisten als Experten in eigener Sache kommen Sexualbegleiterinnen, Sexualberater und Betreuer zu Wort.
Das Filmprojekt wurde gefördert von: Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Sebastian Cobler Stiftung, Fürst Donnersmarck-Stiftung, Hannes Löffler und Monika Eckholt.
Auf einen Blick:
"Die Heide ruft: Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen" - ein Dokumentarfilm von Mirjam Mirwald, Danilo Vetter, Marius Zierold BRD 2007 / 60 Minuten
Veröffentlicht unter Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.0.
Aktuelle Aufführungstermine:
- Mittwoch, 09.04.2008; 20.00 Uhr - Tagung "Enthinderte Sexualität" im Linzer Ursulinenhof
- Donnerstag, 10.04.2008; 17.00 Uhr - Kino Moviemento in Linz
- Freitag, 18.04.2008; 17.00 Uhr und 19.30 Uhr - Pegasus in Senftenberg
- Mittwoch, 28.05.2008; 18.00 Uhr - Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
Filmprojekt Disgenderbility: "Sexualbegleitung von Menschen mit Lernschwierigkeiten"
Mirjam Mirwald
Danilo Vetter
Marius Zierold
Postanschrift:
Burgherrenstr. 3 (Karte)
12101 Berlin
Kontakt:
Telefon: 0 30 / 78 53 93 9
Weblog: www.disgenderbility.de
E-Mail-Adressen:
mirjam-mirwald@disgenderbility.de, danilo-vetter@disgenderblity.de, marius-zierold@disgenderbility.de
Bankverbindung:
Berliner Sparkasse
Mirjam Mirwald
Kto.: 620 125 640
BLZ: 100 500 00
Das Filmprojekt ist sehr an der Verbreitung der Informationen über die Aktion interessiert. Werbung ist ausdrücklich erwünscht.
Schatzkiste
Sie wollen Menschen kennenlernen, miteinander kommmunizieren, gemeinsam die Freizeit gestalten oder den/die Partner(in) fürs Leben kennenlernen? Die Schatzkiste - eine Kontakt- und Partnervermittlung für Menschen mit Beeinträchtigungen - machts möglich! Die Vermittlung ist kostenlos (einmalige Vermittlungsgebühr).
Das Projekt Schatzkiste Berlin agiert in Kooperation mit Albatros e. V.
Kontakt finden Sie über den:
Stadtteilladen Tegel-Süd
Bernauer Straße 130a (Karte)
13507 Berlin (Reinickendorf)
Telefon: 0 30 / 93 95 24 44
Fax: 0 30 / 93 95 24 40
handicap-for-love.de
handicap-for-love.de ist eine Plattform für Menschen, die mit Behinderungen jeglicher Art leben müssen, aber auch für Menschen ohne Behinderungen.
Internet: handicap-for-love.de
Infopool für beruflich benachteiligte behinderte Frauen/Lesben
Die Datenbank des Infopools des RuT e. V. ist im Rahmen des Projektes "Mediennutzung und Infopool für beruflich benachteiligte behinderte Frauen/Lesben" entstanden.
Das Projekt wurde unter Verwendung von Geldern des EU-Programms LOS (Lokales Kapital für Soziale Zwecke), das aus dem europäischen Sozialfonds finanziert wird, umgesetzt.
Er hat sich die Bereitstellung von Informationen zu den Themen Behinderung, Beratung, Beruf, Bildung, Frauen, Freizeit, Lesben und Migrantinnen zum Ziel gesetzt.
Hier gehts zum Infopool: www.rut-infopool.de
Das Projekt RuT wurde 1989 in ebenerdigen, rolligerechten Räumen eingerichtet. Bei der Gründung kam es den Frauen vor allem darauf an, dass alle Frauen, auch ältere und (sichtbar oder nicht sichtbar) behinderte, einfachen Zugang zu allen Veranstaltungen haben. Das „Rut - Rad und Tat e.V.“ ist Treffpunkt, Beratungs- und Veranstaltungsort für lesbische und andere Frauen.
Rad und Tat - RuT - e.V.
Offene Initiative Lesbischer Frauen
Schillerpromenade 1 (Karte)
12049 Berlin
Fahrverbindungen:
U8 - Boddinstr. oder
Bus 104 (Fontanestr.) oder
Bus 144 oder 194 (U-Boddinstr.)
Telefon: 0 30 / 62 14 75 3
Fax: 0 30 / 62 14 75 3
E-Mail: radundtatberlin@compuserve.de
Internet: www.lesbischeinitiativerut.de oder www.rut-radundtat.de
Café Wippe bei der Schwulenberatung Berlin
Die Schwulenberatung Berlin bietet mit ihrem Projekt "Schwul mit Handicap" für schwule Männer mit Behinderungen neben ihrem übrigen breiten Angebot (Hilfe, Beratung, betreutes Wohnen und vieles mehr) im Café Wippe jeden Freitag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr auch Gelegenheit für gegenseitigen Austausch, Kennen lernen und angeleitete soziale Aktivitäten.
Café Wippe ist ein offener Kontakt- und Begegnungstreff für schwule Männer mit psychischen Beeinträchtigungen, Suchtproblemen und Behinderungen, die sich von den üblichen Angeboten der kommerziellen Szene nicht ausreichend angesprochen fühlen.
Der offene Treff bietet mit Kaffee und Kuchen und Gesellschaftsspielen eine Alternative zu den kommerziellen Angeboten der Schwulenszene ohne Alkohol und Drogen.
Auf Anregung der Besucher gibt es weitere Aktivitäten:
Kleinkunst und Live-Musik, Kino, Picknick oder Museum, daneben auch thematische Veranstaltungen.
Die Mitarbeiter begrüßen Neuankommende, und können bei Bedarf weitere Hilfe anbieten.
Besucher des Cafés Wippe können als Tresenkräfte in die Gastgeberrolle schlüpfen und bei der Weiterentwicklung des Angebotes mitwirken.
Café Wippe
Schwulenberatung Berlin
Mommsenstr. 45 (Karte)
10629 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)
Verkehrsverbindungen:
U-Bhf. Wilmersdorfer Strasse (U7) oder U-Bhf. Adenauerplatz (U7)
S-Bhf. Charlottenburg (S3, S5, S7, S75, S9)
Bushaltestelle Olivaerplatz (119, 129, 219)
Öffnungszeiten der Schwulenberatung:
Montag bis Freitag 9:00 bis 20:00 Uhr
Telefon: 0 30 / 23 36 90 70 oder 0 30 / 19 44 6
Fax: 0 30 / 23 36 90 98
E-Mail: info@schwulenberatungberlin.de
E-Mail Café Wippe: j.hanke@schwulenberatungberlin.de
Internet: www.schwulenberatungberlin.de



