Datenbank Mobidat

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Mobidat unterstützt Sie mit einem umfangreichen Datenbestand bei der Planung ihrer Aktivitäten in Berlin.

In unserer Datenbank finden Sie kostenlose Informationen zur Zugänglichkeit von rund 21.000 Gebäuden und Einrichtungen. Alle Datenbestände werden vor deren Eingabe und auch in Folge von unseren Teams im Außendienst vor Ort überprüft.

Viel Spaß beim Stöbern...

Hinweis: Aufgrund umfangreicher Umbauarbeiten ist unsere Datenbank nur sehr eingeschränkt nutzbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Berlin barrierefrei

Thumbnail Plakat Berlin barrierefrei


Die Plakataktion "Berlin barrierefrei" soll das gleichnamige Signet als Gütesiegel für barrierefreie Nutzung von Einrichtungen unserer Stadt ins Bewusstsein der Mitbürger bringen.

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung und Albatros e. V. mit seinem Projekt Mobidat bedanken sich bei der Wall AG für die kostenfreie Bereitstellung der Werbeflächen.

Plakat (Adobe PDF 0,3 Mb)

Infoservice

Foto zeigt Frau bei Telefonberatung


Sie lassen sich lieber persönlich beraten oder verfügen über keinen schnellen Internetzugang?

Wir helfen Ihnen gerne. Rufen Sie einfach unser  Mobidat Servicetelefon an!

0 30 / 74 77 71 15

Wir geben Ihnen gerne Auskunft über alle uns bekannten, barrierefreien Einrichtungen in Berlin.

Von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr sind wir für Sie da.

Veranstaltungen Regional

26.06.2008 bis 05.10.2008: Ausstellung: Babylon - Mythos und Wahrheit
08.07.2008 bis 02.10.2008: Käthe Kollwitz - Einladung zum Geburtstag
29.07.2008 (AS 15.09.): Mit Kraft und Perspektive - Berufliche Reintegration von Frauen mit Behinderungen
22.08.2008 bis 07.09.2008: 5. Internationales Straßentheaterfestival Berlin lacht! 2008
25. bis 29.08.2008 und 06.09.2008: Fachübungsleiter-Lehrgang "Sport in der Rehabilitation" - Rollstuhlsport
28.08.2008: Kitchen Stories - Film aus Norwegen im Kleisthaus Berlin
29.08.2008 bis 03.09.2008: IFA 2008 - Führungen für Gehörlose, Blinde und Sehbehinderte
30.08.2008: 23. Lange Nacht der Museen
30.08.2008: Sommerfest im Fürst Donnersmarck-Haus
05.09.2008 und 06.09.2008: Pyronale 2008 auf dem Maifeld am Berliner Olympiastadion
05.09.2008 und 06.09.2008: Seminar "Zuwendungsrecht" bem LV Selbsthilfe Berlin
11.09.2008 und 12.09.2008: Sterben und Tod in den Medien - Fiktion oder Abbild der Wirklichkeit?
13.09.2008 und 14.09.2008: Tag des offenen Denkmals 2008
22.09.2008 bis 24.09.2008: 4. Internationales Forum zum Disability Management
25.09.2008: Best of Accessibility Symposium 2008
27.09.2008 bis 28.09.2008: 35. Berlin-Marathon Herbst 2008
27.09.2008: Reha-Tag 2008
28.09.2008: Literatur-Café des ABSV "50 Jahre Berliner Blindenhörbücherei"
06.10.2008 bis 12.10.2008: 2. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit
08.10.2008 bis 11.10.2008: Popkomm 2008
13.10.2008 und 14.10.2008: Seminar "Eingliederungshilfe für behinderte Menschen"
13.10.2008 bis 18.10.2008: Norwegische Filmwoche im Kleisthaus
14.11.2008 bis 16.11.2008: Doppel-Gesundheitsmesse in den Messehallen unter dem Funkturm
15.11.2008: 1. Berliner Tag der Barrierefreiheit - Technologie ohne Grenzen
05.12.2008 und 06.12.2008: 14. Kongress Armut und Gesundheit
15.08.2009 bis 23.08.2009: 12. IAAF Leichtathletik WM berlin 2009

 

Veranstaltungen Überregional

29.08.2008 bis 31.08.2008: BHSA-Jahrestagung "Studieren als Hörbehinderter in der EU"
03.09.2008: Unterstützte Beschäftigung - Neue Chancen für Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt
05.09.2008 bis 07.09.2008: 12. Bundestagung Autismus - der individuelle Weg in Nürnberg
08.09.2008: Geistige und psychische Behinderung – wie geht das zusammen oder geht das überhaupt?
17.09.2008 und 18.09.2008: 11. Internationaler Demenzkongress Saar-Lor-Lux in Saarlouis-Roden
08.06.2009 bis 10.06.2009: 9. Deutscher Seniorentag 2009 in Leipzig

 

 

Aktuelle Information

Logo Deutsche Rheuma - Liga Bundesverband e. V.

Der Deutsche Rheuma - Liga Bundesverband e. V. gibt einen Rollstuhl - Lift aufgrund einer Umstrukturierung der Nutzung ihrer Räumlichkeiten ab. Der Preis beträgt 500.- €.

Verwendungszweck:
Der Rollstuhl-Lift ist ein ortsveränderlicher Hubtisch der ausschließlich dazu bestimmt ist, behinderte Personen in einem Rollstuhl auf einer Plattform stehend, zwischen zwei festgelegten Zugangsstellen zu befördern.

Hier die technischen Daten:
Tragfähigkeit: 260 kg
Förderhöhe max: 945 mm
Gesamtlänge o. Rampe, (Länge x Breite x Höhe): 1700 x 1190 x 1070  mm
Plattformmaße m. Rampe: 1950 x 830 x 55  mm
Antrieb: Gleichstrommotore 0,2 kW, 24 V mit selbstlüftender Bremse
Tragmittel: Spindel mit gesicherter Tragmutter
Lastaufnahme: geführte Plattform mit Handlauf in 1 m Höhe
Netzspannung kundenseitig: 230 V
Lärmbelästigung: unter 60 dB(A)

Sicherheitseinrichtungen:
Bremse: ja
Sicherheitsmutter: ja
NOT – AUS – Schalter: ja
NOT – AUS – Schalter abschließbar: ja

Kontakt:
Volker Witzenhausen

stellv. Geschäftsführer
Vertrags- und Finanzmanagement
Deutsche Rheuma-Liga Berlin e.V.
Schützenstraße 52
12165 Berlin

Telefon: 0 30 / 32 290 29 35
Fax: 0 30 / 32 290 29 39
E-Mail: witzenhausen@rheuma-liga-berlin.de
Internet: www.rheuma-liga.de

Film von Manfred Mertz: "Still-Leben"

Filmplakat Still-Leben

Nach "Jenseits der Stille" von Caroline Link fesselt nun Still-Leben seine Zuschauer mit einem Einblick in die Welt der Gehörlosen. Wahre Einzelschicksale bilden den Hintergrund dieses Dramas. Es erzählt die Geschichte eines Gehörlosen, der durch ein Unglück und darauf folgenden Rufmord nicht nur sein Kind, sondern auch sein gesellschaftliches Ansehen verliert. Der soziale Abstieg führt den freiberuflich Tätigen in die Alkoholabhängigkeit, unter der nicht nur sein Beruf zu leiden hat. Ist ein Aufstieg zurück in die Gemeinschaft der Gehörlosen aus eigener Kraft möglich?

Der Film verbindet und verarbeitet Elemente der Genre Dokumentarfilm, Tragödie und Liebesfilm zu einer spannenden Mischung, die auch den hörenden Zuschauern einen mal ganz anderen Einblick in die Welt der Stille gibt.

Nach 2 1/2 Jahren Produktionszeit wird im Sommer 2008 der erste Film von Manfred Mertz erscheinen. "Still-Leben" ist der erste deutsche Film in Spielfilm-Format und -Länge aus der Sicht des gehörlosen Regisseurs.

Wir von der Redaktion Mobidat werden die Berliner Vorführungstermine und andere Infos in unseren Veranstaltungshinweisen beschreiben, sobald wir davon erfahren. Die Filmaufführungen in weiteren Städten und Filmpremiere in Koblenz werden hier noch bekanntgeben.

Film-Homepage: www.mm-kunst.de

 

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Projekt "Social Capital"

Logo Thünen-Institut

"Social Capital" - im Umbruch europäischer Gesellschaften - Communities, Familien, Generationen

Das Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien, das Hamburger Institut für Sozialforschung, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität Kassel und das Thünen-Institut Bollewick in Zusammenarbeit mit dem Maxim Gorki Theater Berlin erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 1,5 Millionen Euro zur Erforschung des Umbruchs europäischer Gesellschaften.

36 Monate lang werden die Sozial- und Kulturwissenschaftler der fünf Teilprojekte ein gemeinsames Büro in Wittenberge/Brandenburg beziehen. Sie erhoffen sich, dort exemplarische Antworten auf die Fragen des Umbruchs zu finden. Darüber hinaus gehen alle Projekte zu den europäischen Nachbarn und stellen Ländervergleiche an.

Ab Herbst 2008 wird am Maxim Gorki Theater Berlin eine Autorenwerkstatt ins Leben gerufen, in der der Versuch unternommen wird, wissenschaftliche Ergebnisse und künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten miteinander zu verbinden. Der Verbund hat den Theaterautor Fritz Kater gewonnen, um die Themen seines kürzlich uraufgeführten Stücks "Heaven (nach Tristan)" in Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung weiterzuentwickeln.

Die Institutionen, Wissenschaftler und Künstler werden ihre Erkenntnisse und Ergebnisse als einen Dialog zwischen Geisteswissenschaft und Theater präsentieren. In zwei Foren - 2008 und 2010 - werden dann die Arbeitsergebnisse von Wissenschaftlern und Theatermachern der Öffentlichkeit vorgestellt.

Maxim Gorki Theater Berlin
Andrea Koschwitz (Chefdramaturgin) bzw. Claudia Nola (Presse)
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin

Telefon: 0 30 / 20 22 1 - 0

E-Mail: presse@gorki.de
Internet: www.gorki.de

Näheres über aktuelle Veranstaltungen des Maxim Gorki Theaters zu diesem Thema in Wittenberge finden Sie hier.

Weitere Informationen: www.thuenen-institut.de

 

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Von Barrierefreiheit zum Design für Alle

Titelblatt Von Barrierefreiheit zum Design für Alle

Unter dem Titel "Von Barrierefreiheit zum Design für Alle - Erfahrungen aus Forschung und Praxis" ist Ende 2007 Band 38 der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie erschienen, der gemeinsam mit dem Europäischen Institut Design für Alle in Deutschland e. V. (EDAD) entstanden ist. Auf rund 190 Seiten gibt dieser Band die Erfahrungen aus Forschung und Praxis hinsichtlich der Weiterentwicklung des Konzepts der Barrierefreiheit zu einem Design für Alle seit dem Jahr 2003 wider.

Die Publikation kann zum Preis von 15 EURO (plus Umsatzsteuer und Versand) bei der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie der Uni Münster über das Kontaktformular auf nullbarriere.de bestellt werden.

Internet: nullbarriere.de

Weitere interessante Schriften und Broschüren im Adobe PDF-Format aber auch das Thema betreffende Veranstaltungshinweise finden Sie auf der Webseite des EDAD: www.design-fuer-alle.de

Siehe auch "Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung / Bedingungen": www.barrierefreies-webdesign.de

 

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Barrierefrei durch Berlin und Brandenburg

Logos BVG/VBB

Mehr zur Fahrplanauskunft der Berliner Verkehrsbetriebe BVG, ihre speziellen Dienste für Menschen mit Behinderung, den Schnupperkursen Mobilität,
Infos über Aufzugsstörungen der BVG und der S-Bahnen sowie zum barrierefreien Routenplaner des Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg VBB finden Sie hier.

Termine und Orte der BVG-Mobilitätstrainings 2008 finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Wegweiser.

 

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Denkmal der grauen Busse

Foto oben Denkmal der grauen Busse, unten T4 Stele mit grauem Bus

Die grauen Busse - eine Nachbildung des Täterwerkzeugs - soll ein Denkzeichen setzen an dem Ort, an dem die Nationalsozialisten mit ihrer so genannten Euthanasie-Aktion Massenmorde mitten in Berlin geplant und organisiert hatten. Dieser Aktion fielen während des Zweiten Weltkriegs etwa 200.000 psychisch Kranke und Behinderte zum Opfer. Mehr als 70.000 Männer, Frauen und Kinder wurden 1940/41 in der Geheimaktion "T4" in sechs Vernichtungsanstalten mit Gas getötet. Nach dem offiziellen Abbruch 1941 wurde die "Aktion T4" insgeheim fortgeführt.

Der Standort, die damalige Tiergartenstraße 4 (daher die Abkürzung T4), ist heute eine Bushaltestelle hinter der Philharmonie. Deren Grundriss überlagert teilweise den der damaligen "T4"-Villa. Dort erinnert das "Denkmal der grauen Busse" an die Todestransporte der Patienten. Die überlieferte Frage eines von ihnen "Wohin bringt ihr uns?" steht dort eingeschrieben.

Am 18. Januar 2008 wurde das "Denkmal der grauen Busse" der Öffentlichkeit übergeben. Am Donnerstag, 10. Juli 2008 wurde um 12 Uhr auf dem Vorplatz der Berliner Philharmonie eine Informationstafel unweit der "T4"-Gedenkplatte aufgestellt. Am Sonnabend, 06. September 2008 findet um 14 Uhr eine Mahn- und Gedenkveranstaltung für die Opfer der Erbgesundheitsgesetze an dieser Gedenktafel statt. Informationen zu dieser Veranstaltung im PDF-Format finden Sie hier.

Standort: Bushaltestelle hinter der Philharmonie (Karte)

Weitere Informationen: www.sigrid-falkenstein.de

Beachten Sie dort auch die Hinweise für Angehörige von Opfern der NS-"Euthanasie" und für wissenschaftliche Forschungsvorhaben unter dem Menüpunkt Patientenakten.

Zu den meisten Namen gibt es Krankenakten im Bundesarchiv in Berlin. Dort werden die 30 000 Patientenakten der ersten Phase der NS-"Euthanasie" (Aktion "T4") archiviert, die 1990 im ehemaligen "NS-Archiv" des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gefunden wurden. Ca. 40 000 weitere Akten von den insgesamt 70 000 Menschen die bis August 1941 der "Aktion T4" zum Opfer fielen, gelten als vernichtet.

Die Patientenakten unterstehen besonderen Benutzungsbedingungen und können für wissenschaftliche Forschungsvorhaben sowie von den nächsten Angehörigen eingesehen werden.

 

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In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Logo dieGesellschafter

Unter dieser aktuellen Frage steht das bisher größte Aufklärungsprojekt, das die Aktion Mensch gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern in Berlin startete.

Auch im Jahr 2008 werden die Menschen in Deutschland eingeladen, gemeinsam an der Zukunft der Gesellschaft zu arbeiten.

Dies geschieht im Internet, aber auch in der Nachbarschaft, wenn sich über die Freiwilligen-Datenbank Projekte und ehrenamtliche Mitarbeiter suchen und finden. Im Rahmen eines eigenen Gesellschafter-Förderprogramms wurden bislang 2.500 Projekte unterstützt, die sich vor Ort für gesellschaftliche Teilhabe stark machen.

Die TeilnehmerInnen wählen, ob sie ihre Antworten als allgemeine Wünsche, Vorstellungen oder Utopien formulieren wollen, oder sich an Diskussionen um konkrete politische Themen und Konzepte beteiligen möchten. Alle Antworten und Diskussionsbeiträge können von anderen Besuchern kommentiert werden.

Internet: dieGesellschafter.de

 

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Schulungen zu Fragen der Barrierefreiheit

Bild zeigt vier Personen bei einer Schulung

Wir bieten auch Seminare und Schulungen sowohl innerhalb unserer Einrichtung als auch bei Partnern und anderen Trägern an. Dabei werden die Themenbereiche rund um die Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen, in Wohnung und Umfeld erfasst. Die betreffenden DIN-Normen dienen uns als Leitfaden.

 

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Aufnahme in die Datenbank

Bild von Türvermessung

Wir nehmen gerne Ihre Einrichtung oder Ihr Geschäft in unsere Datenbank auf. Ihre Präsenz in unserem Datensatz kann auch für Sie Kundengewinn bedeuten!

Unsere fleißigen Helfer sind in allen Berliner Bezirken zur Datenerhebung unterwegs.

Mobidat erhebt auch im Auftrag der Behindertenbeauftragten Berlins die Daten Ihrer Einrichtung im Rahmen der Aktion "Berlin - barrierefrei".

Rufen Sie uns an unter der  Telefonnummer 0 30 / 74 77 71 - 15! Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern!

 

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Mehrsprachigkeit

Bild mit Flaggen der vorhandenen Sprachen

Die Datenbank Mobidat kann in Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch und Türkisch abgerufen werden.

Wie Sie uns unterstützen können, die Datenbank und die Artikel unserer Webseite auch anderssprachigen Mitbürgern mit und ohne Behinderung zur Verfügung zu stellen und aktuell zu halten, erfahren Sie hier.

 

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Sie wollen uns helfen?

Foto mit Mitarbeitern von mobiDAT

Für die erfolgreiche Weiterführung unserer Internet- Datenbank suchen wir Menschen, die sich in ihrer Freizeit freiwillig engagieren möchten, ein Ehrenamt suchen oder einfach nur aktiv werden möchten.


Mehr...

 

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Zitate

Zitate mehr oder weniger bekannter Persönlichkeiten zu den Themen Gesellschaft/Behinderung/Barrierefreiheit:

"Je weniger die Gesellschaft barrierefrei ist, desto mehr Geld wird individuell für die Überwindung von Barrieren benötigt." (Thorsten Stellmacher, Leiter Mobidat)

"Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. Lassen Sie uns die Behinderten und ihre Angehörigen auf ganz natürliche Weise in unser Leben einbeziehen. Wir wollen ihnen die Gewissheit geben, dass wir zusammengehören." (Richard von Weizsäcker, deutscher Poltiker, ehem. Bundespräsident)

"Niemals aber ist ein Mensch nur behindert. Behinderung ist immer ein Teil des Menschen, ein Ausschnitt aus der Vielfalt des Menschen, ein Ausschnitt aus der Vielfalt seines Menschseins und seiner Möglichkeiten. Deswegen sind Menschen mit Behinderung nicht Menschen, die nur betreut und beschützt werden müssen. Es sind Menschen, die etwas zu geben haben, die etwas können, die etwas beitragen im Zusammenleben der Menschen, auch bei schwerster Behinderung." (aus der Broschüre zur Woche für das Leben 1994)

 

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Schnell-Links

Infos zu rollstuhlgeeig-neten WCs, Ärzten, Kinos, gastronomischen Einrich-tungen, Hotels in den Berliner Bezirken und mehr finden Sie auf
Rollimobil-Berlin.de.

  Nachrichten
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Aufzugsstörungen S-Bahn

 

Welttag der Menschen mit Behinderung

Logo UN

3.12.2008

Mehr zum Thema...

Am 03. Mai 2008 ist die UN-Konvention für die Rechte der Menschen mit Behinderungen in Kraft getreten.

Eine Übersetzung der Konvention gibts hier als Adobe PDF-Datei und hier in einer für ScreenReader lesbaren Form.

Paralympics 2008 in Peking

Logo der Paralympics 2008

Vom 6. bis 17. September 2008 finden die Sommer-Paralympics in Peking statt.

Offizielle Webseite: en.beijing2008.cn
Weitere Infos: www.olympiade-infos.de

Persönliches Budget

Informationen zur neu eingerichteten Telefon-Hotline zum Persönlichen Budget und zu der vom Kompetenz-zentrum Persönliches Budget des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zusammengestellten Übersicht der Beratungsstellen finden Sie hier. Mehr...

"Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e. V." hat in zweiter aktualisierter Auflage eine Broschüre zum Persönlichen Budget in leichter Sprache herausgebracht.

Die Broschüre ist hier im Adobe PDF-Format einsehbar.

www.people1.de

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat auch Videos zu Fragen und Antworten und andere Materialien zum Thema online gestellt. Diese finden Sie hier: www.bmas.de

 

Grad der Behinderung?

Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit

Die Feststellung des Grades der Behinderung für den Schwerbe-hindertenausweis erfolgt nach Maßgabe der "Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit nach dem sozialen Ent-schädigungsrecht und dem Schwerbehindertenrecht". Die aktuelle Version der Anhaltspunkte (2008) können Sie hier beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestellen oder im PDF-Format herunterladen.

Berlin und Umland

Abbildung Wegweiser Berlin Brandenburg

In 3. Auflage ist der Wegweiser 2008 "Berlin/Brandenburg, Barrierefreier Tourismus" mit vielen Tips zu Freizeit und Erholung neu erschienen. Mehr..

Begleit- und Schiebehilfe

Informationen zu den Berliner Mobilitätshilfe- diensten finden Sie auf der Internetseite des VdK Berlin-Brandenburg e. V.

Mehr...

 

Sonderfahrdienst (SFD)

Bestellung nach Möglichkeit frühestens 14 Tage und spätestens 2 Tage vor Ihrer Fahrt unter 0 30 / 26 10 23 00.

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